Peripherie Testberichte

TP-Link LB120: Die smarte LED-Glühbirne im Test

Leichte Steuerung der Beleuchtung von überall

Dank der LED-Glühbirnen LB120 von TP-Link könnt ihr eure Beleuchtung daheim von überall aus steuern. Dabei lassen sich die Lampen problemlos wie normale Standard-Glühbirnen in eine E27-Fassung einbringen. Positiv hebt sich hervor, dass keine weitere Hardware notwendig wird. Die Verbindung erfolgt mit der kostenlos erhältlichen Kasa-App und eurem heimischen WLAN. Sind die LB120 erst einmal verbunden, habt ihr die Möglichkeit, diese von überall aus bequem per Tablet oder Smartphone zu steuern. Dabei stehen euch Funktionen, wie

  • angepasste Beleuchtungsvoreinstellungen
  • individuelle Zeitpläne
  • Dimmen
  • Kontrolle des Verbrauchs in Echtzeit

zur Verfügung.

Besonders praktisch ist auch das Widget, welches man bei Android einfach auf den Home-Bildschirm legen kann. Dort werden bis zu vier individuell programmierbare Szenen angezeigt, mit denen sich auch mehrere Lampen steuern lassen. Je nach Tageszeit kann man dann die passende Beleuchtung schnell auswählen, ohne die App zu starten. Leider lassen sich jedoch nicht mehr als vier Szenen anzeigen, besonders wenn mehrere smarte LED-Glühbirnen im Einsatz sind, wird das nicht ausreichen. Schließlich möchte man nicht immer das ganze Haus beleuchten. Die Szenen lassen sich leider nur mit TP-Link-Account nutzen.

Widget der Kasa-App mit Szenen
Widget der Kasa-App mit Szenen

Zu beachten gilt jedoch, dass es noch ein paar Probleme gibt, die TP-Link aber sicherlich mit der Zeit ausbügeln kann. Legt man bei der Einrichtung keinen Account an, ist die Steuerung nur über das lokale WLAN möglich. Ihr müsst mit eurem mobilen Endgerät also zu Hause sein. Besonders nervig ist hierbei, dass einige Smartphones im Standby das WLAN deaktivieren. So dauert es teilweise bis zu 60 Sekunden, bis die Kasa-App eine Verbindung im lokalen WLAN herstellen kann. Wirklich praktikabel ist das nicht.

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Es lohnt sich also den TP-Link-Account zu nutzen. Doch auch hier gibt es Probleme. Falls es keine aktive Internetverbindung gibt, kann die LB120 nicht gesteuert werden. Auch wenn sich beide Geräte im selben WLAN befinden ist die Verbindung nicht mehr möglich.

Zudem lässt sich die gewünschte Farbtemperatur ganz nach Belieben einstellen. Zur Auswahl stehen euch Helligkeiten von sanftem Licht (2700 K) bis hin zur Simulation des Tageslichts (6500 K). Als Highlight der T-Link LB120 sehen wir die Kompatibilität der LED-Glühbirnen mit Amazon Alexa. Somit steuert ihr eure Beleuchtung einfach per Sprache.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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