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Yamaha R-N1000A und R-N800A: Netzwerk-Receiver mit Einmessautomatik & OLED-Screen

Audiophile Wiedergabe über zahlreiche Quellen und Streaming-Dienste, kombiniert mit einem OLED-Display und einer Einmessautomatik: Das versprechen die neuen Netzwerk-Receiver Yamaha R-N1000A und R-N800A, die sich unter dem 2022 veröffentlichten Flaggschiff R-N2000A positionieren.

Yamaha R-N1000A und R-N800A im Detail

Viele Technologien der beiden Netzwerk-Receiver Yamaha R-N1000A und R-N800A kennen wir bereits aus dem Top-Modell der Reihe. Erstklassige Komponenten, DACs von ESS und die hauseigene Einmessautomatik YPAO sollen für eine präzise, detailreiche und klare Wiedergabe sorgen – genau so, wie sie von den Künstlern angedacht ist. Streaming und die Wiedergabe von weiteren Quellen ist mit dem MusicCast System möglich.

Yamaha bleibt bei den beiden Netzwerk-Receivern der eigenen langjährigen HiFi-Philosophie treu und setzt auf ausgewählte Bauteile für audiophilen Klang. Verbaut wird ein hochwertiger ESS Sabre 9080Q DAC mit einer Auflösung von 384 kHz / 32 Bit.

Das ToP-ART-Konzept (Total Purity Audio Reproduction Technology) verspricht einen links-rechts-symmetrischen Aufbau, bei dem auf möglichst kurze Signalwege geachtet wird. Gleichzeitig soll das edle und durchdachte Design Vibrationen und Schwingungen minimieren.

Der R-N1000A besitzt zudem noch ein Chassis mit doppeltem Boden samt Metallplatte, während das Tuning der Akustik mit hochwertigen, genauestens abgestimmten Kondensatoren und Widerständen überzeugen soll.

Moderne Technik

MP3, WMA, MPEG4, AAC, WAV, FLAC, AIFF, ALAC und DSD-Formate können mit Yamaha R-N1000A und R-N800A abgegeben werden. Die Verbindung erfolgt bequem per Bluetooth 4.2 und AirPlay2 vom Smartphone, Tablet oder Notebook aus.

Streaming-Dienste wie Spotify, Amazon Music HD, Deezer, Tidal oder Qobuz lassen sich einfach im Netzwerk einrichten und in die MusicCast Plattform einbinden. Darüber hinaus hat Yamaha an ein DAB+ Modul für digitalen Radioempfang in brillanter Qualität gedacht.

Über einen Phono-Eingang lassen sich zudem Plattenspieler anbinden, um Vinyl-Fans zu begeistern. Insgesamt stehen vier analoge RCA-Eingänge, zwei optische und ein koaxialer Digitaleingänge zur Verfügung. Der R-N800A besitzt zwei koaxiale Anschlüsse; der R-N1000A ist im Gegenzug mit einem HDMI-Anschluss ausgestattet.

Ein Kopfhöreranschluss an der Front beider Netzwerk-Receiver wird ebenfalls geboten. Außerdem lässt sich per Sub-Out ein zusätzlicher Subwoofer anschließen, um die Klangbühne im Tiefton-Bereich zu erweitern. Wie beim R-N2000A sind HighPass für die Hauptlautsprecher und LowPass für den Subwoofer genau abstimmbar und ermöglichen mit YPAO ein starkes 2.1-System.

Einmessautomatik YPAO

„Gerade in einer modernen Wohnumgebung mit offenen, hohen Räumen und vielen Glasflächen gibt es einiges zu optimieren. Eine Möglichkeit, um den Audiogenuss zu verbessern, ist bei den neuen Netzwerk-Receivern R-N1000A und R-N800A direkt mit an Bord,“ verspricht der Hersteller.

Hier kommt die eigene Einmessautomatik YPAO zum Tragen. Auf Knopfdruck ermittelt das beiliegende Mikrofon die wichtigsten akustischen Eigenschaften des Raums, darunter auch die Positionierung der Lautsprecher.

YPAO analysiert die Ergebnisse im Anschluss automatisch und passt den Frequenzgang der angeschlossenen Schallwandler an die örtlichen Gegebenheiten an. Ein weiteres, hilfreiches Feature ist die innovative YPAO R.S.C (Reflected Sound Control) Technologie, die störenden Erstreflexionen des Abhörraumes entgegenwirkt. Die Einmessautomatik arbeitet mit 192 Kilohertz bei 64 Bit und stellt so ebenfalls eine audiophile Messung sicher.

Preise und Verfügbarkeiten

Die beiden Netzwerk-Receiver Yamaha R-N1000A und R-N800A sollen im Juli 2023 den Weg in den Handel finden. Der Yamaha R-N800A liegt bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.099,00 Euro, während der R-N1000A für 1.599,00 Euro über die Ladentheke wandert.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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