Software Testberichte

Panda Antivirus Pro 2017 Test

Panda Antivirus Pro 2017 Smartphone

Panda Antivirus bietet ebenfalls einen Schutz für euer Smartphone. So könnt ihr euer Smartphone ebenfalls vor Viren schützen. Hier werden wir euch ausschließlich die Funktionen der Android-Version näher bringen. Natürlich gibt es auch eine iOS-Version.

Virenscanner: Wie bei der PC-Version bietet euch die Smartphone-Version ebenfalls einen Virenscanner, der euer Smartphone von den bekanntesten Viren freihält. Vorallem wenn man mit dem Smartphone viel im Internet unterwegs ist, lohnt sich ein Antivirus-Programm auf dem Smartphone.

Datenschutzprüfung: Dann haben wir noch die Datenschutzprüfung, die euch anzeigt, welche Apps beispielsweise auf euren Standort, auf eure Konten, oder Bluetooth zugreifen.

Task-Killer: Mit dem Task-Killer könnt ihr ganz einfach Prozesse beenden, die sich aufgehangen haben oder sich nicht beenden lassen wollen. Dafür müsst ihr nur den entsprechenden Task raussuchen und dann auf „Prozess beenden“ drücken.

Diebstahlsicherung: Eine weitere nützliche Funktion ist die Diebstahlsicherung, die euch anzeigen lassen kann, wo sich euer Smartphone befindet, wenn es euch gestohlen wurde. Dafür muss jedoch der GPS-Dienst auf dem Smartphone eingeschaltet sein. Ihr könnt euer Smartphone lokalisieren, sperren oder sogar zurücksetzen. Auch ein Bewegungsalam wurde integriert. Sobald das Smartphone bewegt wird, geht ein Alarm los. Zu guter gibt es noch eine Diebstahlwarnung, die nach drei fehlgeschlagenen Entsperrversuchen ein Foto und den Standort des Gerätes verschickt. Diese Daten könnt ihr dann alle auf der Homepage von Panda unter MyDevices abrufen. Dafür braucht ihr nur ein Konto zu erstellen.

Virenüberprüfung: Jede App, die im App-Store heruntergeladen wird, wird automatisch von Panda Antivirus auf Viren oder Malware überprüft. Selbst bei einem Update aus dem App-Store wird die App sofort überprüft. Ihr bekommt dann eine kleine Push-Benachrichtigung.

App-Sperre: Zu guter letzt gibt es noch die App-Sperre, die es euch ermöglicht eure Apps „sperren“ zu lassen. In einer Liste könnt ihr die verschiedenen Apps auswählen, die gesperrt werden sollen. Als Beispiel nehmen wir jetzt einmal WhatsApp. Wenn wir nun versuchen WhatsApp zu öffnen, müssen wir einen Pin eingeben, den wir zuvor festgelegt haben. Danach wird die App automatisch entsperrt und kann wieder genutzt werden.

Vorherige Seite 1 2 3Nächste Seite
Tags

Jean-Pierre Koch

Mein Name ist Jean-Pierre Koch, bin 21 Jahre alt und komme aus Attendorn. Zur Zeit gehe ich noch zur Schule und mache grade meine Realschule. Meine Leidenschaft ist es anderen Leuten zu helfen und mein Wissen mit anderen zu teilen. Ich bin auch ein leidenschaftlicher Zocker und bin immer für eine Runde League of Legends zu haben.

Related Articles

Schreibe einen Kommentar

Back to top button