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realme GT im Test – Schnell wie ein Sportwagen?

Heute wurde das realme GT nun auch in Europa vorgestellt. Seit Anfang März ist es bereits in Teilen Asiens erhältlich und erfreut sich dort großer Beliebtheit, weshalb der globale Launch jetzt den nächsten Schritt für realme darstellt.

Mit Telefonen für den schmalen Geldbeutel ist realme ursprünglich in das Smartphonegeschäft eingestiegen. Das realme GT ist nun der erste Versuch des Schwesterunternehmens von Oppo und OnePlus einen würdigen Flagship-Killer, also ein High-End Smartphone mit kleinen Abstrichen, zum Mittelklassepreis, auf den Markt zu bringen.

Ich durfte das realme GT nun schon ein paar Tage testen und möchte euch jetzt einen Einblick in meine Erfahrungen mit dem Telefon geben.

Verarbeitung und Design

Mit einer Bildschirmdiagonale von 6,43 Zoll liegt das realme GT gut in der Hand und bietet genug Bildfläche, sodass auch aus einer Armlänge entfernt noch alles gut zu erkennen ist. Die Größe befindet sich in dem Bereich, den ich noch als komfortabel bezeichnen würde und bei dem eine einhändige Bedienung möglich ist. Das Gewicht von 186 Gramm ist angenehm zu halten und ermüdet den Arm nicht. Außerdem ist es nicht so leicht, dass es sich „billig“ anfühlen würde, was auch ein Gesichtspunkt ist, den ich wichtig finde zu betrachten.

Das Design des realme GT erinnert stark an andere Flagship-Smartphones, hat aber ein paar Alleinstellungsmerkmale. Die Rückseite unterscheidet sich im Material bezüglich der gewählten Farbe. Bei der „Racing Yellow“-Variante besteht die Rückseite aus gelb gefärbtem, veganem Kunstleder. Unter dem Kameramodul oben links ist das Leder schwarz gefärbt und bildet einen Streifen, der sich über die Rückseite des Geräts zieht. Bei der „Speed Blue“, sowie „Sonic Silver“ Variante besteht die Rückseite aus Glas und ist mit einem holografischen Effekt versehen. Mir wurde von realme ein Gerät im „Speed Blue“ Colorway zugesendet. Der holografische Effekt zeigt sich hier als blauer Strich, der sich abhängig vom Lichteinfall durch den dunkelblauen Hintergrund zieht. Dieser holografische Effekt ist einer der ansprechendsten Designs, die ich bisher auf der Rückseite eines Smartphones gesehen habe. Vor allem, da es so wirkt als würde man praktisch durch das Smartphone schauen – ähnlich zu einem 3D-Effekt.

Das Kameramodul ähnelt dem Modul vom Samsung Galaxy S20 in Bezug auf das Design. Es sitzt oben links auf der Rückseite des Telefons und hat eine leicht abgerundete viereckige Form, in der die 3 Linsen der Kameras in einer Linie eingelassen sind.

Der Rahmen des realme GT besteht aus Kunststoff, der mit einem metallischen Lack versehen ist. Tatsächlich fiel es mir schwer diesen Kunststoffrahmen von einem Rahmen aus Metall zu unterscheiden. Jedoch ist es bei genauerer Betrachtung und geschultem Auge erkennbar und Kratzer werden sich hier auch einfacher bilden können als zum Beispiel bei einem Rahmen aus Edelstahl.

Die Front des realme GT

Zu guter Letzt: Die Front. Hier befindet sich ein bis zu 1000 nits helles, FHD+, 120 Hz, Super AMOLED Display. Unter diesem Display befindet sich auch der Fingerabdruckscanner, der fast instantan das Telefon entsperrt. Mittlerweile ist auch diese Technologie sehr ausgereift. Das Display ist im Vergleich zu Bildschirmen vieler anderer Android-Smartphones an den Seiten flach und nicht abgerundet. Mittlerweile bevorzuge ich dieses Design, auch wenn ein abgerundetes Display ein „nahtloseres“ Gefühl mit sich bringt. Doch es ist deutlich komplizierter eine vernünftige Displayschutzfolie/glas für ein abgerundetes Display zu finden und die Kratzer im Glas sind es mir dann doch nicht wert.

Hardware und Specsheet

Hardware

Sehr beeindruckend am realme GT finde ich den verbauten Chipsatz. Hier wurde nicht gespart, denn realme hat den neusten Qualcomm Snapdragon 888 SoC verbaut. Der Snapdragon 888 ist der aktuell beste Smartphone-Chipsatz von Qualcomm, der eigentlich speziell für High-End-Smartphones vorgesehen ist. Damit ist die Leistung des realme GT auf demselben Niveau, wie die eines OnePlus 9 Pro oder Xiaomi Mi 11 Ultra, die den gleichen SoC verwenden. Neben der sehr guten Performance des Snapdragon 888 ist dieser auch mit den neusten Netzwerkstandards wie 5G ausgerüstet.

Qualcomm Snapdragon 888

Zur Kühlung der Hardware hat realme ein neuartiges Vapour Chamber System in das realme GT eingebaut. Anders als bei anderen Systemen dieser Art besteht die Vapour Chamber nicht nur aus Kupfer, sondern auch zu Teilen aus Edelstahl, was dem Smartphone eine erhöhte Stabilität, und durch bessere Kontaktauflage auch eine verbesserte Kühlleistung verleihen soll.

Es gibt zwei verschiedene Ausführungen des realme GT. Die günstigere Variante des realme GT ist mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher ausgestattet. Die etwas teurere Variante ist mit 12 GB RAM und 256 GB internem Speicher erhältlich. Der interne Speicher entspricht dem UFS-3.1-Standard und der Arbeitsspeicher dem LPDDR5-Standard, der die mobile Äquivalente zum bekannten DDR5-Standard darstellt.

Specsheet

Chipsatz SOC Qualcomm Snapdragon 888 5G
Speicher RAM 8 GB, 12 GB LPDDR5
ROM 128 GB, 256 GB UFS 3.1
Display Typ Super AMOLED
Größe 6,43 Zoll
Auflösung 2400 x 1080 Pixel
Bildwiederholrate 120 Hz
Touch-Abtastrate 360 Hz
Maximale Helligkeit 1000 nits
Akku & Laden Ladegeschwindigkeit 65 Watt
Kapazität 4500 mAh
Kamera Hauptkamera 64 MP, F1.6, Sony IMX682 Sensor
Ultraweitwinkelkamera 8 MP, F2.3, 119° FOV
Makrokamera 2 MP, F2.4
Frontkamera Punchhole, 16 MP, F2.5
Konnektivität Wi-Fi Wi-Fi 6
Bluetooth Bluetooth 5.2
Mobilfunk 5G
Sonstiges NFC
Gehäuse Material Glas, Veganes Leder
Gewicht 186 g
Software OS Android 11
Oberfläche realme UI 2.0
Lieferumfang Weiteres 65 W SuperDart Ladegerät, USB-C Kabel, Schutzhülle, SIM-Tool, Schutzfolie, Benutzerhandbuch

Software

Das realme GT wird mit realme UI 2.0 ausgeliefert, das auf Android 11 basiert. Die realme UI Oberfläche ist meiner Meinung nach am ehesten mit MIUI vergleichbar, da beide einen etwas verspielteren Look besitzen – im Vergleich zum Beispiel zu Oxygen OS von OnePlus, das eher an Stock-Android orientiert ist.

Welche Art Design einem eher gefällt ist Geschmackssache, jedoch finde ich, dass realme UI 2.0 einen kohärenten Eindruck macht, der mir gut gefällt. Auch, wenn ich sonst persönlich eher ein Fan von einem minimalistischen Look wie Stock-Android bin. Aber auch das wird sich in den kommenden Monaten mit Android 12 ändern.

realme UI 2.0 basierend auf Android 11

Die reaktionsschnellen Animationen von realme UI 2.0 vermitteln ein flinkes Gefühl und sind nicht zu lange herausgezögert. Das ist vor allem wichtig, wenn man gestenbasierte Steuerung ohne eine Navigationsleiste verwendet, die ich generell jedem nur ans Herz legen kann.

Was mich an der Software des realme GT leider etwas gestört hat, ist die Menge (9) an vorinstallierten Apps, mit denen das Smartphone ausgeliefert wird. Zum Glück kann man diese deinstallieren. Jedoch hinterlässt es bei mir trotzdem einen faden Beigeschmack.

Performance

Die Performance des realme GT wird der Sportwagenanspielung im Namen definitiv gerecht. Dank des Top-Prozessors und schnellen Speichers fliegt man gefühlt durch die Menüs des Telefons. Mir ist noch kein einziger Ruckler über den Weg gelaufen, seitdem ich das Smartphone testen konnte.

Zum Glück hat realme nicht am Display gespart und dem realme GT 120 Hz Bildwiederholrate mit 360 Hz Touch-Abtastrate spendiert, damit die Performance des Geräts nicht durch ein langsames Display zurückgehalten wird.

Auch in Benchmarks zeigt sich die Leistung des Telefons. So konnte das realme GT bei mir beispielsweise einen AnTuTu Score von 781753 erreichen. Damit liegt es auf dem 11. Platz im Ranking – knapp vor dem Galaxy S21 Ultra von Samsung. Tatsächlich liegt die Variante des realme GT mit 12/256 GB zum Zeitpunkt der Verfassung (14.06.2021) auf Platz 1 des AnTuTu Rankings. Zum Vergleich: Mein Daily Driver, das OnePlus 8 Pro aus dem letzten Jahr, konnte einen AnTuTu Score von 652610 erreichen und besitzt somit theoretisch ca. 83 % der Performance des realme GT.

Außerdem hat realme mir mitgeteilt, dass zum Launch des realme GT ein OTA-Update ausgerollt wird, das die Performance noch ein weiteres Stück verbessern soll. Auch, wenn ich finde, dass die Performance bis jetzt nichts zu wünschen übriglässt.

Dank der astreinen Leistung ist das realme GT auch für Games super geeignet. Fortnite oder auch PUBG Mobile laufen auf dem realme GT flüssig bei höchsten Einstellungen. Die hohe Touch-Abtastrate und Bildwiederholrate bilden damit eine schön abgestimmte Synergie. Wie mittlerweile bei vielen anderen Smartphones auch gibt es beim realme GT einen sogenannten „Game Space“. Dieser Modus kann die Leistung des Telefons auf Kosten der Akkulaufzeit zusätzlich etwas steigern und soll die Gaming-Erfahrung im Ganzen abrunden.

Kamera

Die Kamera ist der einzige Gesichtspunkt des realme GT, der nicht ganz an ein Flagship herankommt. Insgesamt besitzt das realme GT vier Kameras. Eine 16 Megapixel Frontkamera, auf der Rückseite eine 2 Megapixel Makrokamera, 8 Megapixel Ultraweitwinkelkamera und die 64 Megapixel Hauptkamera.

Die Makrokamera ist mit einer Auflösung von 2 Megapixel leider nur ein Gimmick, das keinen richtigen Nutzen mit sich bringt. Erstens ist die Auflösung deutlich zu gering, um mit den Fotos etwas anfangen zu können und zweitens finde ich, dass die Makrokamera das Objekt nicht nah genug fokussieren kann, um ein „richtiges“ Makro-Bild aufnehmen zu können. Da ist der Makromodus meines OnePlus 8 Pro deutlich besser, obwohl das 8 Pro gar keine dedizierte Makrokamera besitzt.

Makroaufnahme meiner Tastatur

Die Ultraweitwinkelkamera ist ok. Die Auflösung von 8 Megapixeln reicht aus für Instagram und Co., ist aber trotzdem eher am unteren Ende angesiedelt. Mit dem Blickwinkel von 119° kann man größere Szenen vernünftig einfangen. Besonders nützlich für Sehenswürdigkeiten in der Stadt oder weite Landschaften in der Natur.

Die Hauptkamera hingegen ist wirklich solide. Mit 64 Megapixeln kann sie bei gutem Licht sehr scharfe Bilder produzieren. Zoomen ist bis zu 5-fach annähernd verlustfrei möglich. Durch die Sensorgröße des Sony IMX 682 von 9,2 mm in der Diagonale besitzen die Fotos der Hauptkamera einen natürlichen Bokeh Effekt. Erwähnenswert ist die Eigenschaft, dass nahe Objekte trotz des großen Sensors in ihrer vollen Größe scharf bleiben. Bei meinem OnePlus 8 Pro geschieht es gelegentlich, dass nahe Objekte am Rand des Bilds aus dem Fokus geraten. Das Problem scheint es beim realme GT glücklicherweise nicht zu geben.

Dem Nachtmodus fehlt meiner Meinung nach ein wenig Helligkeit. Hellere Objekte sind gut zu erkennen, aber vor allem Menschen sahen auf meinen Bildern viel zu dunkel und undetailliert aus. Hier würde ich mir wünschen, dass realme dem Nachtmodus mit einem zukünftigen Update unter die Arme greift.

Mit 16 Megapixel nimmt die Frontkamera detaillierte Selfies auf. Ansonsten ist die Selfiekamera nicht weiter besonders, aber für meine Ansprüche vollkommen ausreichend. Auch das realme GT bietet einen „Beauty-Modus“, wie mittlerweile der Großteil der Android-Smartphones. Ich persönlich finde keine Verwendung dieses Modus, aber kann mir vorstellen, dass er von einigen Nutzern gerne verwendet wird. Was ich jedoch schade finde ist, dass der „Beauty-Modus“ standardmäßig eingeschaltet ist, weshalb ein paar meiner Bilder ungewollt bearbeitet wurden, bevor ich es bemerken konnte.

Realme hat sich bei ihrer Software für ein lebendigeres Farbprofil entschieden. Dadurch wird es etwas schwieriger die mit dem realme GT aufgenommenen Bilder im Nachhinein nach seinem eigenen Geschmack zu bearbeiten als mit einem natürlicheren Farbprofil. Jedoch gefällt vielen Benutzern ein knalliges, lebendiges Farbprofil, was ein weiteres Bearbeiten erspart und auch für Social-Media ideal ist.

Die Haupt- und Ultraweitwinkelkamera ermöglichen Videos in 4K bei bis zu 60 fps. Stabilisiert ist das Video nur mit EIS, also softwarebasierter Bildstabilisierung, die mit der Stabilisierung eines Flagships wie dem Samsung Galaxy S21 nicht wirklich mithalten kann. Die Selfiekamera unterstützt leider nur 1080p-Video bei 30 fps und besitzt keine Form der Bildstabilisierung, was Videobloggern leider einen Strich durch die Rechnung machen dürfte.

Akku

Unter der Haube des realme GT befindet sich ein 4500 mAh starker Akku, der dank der Effizienz des Snapdragon 888 eine lange Akkulaufzeit ermöglicht. Mit dem realme GT über einen Tag zu kommen ist überhaupt kein Problem – selbst bei intensiverer Nutzung. Im Durchschnitt kam ich auf eine Screen-on-Time von um und bei 6 Stunden pro Ladezyklus. Ein absolut solides Ergebnis.

Selbst wenn dem realme GT jedoch mal der Saft ausgeht, ist es mit dem 65-Watt-Ladegerät schnell aufgeladen. Innerhalb von unter einer dreiviertel Stunde konnte ich das realme GT komplett auf 100 % laden. Gutes Schnellladen ist für mich mittlerweile ein immer wichtigeres Feature geworden. Ich lade ungerne mein Telefon über Nacht auf, möchte aber trotzdem ein geladenes Smartphone mit aus dem Haus nehmen. Daher bin ich auf schnelles Laden angewiesen.

Kabelloses Laden wäre hier noch das Sahnehäubchen gewesen, wird aber nicht vom realme GT unterstützt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Feature, das das realme GT zum Flagship-Killer macht. Realme hat mir mitgeteilt, dass das realme GT in der 8/128 GB Variante zum Early-Bird-Preis von 369 € bei AliExpress und für 399€ bei realme selbst erhältlich sein wird. Die 12/256 GB Variante wird zum Prime Day für 499 € bei Amazon erhältlich sein.

Mit diesen Kampfpreisen befindet sich das realme GT in einer äußerst günstigen Markposition. Soweit ich weiß, ist es somit das günstigste in Deutschland erhältliche Smartphone mit einem Snapdragon 888. Für ein Smartphone, das unter 400 € kostet, sind die gebotenen Features phänomenal. Die Performance ist erste Klasse, die Akkulaufzeit überragend, vor allem in Kombination mit dem Schnellladen. Dazu kommt das schnelle und helle 120 Hz AMOLED Display, sowie die wertige Verarbeitung. Nur die Kamera befindet sich nicht ganz auf Flagship Niveau, bietet aber für den gegebenen Preis ein gutes Gesamtpaket.

Zusammenfassung

Endlich hat es mal wieder ein Smartphonehersteller geschafft einen wahren Flagship-Killer auf den Markt zu bringen. In den letzten Jahren ist diese Nische des Marktes etwas leer geworden, während Hersteller wie OnePlus ihre Philosophie und Zielgruppe geändert haben. Umso mehr freut es mich zu sehen, dass neue Unternehmen wie realme die Bühne betreten, um diese Lücke zu füllen.

Das realme GT ist für mich momentan die beste Wahl für jeden, der ein Smartphone in der Preisklasse um und bei 400 € sucht. Aufgrund der High-End-Hardware kann ich das realme GT auch denen empfehlen, die sich in höheren Preissegmenten umschauen, jedoch keinen allzu großen Wert auf die Kamera legen. So lassen sich dabei noch ein paar hundert Euro sparen ohne großartige Abstriche zu machen.

realme GT

Verarbeitung und Design
Hardware
Software
Performance
Kamera
Akku
Preis-Leistungs-Verhältnis

93/100

Ein Preis-Leistungs-Monster mit Flagship-Performance!

Tjorben Nawroth

Schon seit ich klein war, hat mich Technik unfassbar fasziniert. Über die Zeit hinweg wuchs dieses Interesse nur immer mehr. Deshalb möchte ich diesen Blog nutzen, um meine Begeisterung und Erfahrung darüber zu teilen.

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