PC-Komponenten

DeepCool LS720 im Test: Eine 360-mm-AIO ohne Kabelsalat

Vor ein paar Jahren sind All-In-One-Wasserkühlungen (AIO) noch als Nischenprodukt für Enthusiasten angesehen worden.  Es gab nur ein paar Marken mit einer relativ teuren Auswahl. Doch inzwischen haben sich AIOs zum Standard entwickelt, der immer bezahlbarer wird und dank der recht hohen Leistung, der cleanen Optik und der guten Erreichbarkeit der Mainboard-Komponenten weit verbreitet ist. Zur Montage haben auch die meisten aktuellen Gehäuse Platz für die dazugehörigen Radiatoren. Nahezu jeder bekannte Hersteller von PC-Komponenten hat inzwischen AIO-Wasserkühlungen im Angebot und hier ist natürlich auch DeepCool seit längerer Zeit mit von der Partie.

Mit der neuen LS-Serie geht DeepCool ein typisches Problem von Wasserkühlungen an: Das Kabelmanagement. Nicht selten hat man mit Kabeln für jeden Lüfter, für die Pumpe, teilweise für die Ansteuerung über Programme und nicht zuletzt für jede RGB-Komponente zu tun. Dieses Kabelchaos zu beenden war eines der Ziele von DeepCool für die LS-Serie. Wir haben die Möglichkeit, die größte Version der Kühler, den DeepCool LS720, auf den Prüfstand zu schicken.

Deepcool LS720 Spezifikationen

Sockelkompatibilität Intel LGA2066 / 2011-v3 / 2011 / 1700 /

1200 / 1151 / 1150 / 1155

AMD sTRX4 / sTR4 / AM5 / AM4

Radiator 402 × 120 × 27 mm aus Aluminium
Pumpeneinheit 86 × 74 × 57 mm
Schlauchlänge 41 cm
Pumpe 3100 RPM, 19 dB
Lüfter 3x 120 mm, 500 – 2250 RPM
Lüfterlautstärke (maximal) 32,9 dB(A)
Lüfter-Airflow 85,85 CFM
Lüfter-Typ Fluid Dynamic Bearing, RGB-Beleuchtung
Garantie 5 Jahre
Preis UVP 144,90€

Verpackung und Lieferumfang

Die Verpackung des DeepCool LS720 ist groß! Das ist allerdings kein Wunder, wenn der Radiator schon eine Länge von rund 40 cm hat. Vom Aufbau her ist die Verpackung ähnlich dem DeepCool AK620 in einem neueren, ernsthaften Design gehalten. Um einen braunen Karton ist ein Papprahmen mit einem Produktaufdruck gesteckt. Einmal geöffnet findet man einen Einschub mit dem Radiator, der mit zwei Schläuchen mit der Pumpeneinheit verbunden ist. Außerdem drei nicht werksseitig verschraubte Lüfter und ein Karton mit der Anleitung und dem Montagematerial für viele verschiedene Sockel – inklusive Threadripper-Plattformen.

Dann gibt es noch ein Verlängerungskabel und ein Adapterkabel. Alles ist fein säuberlich in Plastiktüten gewickelt – Anschlüsse für die unterschiedlichen Sockel, die Kabel, die Schrauben, der Radiator, die Pumpeneinheit, jeder Lüfter. So viele Tüten wären nicht unbedingt nötig gewesen. Immerhin die Umverpackung verzichtet auf große Schaumstoffteile. Der Einschub ist aus recht weicher Pappe im Stile eines Eierkartons. Das ist positiv gemeint in Bezug auf die Reduktion von Plastikverpackungen.

Design und Verarbeitung

Lüfter

Die Lüfter, die sich im Lieferumfang des DeepCool LS720 befinden, sind nicht wirklich verwindungssteif. Insgesamt geht die Verarbeitung in Ordnung – ein Gefühl von Premium-Lüftern kommt nicht auf. Ein nettes Detail sind die gummierten Ecken, die Vibrationsgeräusche dämpfen, allerdings schwer von Staub zu befreien sind, was den optischen Eindruck etwas dämpfen kann. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie die RGB-Variante des Lüfters, der auf dem DeepCool AK400 zu finden ist, wobei die Verwandtschaft auch durch die Produktbezeichnung FC120 FDB bestätigt wird, doch die Lüfter des DeepCool LS720 können sich schneller drehen, werden auf voller Leistung entsprechend etwas lauter und leisten daher noch mehr.

Aber hier kommen wir direkt zur Besonderheit, die den DeepCool LS720 zur Konkurrenz der Preisklasse herausstechen lässt: Die Lüfter können aneinander angeschlossen werden mit den Kabeln, die kaum länger sind als ein Lüfter breit ist. So können sie eine Lüfterkette bilden, die nur mit einem Kabel angesteuert werden muss, was den Kabelsalat deutlich reduzieren soll, denn üblicherweise muss man pro RGB-Lüfter je zwei Kabel an entsprechende Anschlüsse bringen.

Moment – nur ein Kabel für RGB und Lüftersteuerung an den DeepCool-Lüftern? Ja, das sind natürlich proprietäre Stecker. Im Lieferumfang befindet sich für diese Stecker auch ein Verlängerungskabel und ein Adapter auf reguläre ARGB-Stecker und einen PWM-Lüfteranschluss. Prinzipiell also zunächst etwas schade, denn ohne diesen Adapter sind die Lüfter natürlich nicht verwendbar, aber letztendlich ist das sehr zielführend für die Reduktion an Kabelsalat und am Ende landen die Lüfter mit dem Adapter doch an normalen Steckern und es wird kein proprietärer Controller benötigt.

Die Pumpe

Die Pumpeneinheit des DeepCool LS720 kommt in einer schönen Spiegeloptik. Man muss nur aufpassen, denn Fingerabdrücke sind damit sofort zu sehen. RGB-Komponenten mit einem „Infinity Mirror“-Effekt sind hier ebenfalls verbaut. Diese haben denselben Anschluss wie die Lüfter und so wird das einfach mit den Lüftern in Reihe geschaltet. Ansonsten findet sich an der Pumpeneinheit nur ein zweites Kabel, das mit einem normalen 3-Pin-Lüfteranschluss an den Pumpen-Header (oder, falls nicht vorhanden, an einen Lüfter-Header auf möglichst voller Leistung) am Mainboard angeschlossen wird.

Das Logo an der Vorderseite der Pumpeneinheit lässt sich drehen und man könnte durch eine leere mitgelieferte Platte auch ein eigenes Design anbringen. Eine passende CAD-Datei zum Anpassen findet man auf der Produktseite von DeepCool. Ein Gimmick, das mit einem gewissen professionellen Können und einem solchen Aufwand verbunden ist, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass viele reguläre User dieses Feature nutzen werden, aber kreative Köpfe können hieran ihren Spaß haben, um beispielsweise ihr eigenes Logo auf der AIO-Pumpe zu verewigen.

Ein nettes Detail sind die beiden Halterungen für die Schläuche zum Radiator. Mit diesen beiden Halterungen werden die Schläuche einigermaßen parallel in Form gehalten.

Der Radiator

Der Radiator wirkt zunächst unauffällig und so wie andere Radiatoren eben auch aussehen, doch an einer Seite fällt etwas auf, das man bei anderen Herstellern bisher nicht wirklich entdeckt: eine Art Druckausgleichsmechanismus. DeepCool nennt das „Anti-Leak Tech“. Letztendlich ist das eine Art Gummischlauch, der zusammengedrückt wird, wenn sich der Druck im Inneren der AIO-Wasserkühlung erhöht – was üblich ist, wenn die Temperatur steigt. Damit soll verhindert werden, dass ein Überdruck entsteht, durch den sich die Flüssigkeit herausdrücken könnte. Ich muss zugeben, dass mir persönlich ein solcher Fall noch nicht über den Weg gelaufen ist, aber es ist dennoch eine zusätzliche Sicherheitsvorkehrung, die man gerne mitnimmt, schließlich wären freie Flüssigkeiten im PC wirklich nicht wünschenswert.

Deepcool LS720 Betrieb

Die RGB-Lüfter sind sehr gleichmäßig ausgeleuchtet – und passen zufälligerweise optimal zum Look der Gehäuselüfter des Testsystems, das in einem Fractal Design Pop XL Air sitzt. Die Beleuchtung ist hell und auch am Pumpenkopf sehr ansehnlich, wenn auch der Infinity-Mirror-Effekt nicht ganz so tief wirkt, wie man es vielleicht erwarten würde.

Einbau und Ansteuerung

Der Einbau des DeepCool LS720 All-In-One-Wasserkühlers ist prinzipiell nicht schwer – unterscheidet sich jedoch von Sockel zu Sockel deutlich. Eines ist immer gleich: Zunächst muss man die Halterungen an die Pumpeneinheit anschrauben. Hier gibt es unterschiedliche Halterungen für die unterschiedlichen Sockel und man kann diese entsprechend je nach gewünschter Ausrichtung anbringen, damit die Pumpeneinheit gedreht ist, wie man es möchte. DeepCool empfiehlt allerdings, die Schläuche nach unten vom Prozessor abgehen zu lassen, um die beste Hitzeübertragung und somit die niedrigsten Temperaturen zu erreichen.

Radiator und Lüfter

Nun sollten – je nach Gehäuse und geplanter Radiatorposition – die Lüfter am Radiator verschraubt werden, wofür die langen Schrauben dabei sind, die komplett durch die Lüfter mit deren gummiisolierten Ecken gehen; anschließend kann der Radiator mit kleineren Schrauben am Gehäuse befestigt werden. Alternativ geht man mit den langen Schrauben zunächst durch die Lüfter, dann durch entsprechende Öffnungen am Gehäuse und anschließend in den Radiator. Erstere Variante ist üblich für die Befestigung oben im Gehäuse, zweitere Variante ist üblich für die Montage in der Gehäusefront. Im Fractal Design Pop XL bleibt nur die Montage in der Front. Immerhin sind die Schläuche lang genug, um den Radiator-Ein- und Ausgang nach unten zu verlegen, was mögliche „Plätschergeräusche“ gegenüber einer Schlauchplatzierung am oberen Ende des Radiators reduziert.

Die Lüfter werden nun in Reihe geschaltet. Hierbei ist der jeweilige Anschluss direkt neben der Stelle, an der auch das Kabel herauskommt. Da die Kabel nicht sichtbar sein sollten, sollte man beachten, dass diese aus dem Blickfeld gedreht auf dem Radiator verschraubt werden. Auch die Pumpeneinheit hat ein entsprechendes Kabel, das angeschlossen werden sollte. Das ist ein wenig tricky, denn sobald der Radiator verschraubt ist, kommt man kaum noch an die Rückseite. Ergo sollte man dies vorher machen. Dann aber bei der Befestigung der Pumpeneinheit gut darauf achten, wo das Kabel liegt, damit dieses nicht im Weg ist. Oder schlicht und einfach optisch stört. Dass es am Ende optisch irgendwo stört, ist allerdings geradezu vorprogrammiert, da es fast von der Mitte des Mainboards nach außen geführt werden muss.

Pumpeneinheit

Dann ist die Montage der Pumpeneinheit des DeepCool LS720 dran. Das ist in der Anleitung anhand der Bilder gut nachvollziehbar, zumal die Teile entsprechend der Sockel passend verpackt sind. Für Intel ist auch eine Backplate im Lieferumfang enthalten, die zwischen älteren Sockeln (115x und 1200) und LGA 1700 umgestellt werden kann. Bei AM4 / AM5 wird die reguläre AMD-Backplate verwendet. Der generelle Ablauf ist, dass zunächst Abstandshalter aufgeschraubt werden, dann die Pumpeneinheit aufgesteckt wird und anschließend auf den Abstandshaltern festgeschraubt wird.

Die Wärmeleitpaste ist übrigens direkt auf der Pumpeneinheit aufgebracht. Damit kann man diese nicht vergessen und die Montage ist auch für Einsteiger leicht. Um den DeepCool LS720 später erneut zu verbauen – beispielsweise, wenn das System in ein neues Case umzieht, man den Prozessor aufrüstet oder wenn man den Kühler in einem neuen System erneut zum Einsatz bringen will – muss man sich jedoch zusätzliche Wärmeleitpaste in der Tube kaufen.

Anschließend kann der Rest verkabelt werden. Die Pumpeneinheit hat nun nur noch einen freien 3-Pin-Stecker, der an den Pumpenheader auf dem Mainboard gehört. Falls ein solcher nicht verfügbar ist, kommt er an einen regulären Lüfteranschluss. Diesen sollte man im BIOS auf volle Leistung stellen, um einen korrekten Betrieb sicherzustellen.

Nun wird das letzte freie Kabel eines Lüfters mit dem entsprechenden Adapter verbunden, der die Lüfter mit Strom via SATA, PWM-Signal über das Mainboard und RGB-Signalen über einen passenden Anschluss versorgt. Insgesamt eine wirklich cleane Sache. Im Vergleich dazu habe ich hier einen AORUS Liquid Cooler 360, welcher mit drei Lüftern alleine sechs Anschlüsse hat, die einzeln irgendwo verkabelt werden müssen, während aus der Pumpeneinheit sämtliche Anschlusskabel herauskommen und verlegt werden müssen. Das ist mit dem DeepCool LS720 doch weitaus angenehmer und sauberer. Außerdem wird für den DeepCool-Kühler kein USB-Header benötigt und die Ansteuerung läuft über reguläre Wege, nicht über eine proprietäre Software.

Bei der empfohlenen Montage mit dem Schlauchausgang der Pumpeneinheit nach unten besteht tatsächlich das Problem, dass die Kabel zur Ansteuerung der Pumpeneinheit ebenfalls recht mittig auf dem Mainboard sitzen und eine unauffällige Verkabelung schwierig ist.

Leistung und Lautstärke

Kommen wir zum wirklich spannenden Teil. Was man von einem CPU-Kühler erwartet, ist eine möglichst gute Kühlleistung. Mit einer großen Radiatorfläche, wie am DeepCool LS720, hofft man dabei auf eine geringe Lautstärke.

Zum Testsystem: Der DeepCool LS720 wurde in die Front des Fractal Design Pop XL Air eingebaut. Dabei wurde die Pumpeneinheit entsprechend DeepCools Empfehlung ausgerichtet und auf einen AMD Ryzen 9 5950X gesetzt. Dieser ist so übertaktet, dass er in Cinebench laut AMD Ryzen Master rund 140W an Leistung zieht. Als Vergleich wird ein starker Luftkühler, der DeepCool AK620, eingesetzt, mit dem vorab dieselben Tests gemacht wurden.

Zum Testablauf: Um variable Einflüsse möglichst gering zu halten, wurden sämtliche Lüfterautomatiken deaktiviert. Die Gehäuselüfter laufen stets auf voller Leistung. Die Lüfter des DeepCool LS720 wurden auf drei Stufen getestet: Einmal auf Minimalstufe bei rund 465 Umdrehungen pro Minute, einmal auf etwa halber Maximaldrehzahl, also mit rund 1140 Umdrehungen pro Minute und einmal mit Vollleistung, was etwa 2200 Umdrehungen pro Minute sind. Jeweils wird Cinebench in Dauerschleife gestartet und nach etwa einer Viertelstunde Aufheizphase eine Minute die Durchschnittstemperatur gemessen. Um schwankende Raumtemperaturen auszugleichen, wurde hierbei das Delta, also die Differenz zwischen Raum- und Prozessortemperatur, gemessen.

Deepcool LS720 Test

Temperatur-Delta DeepCool LS720 Temperatur-Delta DeepCool AK620
Minimaldrehzahl 48,8°C
50% Drehleistung 38,9°C 53,8°C
100% Drehleistung 36,5°C 46,8°C

Analyse der Deepcool LS720 Testergebnisse

Klar – der DeepCool LS720 schlägt selbst einen so starken Luftkühler wie den AK620 deutlich. Selbst auf Minimaldrehzahl, auf der die Lüfter kaum hörbar sind, ist der LS720 nur minimal schwächer als der AK620 auf voller Drehzahl, auf der dieser sehr deutlich hörbar ist. Den AK620 habe ich nicht auf Minimaldrehzahl getestet, da dessen Hitzeabfuhr bei der hohen Last schon bei 50% grenzwertig war.

Der Bereich um die 50% ist jeweils der Sweetspot aus Leistung und Lautstärke. Die Lüfter des LS720 wirken kaum lauter als auf der Minimaldrehzahl, doch der Leistungssprung ist deutlich. Wenn man von einer Raumtemperatur um die 25°C ausgeht, landet man beim AK620 nur noch knapp unterhalb der 80°-Grenze. Das ist in Ordnung und unter der Grenze der Leistungsdrosselung, aber schon recht warm. Der LS720 knackt dabei nur knapp die 60°C. Und das unter Cinebench-Volllast und einer dauerhaften Leistungsaufnahme um die 140 Watt! Das ist ordentlich!

Verhältnismäßig enttäuschend wirkt dagegen der Schritt auf die volle Lüfterleistung am LS720. Hier erreichen die Lüfter eine ziemlich hohe Lautstärke und der praktische Temperaturgewinn ist nur noch minimal. Hier ist der Leistungsgewinn am AK620 größer und die beiden Lüfter sind leiser und durch die Lage mitten im Gehäuse besser gedämpft.

Insgesamt ist die Leistung dem LS720 jedoch schon auf mittlerer Stufe so viel höher als die vom AK620. Somit hat man hier mit einer Drehzahl um die 1100 bereits ein recht leises System. Wenn man nun eine Lüfterautomatik so einstellt, dass sie im Idle-Betrieb bei unhörbaren 25% PWM liegt und bei hoher Last auf maximal 60% nach oben geht, sollte man das optimale Verhältnis aus Lautstärke und Leistung herausholen können.

Zur Lautstärke noch ein kurzer Blick in Richtung Pumpe: Diese ist hörbar. Nicht aggressiv, nicht wirklich laut, aber bei ansonsten leisen Lüftern und einem Zero-Fan-Modus der Grafikkarte im Idle kann man sie wahrnehmen.

Fazit zum DeepCool LS720 Test

Der DeepCool LS720 ist eine starke All-In-One-Wasserkühlung mit einigen Feinheiten, die beispielsweise das Verkabeln im Vergleich zu den meisten Konkurrenzprodukten deutlich erleichtert. Das Design ist gut, die Lautstärke im mittleren Drehzahlbereich der Lüfter sehr gut und die Leistung hält auch sehr stromhungrige Prozessoren unter Kontrolle. Selbst als überzeugter Luftkühler-Verfechter muss ich sagen: Hier gibt es keinen Luftkühler, der dem LS720 leistungsmäßig gewachsen ist. Preislich steht der DeepCool LS720, gemessen an seinen Features mit den Daisy-Chain-Lüftern, der RGB-Beleuchtung und dem Druckausgleich, auch wirklich gut da.

Deepcool LS720 Test: Gold Award

DeepCool LS720

Verarbeitung
Design
Montage
Leistung
Preis-Leistungs-Verhältnis

90/100

Der DeepCool LS720 ist eine angenehm zu verkabelnde Hochleistungs-Wasserkühlung, die sich keine wirklichen Schwächen genehmigt, gut aussieht und dabei preislich vernünftig bleibt.

Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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