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GEEKOM MiniAir 11 Test: Quadratisch, praktisch, klein – So schlägt sich der Mini-PC

„Quadratisch, praktisch, klein“ – so lautet zwar nicht der offizielle Slogan des Mini-PCs (vermutlich, weil es den ihn ähnlicher Form bereits gibt), passend wäre er aber dennoch allemal. Wir haben uns den neuen Rechenzwerg aus dem Hause GEEKOM vorgeknöpft, gegen den sogar Apples MacMini geradezu riesig wirkt. Ob in dem kleinen Würfel ein großes Potenzial schlummert, klärt unser GEEKOM MiniAir 11 Test.

Technische Daten

Prozessor Quad-Core Intel Celeron N5095 bis 2,9 GHz
Grafikleistung Integrierte UHD-Grafik
Abmessungen (L x T x H)  115 mm x 110 mm x 40 mm
Gewicht 498 Gramm
Speicherplatz 256GB SSD M.2 2280
Arbeitsspeicher 8 GB DDR4
Video HDMI und Mini-DisplayPort bis 4K-Auflösung;
Betriebssystem Windows 11 Pro
Konnektivität Wi-Fi 5, Gigabit-Ethernet, Bluetooth 4.2
Anschlüsse 1 x HDMI 1.4, 1 x Mini DisplayPort, 2 x USB 3.2 Gen 1, 1 x USB 3.2 Gen 2, 2 x USB-C ports (data only), 1 x SD card reader (USB2.0) , 1 x 3m5-mm-Klinke, 1 x RJ45 Gigabit Ethernet
Preis € 319,99 *

GEEKOM MiniAir 11 Test: Der Lieferumfang

  • Sämtliche Kabel enthalten
  • Transport-Tasche und Zubehör für Wandmontage beigefügt

Der GEEKOM MiniAir 11 markiert den günstigsten Mini-PC im Portfolio des Herstellers und setzt bei der Namensgebung… nun, sagen wir mal auf bekannte und markante Begriffe eines anderen Herstellers.

Er kommt in einem quadratischen, weiß gehaltenen Karton daher, der trotz überschaubarer Größe randvoll gepackt ist. Neben dem eigentlichen Mini-PC legt der Hersteller eine ganze Fülle an Zubehör bei.

Da wäre natürlich das obligatorische Netzteil samt Stromkabel, eine Anleitung und sogar eine Dankeskarte für den Kauf. Hinzu gesellt sich eine Stofftasche zum sicheren Transport und eine Platte samt Schrauben für die potenzielle Wandmontage. Für die Bildausgabe liegt dem Karton zudem ein HDMI-Kabel bei, dessen Länge mit einem Meter recht überschaubar ausfällt. Aber entsprechende Kabel hat ja mittlerweile eh so gut wie jeder zuhause rumliegen.

GEEKOM MiniAir 11 Lieferumfang

Abgerundet wird der Lieferumfang durch einen HDMI- auf Mini-DisplayPort-Adapter für den Anschluss eines zweiten Monitors, falls du das möchtest.

Design und Verarbeitung

  • Extrem kompakter Mini-PC
  • Luftauslässe auf drei Seiten

Der GEEKOM MiniAir 11 präsentiert sich als wirklich kompakter, schwarz gehaltener Kasten. Mit Abmessungen von 11,5 cm x 11,0 cm x 4,0 cm (Breite x Tiefe x Höhe) inklusive gummierter Standfüße macht der MiniAir 11 seinem Namen jedenfalls alle Ehre und fällt sogar noch kleiner aus als der Aerofara Mini PC, den wir im März getestet haben.

Zudem setzt der Hersteller auf eine schlichte Optik. Lediglich die Oberseite ist in glänzendem Schwarz gehalten und wird zentral vom GEEKOM-Logo geziert. Oben rechts findet sich die Aufschrift „Intel Inside“.

An der Unterseite findest du, neben Seriennummer und ein paar Informationen, zwei Schraubgewinde für die Montage an Wand oder Monitor, sowie die vier gummierten Standfüße, die du auf Wunsch aber auch abschrauben kannst. Zudem kannst du mir dem Lösen der vier Schrauben in das Innere des Mini-PCs gelangen.

Luftauslässe finden sich an den beiden Seiten, die links durch einen SD-Kartenslot und rechts durch einen Kensington Lock-Anschluss unterbrochen werden. Den dritten und größten Luftauslass findest du im oberen Drittel auf der Rückseite des Mini-PCs.

Die Seiten sind zudem in einem matten Silber-Ton gehalten, wobei das Front-Panel noch einmal dunkler abgesetzt ist. Alles in allem wirkt das Design durchdacht, aufgeräumt und angenehm schlicht.

Welche Anschlüsse bietet der GEEKOM MiniAir 11?

Das zeigt sich auch an der Auswahl der Anschlüsse, die GEEKOM sinnvoll auf Vorder- und Rückseite verteilt. Dabei finde ich es absolut erstaunlich, welche eine breite Auswahl man hier in ein derart kompaktes Gehäuse stopft.

An der Front sitzt natürlich der (passenderweise ebenfalls quadratische) Power-Button, mit dem du den MiniAir 11 einschalten kannst. Hinzu kommen aber noch die folgenden Anschlüsse:

  • 1x USB-Type-C (USB 3.2 Gen 1)
  • 1x USB-Type-A (USB 3.2 Gen 2)
  • 1x 3,5-mm-Klinken-Komboanschluss
GEEKOM MiniAir 11
Bereits an der Front erwarten dich die wichtigsten Anschlüsse, gut zugänglich.

Die meisten Anschlüsse findest du hingegen auf der Rückseite. Hier kommen noch einmal die folgenden Ports hinzu:

  • 1x Stromanschluss
  • 1x Mini DisplayPort
  • 1x Ethernet LAN
  • 2x USB-Type-A (USB 3.2 Gen 1)
  • 1x USB-Type-C (USB 3.2 Gen 2)
  • 1x HDMI (1.4)
GEEKOM MiniAir 11
Hinten kommen noch einmal viele Anschlüsse hinzu. Die Auswahl gefällt.

Hier ist der GEEKOM MiniAir 11 also deutlich breiter aufgestellt als beispielsweise der teurere Aerofara Aero 5 Pro oder Apples aktueller MacMini mit M1-Chip. Zu bedenken ist allerdings, dass die USB-C-Ports lediglich für den Datenverkehr genutzt werden können. Eine Bildwiedergabe ist darüber leider nicht möglich.

Wie gut ist die Verarbeitung?

  • Hochwertig und robust verarbeitet
  • Oberfläche anfällig für Staub und Fingerabdrücke

Wirklich gut gefällt mir zudem die Verarbeitungsqualität des MiniAir 11, der trotz des günstigen Preises weitestgehend aus Metall gefertigt ist und sich sehr robust anfühlt. Dafür spricht auch das vergleichsweise hohe Gewicht von 498 Gramm für den reinen Mini-PC.

GEEKOM MiniAir 11 Verarbeitung

Alles fühlt sich robust und hochwertig an, wenngleich die glänzende Oberfläche natürlich ein Magnet für Fingerabdrücke und vermutlich auch Kratzer sein dürfte.

Inbetriebnahme, Lautstärke und Wärmeentwicklung

  • Schnelle und unkomplizierte Einrichtung
  • Fast immer nahezu lautloser Betrieb
  • Sehr geringe Wärmeentwicklung

Hast du den GEEKOM MiniAir 11 mit dem Stromnetz und Monitor verbunden und deine bevorzugten Peripherie-Geräte angeschlossen, geht es auch schon an die Einrichtung. Der Hersteller liefert den Mini-PC mit Windows 11 Pro aus, verspricht aber auch eine vollständige Kompatibilität zu Linux, Android x86, Ubuntu und FydeOS, wenn dir das lieber sein sollte.

Die Inbetriebnahme geht natürlich auch erst einmal mit den obligatorischen Updates einher. Zeit für einen Test der Lautstärke. Hier bleibt der kleine Kasten im Idle-Betrieb mit rund 30 Dezibel schön leise. Doch selbst unter Voll-Last liegt die Lautstärke mit 40,4 gemessenen Dezibel in einem angenehmen Bereich.

GEEKOM MiniAir 11
Der Mini-PC fährt schnell hoch und ist einsatzbereit.

Ähnlich gut steht es um die Wärmeentwicklung. Tatsächlich leistet der verbaute Lüfter einen guten Job. So wird im Stresstest die CPU maximal 65 Grad Celsius warm, fällt bei weniger anspruchsvollen Aufgaben aber schnell auf rund 54 °C.

An der Außenseite wird der Mini-PC zudem ebenfalls nur handwarm und lässt sich an allen Seiten noch problemlos anfassen. Natürlich ist vor allem beim größten Lüfterauslass an der Rückseite eine entsprechend warme Abluft zu bemerken, aber auch die ist nicht unangenehm heiß. Erstaunlich zudem, dass der GEEKOM MiniAir 11 unter Dauerbelastung die CPU-Taktraten nur minimal absenkt.

GEEKOM MiniAir 11
Selbst hinten wird der MiniAir 11 selbst unter Last kaum heiß.

Praxistest: Wie schlägt sich der GEEKOM MiniAir 11?

  • Gute Leistung im Office-Betrieb
  • SSD und Arbeitsspeicher problemlos erweiterbar
  • Für Gaming eher nicht geeignet

Bevor es an die Praxis geht, erst einmal die Basics. GEEKOM positioniert den MiniAir 11 ganz klar als Business- und Office-Rechner. Für anspruchsvolle Gaming-Ambitionen ist die verbaute Hardware also nicht ausgelegt, für weniger anspruchsvolle Titel ist die Leistung aber noch durchaus ausreichend.

Verbaut ist ein Intel Celeron N5095 der 11. Generation (Jasper Lake) mit einer TDP von 15 Watt. Ihm stehen 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher zur Seite. Die Grafikberechnung erfolgt intern über den integrierten Intel UHD Graphics 605-Grafikchip. Gespeichert wird auf einer 256 GB großen M.2 2280 SATA SSD.

Sowohl der Arbeits- als auch der Systemspeicher lassen sich auf Wunsch erweitern. Maximal fasst der MiniAir 11 bis zu 32 GB RAM, sowie maximal 1 TB SSD-Speicher. Kabellos kommuniziert der Mini-PC zudem via Wi-Fi 5 und Bluetooth 4.2, ins Netz geh es wahlweise aber auch via Gigabit-LAN.

In der Praxis eignet sich der GEEKOM MiniAir 11 damit sehr gut für Office- und normale Business-Aufgaben, die er schnell, zuverlässig und zudem flüsterleise verrichtet. Beim Medienkonsum von 4K-Videos und gleichzeitiger Excel-Arbeit leistet sich der Mini-PC keine Patzer und erledigt alle Aufgaben ohne Probleme.

Praktisch finde ich zudem, dass du ihn via HDMI und DisplayPort zudem mit zwei 4K-Displays gleichzeitig verbinden kannst, um beispielsweise bei einem Multi-Monitor-Setup private und berufliche Nutzung zu trennen oder eben für mehr Platz zu kombinieren.

Die Verbindung von Bluetooth-Geräten wie Kopfhörern, Tastaturen oder ähnlichem klappt ebenfalls zuverlässig. Sowohl im WLAN-Betrieb als auch mit verbundenem LAN-Kabel realisiert der Mini-PC weitestehend die maximal möglichen Geschwindigkeiten.

Was der Mini-PC allerdings nicht kann, und damit meine ich überhaupt nicht, ist Gaming. Darauf kommen wir auch gleich in den Benchmarktests noch einmal zu sprechen. Aber wenn du auch nur geringe Gaming-Ambitionen hast, die über Browsergames hinausgehen, ist das nicht der richtige Mini-PC für dich.

Das muss ich ganz klar so sagen. Es ist vom Hersteller aber auch nicht beabsichtigt, solltest du bei deiner Kaufentscheidung aber mit einfließen lassen. Verbaut ist eine ordentliche CPU mit einer ordentlichen internen Grafik, die halt mit 90 Prozent aller Office-Aufgaben gut zurechtkommen. Mehr aber eben auch nicht.

GEEKOM MiniAir 11 Praxistest
Bei Office-Arbeiten und zum Konsumieren von Medien reicht die Leistung allemal.

Ich halte 8 GB RAM heutzutage für knapp bemessen – es sei denn, die hast einen Apple-PC bzw. ein Notebook. Auch das sollte in deine Entscheidung mit einfließen, denn gerade im recht aufwändigen Multitasking kommt der GEEKOM MiniAir 11 recht schnell an seine Grenzen. Also vielleicht doch lieber zum 16-GB-Modell greifen oder nachrüsten.

Benchmarktests

Um die Leistung des GEEKOM MiniAir 11 zu messen, habe ich ihn verschiedensten Benchmarktests unterzogen. Dabei wurde unter anderem die Systemleistung der CPU im Single- und Multi-Core-Bereich überprüft, wie auch die Geschwindigkeit der verbauten SSD.

In PCMark10 habe ich mir beispielsweise angeschaut, wie der Mini-PC verschiedenen alltäglichen Aufgaben standhält und im 3DMark-Test musst sich der MiniAir 11 mittleren Gaming-Anforderungen stellen.

SSD-Test

Zunächst begibt sich die SSD des GEEKOM MiniAir 11 auf den Prüfstand. Von den 256 GB stehen dir effektiv rund 237 GB zur freien Nutzung zur Verfügung. Der Rest geht für das Betriebssystem drauf. Hier liefern die Benchmark-Tests CrystalDiskMark und AS SSD relativ ähnliche Ergebnisse.

Mit einem Gesamt-Score von 596 reiht sich der Speicher eher am unteren Ende ein und realisiert rund 510 MB/s beim sequenziellen Lesen, sowie 362 MB/s beim sequenziellen Schreiben. Beim Lesen positioniert man sich minimal oberhalb des Aerofara Mini-PC, hat beim Schreiben aber das Nachsehen.

GEEKOM MiniAir 11 SSD

Das zeigt zudem, dass man selbst mit aktuellen Mittelklasse- oder Budget-SSDs nicht ganz mithalten kann. Zumal gerade die Zugriffszeiten beim Lesen und Schreiben vergleichsweise hoch ausfallen. Zum alltäglichen Nutzen reicht das Gebotene aber.

System-Benchmark: Cinebench R23 und PCMark 10

Und wie steht es um die alltägliche Leistung des GEEKOM MiniAir 11? Das habe ich mir einerseits in Cinebench R23, andererseits im Allround-Test PCMark 10 im Detail angeschaut. Auffällig ist zunächst, dass beide Tests recht viel Zeit in Anspruch nehmen, was bereits einen ersten Einblick auf die Ergebnisse liefert.

In Cinebench R23 läuft der Mini-PC mit 609 Punkten im Single-Core- und 2.131 Punkten im Multi-Core-Test ein, was aufgrund der vier echten verbauten Kerne ein ordentliches Ergebnis darstellt. Allerdings liegt man hier auch deutlich hinter dem Core i7-4850HQ oder dem Core i7-1165, denen aber auch beiden jeweils 8 Threads zur Verfügung stehen.

Die bietet der verbaute Celeron N5095 aus dem Jahr 2021 eben nicht. Er rangiert letztlich im guten Mittelfeld der günstigen CPUs und schlägt den ähnlichen Celeron N5105 in der reinen CPU-Leistung.

GEEKOM MiniAir 11 Cinebench R23

Beim PCMark 10-Test kommt der MiniAir 11 insgesamt auf 2.306 Punkte und muss sich damit ebenfalls in allen Belangen dem Intel Pentium Silver N6005-Prozessor geschlagen geben, der im Aerofara Aero 5 Pro zum Einsatz kommt. Der kostet aber eben auch knapp doppelt so viel, wie der GEEKOM Mini-PC, was du natürlich immer in Relation sehen musst.

GEEKOM MiniAir 11 PCMark 10
Die Benchmark-Ergebnisse beim PCMark 10-Test liegen durchaus auf gutem Niveau. Gerade bei den Basics.

Gerade in den essenziellen Tests und den Spreadsheet-Benchmarks kann das Modell aber gut mithalten. Das zeigt auch, wo die Kernkompetenz liegt. Denn gerade in diesen Bereichen leistet der GEEKOM MiniAir 11 wirklich gute Arbeit und kann selbst unter Dauerlast sowohl die Leistung konstant aufrechterhalten als auch nahezu lautlos operieren.

Gaming-Test: 3D Mark

Natürlich haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, den Mini-PC im 3DMark Benchmark-Test auf Fire Strike und Time Spy loszulassen. Hier zeigt sich sehr schnell, dass der MiniAir 11 eben kein Gamer ist.

Mit Framerates unterhalb der 5-FPS-Marke bist du mit Gaming-Ambitionen hier nicht an der richtigen Adresse. Der Hersteller gibt zwar an, dass sich Casual-Games wie Minecraft, Sid Meier’s Civilization V und Dragon Age: Origins flüssig auf dem Mini-PC spielen ließen, das halten wir aber eher für unwahrscheinlich. Hier bieten sich dann doch eher andere Lösungen an, die GEEKOM natürlich auch in petto hätte.

GEEKOM MiniAir 11 Test: Fazit

Der GEEKOM MiniAir 11 hat mir im Test recht gut gefallen und mich mehrmals positiv überrascht. Ich finde das kompakte Design wirklich sehr ansprechend. Gut gefällt mir zudem, dass der Mini-PC fast vollständig komplett geräuschlos arbeitet. Ab und zu dreht der Lüfter mal ganz kurz hoch, kehrt dann aber sehr schnell in den leisen Arbeitsmodus zurück.

Pluspunkte sammelt der kompakte Rechner zudem durch seine enorm hohe Auswahl an Anschlüssen, die selbst deutlich teurere Konkurrenten alt aussehen lässt. Inklusive zweier USB-C-Ports. Das hat Seltenheitswert.

Als günstige Office-Maschine leistet sich der MiniAir 11 zudem keine groben Patzer und erledigte alle Aufgaben, die ich ihm vorgesetzt habe, problemlos. Lediglich das etwas niedrige Tempo der verbauten SSD stößt sauer auf, was sich gerade beim Bewegen größerer Datenmengen definitiv bemerkbar macht. Die Systemleistung an sich ist, für Office-Anforderungen, absolut ausreichend, wenngleich ich hier schon gerne 16 GB Arbeitsspeicher gesehen hätte.

Aber das kann man ja dann selbst recht preisgünstig nachrüsten, genauso, wie eine schnellere SSD. Wenn du einen kompakten und flüsterleisen Arbeits-PC mit vielen Anschlüssen suchst, stellt der GEEKOM MiniAir 11 jedenfalls eine gute Option dar.

GEEKOM MiniAir 11 Test: Silver Award

GEEKOM MiniAir 11

Design & Verarbeitung
Ausstattung & Software
Leistung
Preis-Leistungs-Verhältnis

88/100

Winziger und mit vielen Anschlüssen ausgestatteter Mini-PC, der im Office-Betrieb eine überzeugende Leistung zu einem fairen Preis abliefert und erweitert werden kann.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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