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Apple AirPods Pro (2021) im Test: König der TWS-In-Ears mit ANC-Funktion?

Die AirPods Pro markieren seit dem Jahr 2019 die High-End-Variante unter den In-Ear-Kopfhörern des kalifornischen Unternehmens und setzten mit ihrem zeitlosen Design seinerzeit neue Maßstäbe. Jetzt wurden die kabelloses Bluetooth-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung neu aufgelegt. In unserem Test der Apple AirPods Pro (2021) verraten wir euch, was die weißen Kopfhörer auf dem Kasten haben.

Technische Daten

Bluetooth-Version 5.0
Maximaler Betriebsbereich 10m (ohne Hindernis)
Akkulaufzeit Bis zu 5 Std., insgesamt 24 Std. mit Ladeetui; (variiert je nach Lautstärkepegel und Audioinhalt)
Ladezeit rund 2 Std. (für Ladeetui + Kopfhörer via USB-C)
Größe Ladeetui (B x H x T) 55 x 44 x 20 mm
Gewicht 55g (Earbuds + Ladeetui); 5,4g pro Earbud
Besonderheiten Kabelloses Laden (Qi und MagSafe); Spatial Audio
Bluetooth-Codecs SBC, AAC
Preis € 205,00*

Lieferumfang der Apple AirPods Pro (2021)

Die Apple AirPods Pro (2021) kommen einmal mehr in einem Hersteller-typischen, weiß gehaltenen Karton daher. In dem kompakten Kästchen findet sich allerdings dennoch einiges an Inhalt. Direkt unter der Haube schlummert das Ladeeuti, das die beiden In-Ear-Kopfhörer beherbergt.

Hinzu gesellen sich zwei weitere Paare an Silikon-Ohreinsätzen, die kleiner und größer ausfallen als das vorinstallierte Paar. Damit dürfte jeder Nutzer den idealen Sitz finden. Neben der obligatorischen Anleitung rundet ein Lightning- auf USB-C Kabel den Lieferumfang ab.

Apple AirPods Pro: Unterschiede zwischen 2019er Version und 2021er Modell

Apple hat die AirPods Pro im Jahr 2021 aktualisiert. Doch wo liegen eigentlich die Unterschiede zum ursprünglichen Modell? Genauer gesagt gibt es lediglich einen einzigen kleinen Unterschied: Bei den Apple AirPods Pro in der 2021er Version kann das Ladecase nun kabellos via MagSafe geladen werden.

Apple AirPods Pro (2021)
Einzige Neuerung beim 2021er-Modell: Kabelloses Laden via MagSafe

Das Gehäuse der ursprünglichen Version konnte schon zuvor drahtlos aufgeladen werden und unterstützte den Standard Qi. Wie bei anderen MagSafe-Geräten ist aber nun zusätzlich ein Magnet integriert. Das Gehäuse kann dadurch einfacher und zuverlässiger mit entsprechenden Ladegeräten aufgeladen werden. Auch das Laden mithilfe Apples MagSafe-Battery ist damit nun möglich.

Bereits auf der Verpackung verrät ein Hinweis mit der Bezeichnung „Magsafe Charging Case“, dass es sich um die Apple AirPods Pro (2021) handelt. Ansonsten gibt es keine Unterschiede zwischen beiden Pro-Modellen.

Apple AirPods Pro (2021)
Die Aufschrift auf der Verpackung verrät, dass es sich um das neue Modell handelt.

Design und Verarbeitung

Das zeitlose Design haben die Apple AirPods Pro (2021) also von ihrem Vorgänger geerbt. Immerhin stand das Äußere der Pro-In-Ears mittlerweile für viele Konkurrenzprodukte verschiedener Hersteller Pate.

So setzt Apple bei den AirPods Pro auf ein weißes Design, dass im Vergleich zu den klassischen AirPods mit deutlich kürzeren Stielen (16 mm Länge) daherkommt und damit insgesamt edler wirkt. Apple-typisch setzen die In-Ears auf ein schlichtes und ansprechendes Äußeres. Im Vergleich zu vielen Konkurrenzprodukten wirken die AirPods spürbar schmaler.

Lediglich ein schwarzer Streifen für die verbauten Mikrofone, sowie silbern abgesetzte magnetische Halterungen für das Ladecase heben sich als Designelemente optisch ab.

Besagtes Ladeetui fällt zudem durchaus kompakt aus. Mit einer Länge von rund 55 mm, einer Höhe von 44 mm und einer Tiefe von 20 mm findet es problemlos in Jacken- und Hosentaschen Platz. An der Unterseite befindet sich ein USB-C-Eingang zum Aufladen, der Deckel schließt mithilfe eines Magneten sehr zuverlässig, sodass die In-Ears nicht herausfallen können. An der Rückseite befindet sich ein physischer Button, um den Pairing-Prozess zu starten, an der Front eine Status-LED, die über den Akkustand informiert.

Verarbeitung der AirPods Pro (2021)

Hinsichtlich der Verarbeitungsqualität werden die Apple AirPods Pro (2021) ihrem hohen Preisschild mehr als gerecht. Die In-Ear-Kopfhörer und das Ladecase harmonieren hervorragend miteinander, hier wirkt alles durchdacht und wie aus einem Guss.

Sowohl die Kopfhörer selbst als auch das Ladecase wirken sehr hochwertig und robust und hinterlassen im Test sogar einen besseren Eindruck als ähnlich teure Modelle wie beispielsweise die Bose QuietComfort Earbuds. Chapeau!

Tragekomfort der AirPods Pro (2021)

Hinsichtlich des Tragekomforts sind die AirPods Pro (2021) ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Dank des ausgeklügelten Designs und des niedrigen Gewichts von nur 5,4 Gramm pro Earbud, ruhen die AirPods auch über mehrere Stunden bequem im Ohr.

Das bewerkstelligt Apple unter anderem auch durch die weichen und sehr bequemen Silikon-Ohreinsätze, die für bequemen und sicheren Halt sorgen, gleichzeitig zudem eine hervorragende passive Geräuschabschirmung mit sich bringen.

AirPods Pro (2021) Tragekomfort
Auch im Jahr 2021 die vielleicht bequemsten In-Ears schlechthin.

Dem Hersteller ist es tatsächlich gelungen, hinsichtlich des Tragekomforts einen der, wenn nicht sogar DEN besten In-Ear-Kopfhörer auf dem Markt abzuliefern. Ich habe allein in diesem Jahr etliche TWS-In-Ears getestet: Hinsichtlich des Komforts reichte keiner an die AirPods Pro (2021) heran.

Ausstattung und Akkulaufzeit

Die AirPods Pro funken kabellos via Bluetooth 5.0. Vor allem die Einbindung ins Apple-Universum, also die Kopplung mit iPhone, iPad und Co funktioniert dabei kinderleicht. Nach dem Einschalten werden die Kopfhörer sofort auf dem Smartphone erkannt und per Tastendruck verbunden. Ein Blick in die Anleitung ist daher nicht nötig.

Unter Android klappt die Inbetriebnahme nicht ganz so elegant, aber noch immer sehr simpel. Einfach die Einstellungen des Smartphones öffnen und Apples Ladecase per Pairing-Knopf auf der Rückseite zur Verbindung bereit machen. Schon werden die AirPods erkannt und können gekoppelt werden.

Neben einer aktiven Geräuschunterdrückung (ANC) verfügen die Kopfhörer über einen Transparenz-Modus und bieten mittlerweile die Funktion, Sound-Inhalte dank „Spatial Audio“ mit virtuellem Surround-Sound wiederzugeben (genannt „3D-Audio“). Dabei tracken der Bewegungs- und Beschleunigungssensor der AirPods Pro die Bewegungen des Kopfes und gleichen diese mit anderen Apple-Geräten ab, um ein virtuelles Surround-System-Klangbild geschaffen wird.

Apple AirPods Pro (2021) 3D-Sound
3D-Audio: Mittlerweile beherrschen die AirPods Pro auch virtuellen Surround-Sound.

Diese Funktion gibt es allerdings nur in Verbindung mit einem iPhone oder iPad. Multipoint, also die Verbindung mit mehreren Audioquellen, beherrschen die Pro-Modelle hingegen leider nicht. Einen automatischen Wechsel zwischen mehreren Geräten gibt es ebenfalls nur im Apple-Kosmos.

Akkulaufzeit der AirPods Pro (2021)

Die Akkulaufzeit der AirPods Pro liegt bei maximal fünf Stunden. Nutzt man Noise Cancelling oder den Transparenz-Modus, verringert sich die Dauer auf 4,5 Stunden. In Kombination mit dem Ladecase kommen noch einmal 24 Stunden Laufzeit hinzu – alles in allem gute, aber nicht überragende Werte.

Fünf Minuten im Ladecase reichen dabei schon, um die In-Ears für eine Stunde Wiedergabe mit Saft zu versorgen. Das komplett entleerte Ladeetui ist in rund zwei Stunden wieder auf volle 100 Prozent geladen – dabei spielt es keine Rolle, ob ihr es via Kabel, kabellos im Qi-Standard oder eben neuerdings per MagSafe aufladet.

AirPods Pro unter Android: Geht das?

Natürlich lassen sich die AirPods Pro (2021) auch unter Android nutzen, allerdings müsst ihr dabei auf viele Funktionen verzichten. Dass die Ersteinrichtung und der Wechsel zwischen Geräten nicht ganz so komfortabel vonstattengehen, haben wir bereits geklärt.

Doch auch sonst präsentiert sich der Funktionsumfang vermindert. Spatial Audio und Firmware-Updates gibt es beispielsweise nur unter iOS. Zudem ist die Soundqualität unter Android schlechter, da die AirPods Pro lediglich das AAC-Format (Advanced Audio Coding) bieten. Das ist äußerst energiehungrig und arbeitet auf Apple-Geräten deutlich besser, weil Android Bluetooth-Geräten eine niedrigere Priorität zuweist, um den Stromverbrauch zu verringern. Bei Android kommt dafür oft der Codec Qualcomm aptX zum Einsatz. Diesen beherrschen die AirPods Pro allerdings nicht.

AirPods Pro (2021) Android
Die AirPods Pro (2021) funktionieren auch mit Android. Allerdings ist der Funktionsumfang reduziert.

Kurz gesagt: Wer ein Android-Smartphone besitzt, wird mit den AirPods Pro (2021) vermutlich nicht wirklich glücklich – hier gibt es deutlich bessere In-Ear-Kopfhörer. Im Apple-Kosmos hingegen sind die Pro-Modelle in vielerlei Hinsicht bislang unerreicht.

Bedienung der AirPods Pro (2021)

Gesteuert werden die AirPods Pro (2021) über einen länglichen Drucksensor an den Außenseiten der beiden Stiele. Ein innovatives Konzept, das gegenüber der altbekannten Touch-Bedienflächen deutlich weniger fehleranfällig ist und in der Praxis hervorragend funktioniert.

Per einmaligem, doppelten oder dreifachem Drücken lassen sich verschiedene Funktionen aktivieren. So ist beispielsweise das Vor- und Zurückspringen zwischen Songs ebenso möglich, wie das Starten und Pausieren von Songs. Haltet ihr die Sensoren gedrückt, wird standardmäßig zwischen ANC- und Transparenzmodus gewechselt.

AirPods Pro (2021) Bedienung
Die Bedienung der In-Ears erfolgt innovativ durch Zusammendrücken.

Ebenfalls iOS-exklusiv lässt sich die Funktion beim Gedrückthalten anpassen, wenn auch nur minimal. Hier besteht ausschließlich die Möglichkeit, den Sprachassistenten Siri mit einzubeziehen. Die Lautstärke lässt sich an den AirPods Pro hingegen leider nicht regeln. Hier lassen die AirPods also wichtige Punkte liegen – hinsichtlich der Bedienung hat die Konkurrenz das nunmehr drei Jahre alte System von Apple längst überholt und bietet einen deutlich höheren Funktionsumfang.

AirPods Pro (2021) Bedienung
Lediglich die Funktion für das Gedrückthalten lässt sich rudimentär anpassen.

AirPods Pro (2021): Audio-Qualität, ANC und Mikrofon

Den Makel hinsichtlich des Bedienkonzepts machen die AirPods Pro (2021) dann allerdings durch ihren hervorragenden Klang wieder wett. Wenngleich einmal mehr gilt: Nur unter iOS. Über das gesamte Klangspektrum bilden die In-Ears die Akustik exzellent ab und punkten mit satten, präzisen Bässen, klaren und detaillierten Mitten und enorm räumlichen Höhen.

Das Klangbild präsentiert sich sehr ausgewogen, dynamisch und druckvoll. Zwar nicht audiophil, aber dennoch deutlich runder als bei vielen Konkurrenten. Auch die High-Excursion-Tieftöner liefern bei Bässen einen guten Job ab, ohne dabei selbst bei wuchtigen Bässen zu klanglichem Matsch zu werden.

Wirklich Bass-Maschinen sollte allerdings niemand erwarten: Hier steht ein stimmiges, rundes Klangbild deutlich mehr im Fokus als der klassische „Hörspaß“, der mit oftmals hervorgehobenen Bässen anderer Kopfhörer einhergeht.

AirPods Pro (2021) Klang
Klanglich punkten die AirPods Pro (2021) mit hoher Dynamik und einer überzeugenden Abmischung.

In Kombination mit dem Spatial Audio-Feature nimmt der Klang noch einmal zu und gewinnt spürbar an Raum. Das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen. Löblich zudem, dass der Wechsel zwischen den verschiedenen Modi nur geringen Einfluss auf den Klang hat. Mit aktiver ANC-Funktion wirkt das Klangbild noch einmal runder und besser. (Nur mit aktivem ANC wird der im verbauten H1-Chip integrierte adaptive Equalizer aktiviert)

Schade hingegen: Einen klassischen Equalizer oder die Möglichkeit zum Feintuning der Akustik bieten die In-Ears nicht. Das lässt sich bei einem derart stimmigen Klangbild allerdings problemlos verzeihen.

ANC und Transparenzmodus

Auch das ANC in den AirPods Pro (2021) arbeitet hervorragend. Zwei Mikrofone pro Earbud nehmen Außengeräusche auf, analysieren diese und versuchen sie dann auszublenden. Außerdem soll sich das Active Noise Cancelling konstant an die Geometrie der Ohren anpassen, um so ein noch besseres Ergebnis zu erzielen.

Vor allem tieffrequente Töne werden exzellent ausgeblendet, während die Unterdrückung von mittleren und hohen Tönen noch immer sehr gut ausfällt. Bauartbedingt kann das Noise Cancelling von In-Ear-Kopfhörern jedoch nicht ganz mit dem von Over-Ears mithalten, das sollte man vorher wissen.

Dennoch arbeitet das ANC in den Pros wirklich sehr gut, wenngleich manche Konkurrenten wie beispielsweise die Sony WF-1000XM4 hier deutlich die Nase vorn haben.

AirPods Pro (2021) ANC

Ebenfalls gut gefällt uns der Transparenzmodus der AirPods Pro, der Umgebungsgeräusche verstärkt hindurchlässt. Vor allem Stimmen werden dabei klar und unverzerrt hindurchgelassen und entsprechend exakt der Realität. Ein leises Grundrauschen ist dabei jedoch in leisen Umgebungen stets wahrnehmbar, was jedoch nicht stört.

Das Mikrofon

Beim Telefonieren geben die AirPods Pro ebenfalls eine gute Figur ab. Die verbauten Mikrofone geben die eigene Stimme klar und mit hohem Dynamikumfang wieder. So sind wir bei unserem Gegenüber stets problemlos zu verstehen – selbst, wenn die Umgebung oder der Wind mal besonders laut sind.

Allerdings merkt man den Mikrofonen ihr Alter schon an. Hier liefern einige Konkurrenten ein deutlich besseres Ergebnis ab. Für Telefonate, Voice-Chats und ähnliches ist die Mikrofonqualität allerdings auch heute noch mehr als zufriedenstellend.

Software / iOS-Integration

Eine dedizierte Software bietet Apple für die AirPods Pro nicht an. Unter iOS werden die In-Ear-Kopfhörer über die Bluetooth-Einstellungen, beziehungsweise das Kontrollzentrum gesteuert. Hier besteht beispielsweise die Möglichkeit, 3D-Audio (Spatial Audio) zu aktivieren und zwischen verschiedenen Modi zu wechseln (Aus, Fixiert oder Kopferfassung).

Die Lautstärkeregelung ist damit ebenfalls möglich. Außerdem gibt es einen praktischen Pass-Test, mit dessen Hilfe sich Audioqualität und Effektivität der Geräuschunterdrückung weiter verbessern lassen.

Grundsätzlich ist die iOS-Integration gut durchdacht und klar verständlich. Dass Apple hier auf eine dedizierte App verzichtet, ist allerdings etwas schade, da gerade zur Feineinstellung immer der Umweg in das Bluetooth-Menü nötig ist.

Zumindest, wenn man die Einstellungen nicht direkt an den Earbuds vornehmen möchte. Hier wäre es langsam, aber sicher an der Zeit, dem wachsenden Katalog an AirPod-Modellen eine eigene App zur Verfügung zu stellen.

Fazit zu den AirPods Pro (2021)

Die AirPods Pro (2021) sind zumindest in Verbindung mit einem iPhone, iPad oder anderen Apple-Geräten auch heute noch konkurrenzlos. Das liegt vor allem an der hervorragenden Einbindung der Funktionen im eigenen Betriebssystem, die deutlich komfortabler vonstattengeht als das bei Android-Geräten der Fall ist.

Zudem haben die Pro-Modelle im Laufe der Jahre zahlreiche sinnvolle Updates und Verbesserungen (wie beispielsweise Spatial Audio oder eine verbesserte ANC-Funktion) spendiert bekommen, die die ohnehin schon hervorragenden In-Ears noch besser gemacht haben.

Klang, Mikrofone, Verarbeitung und Design sind auch heute noch über jeden Zweifel erhaben. Das alles gilt allerdings nur in Kombination mit Apple-Geräten, denn unter Android sind die AirPods Pro nur ein Kopfhörer unter vielen. Vielmehr noch würde ich vom Kauf der Pros unter Android abraten, denn in Googles mobilem Betriebssystem präsentiert sich der Funktionsumfang als deutlich beschnitten – hier hat die Konkurrenz deutlich die Nase vorn.

Hinsichtlich des Klangs und Tragekomforts sind die AirPods Pro (2021) bei Nutzung mit einem iPhone allerdings über jeden Zweifel erhaben und ihr Geld mehr als Wert. Wer bereits die 2019er-Version sein Eigen nennt, kann sich das Update jedoch sparen: MagSafe ist zwar nice-to-have, bringt aber keinen wirklichen Mehrwert mit sich.

Apple AirPods Pro (2021) Award

Apple AirPods Pro (2021)

Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
Aufnahmequalität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

92/100

Edles Design, überragende Verarbeitung, beeindruckender Klang. Die AirPods Pro sind auch 2021 noch hervorragende In-Ears für den Apple-Kosmos. Android-Nutzer sollten zu anderen Kopfhörern greifen.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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