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Bot Z10 Pro – Dreames neuster Saug- und Wischroboter im Test

Bereits 2015 wurde der chinesische Hersteller Dreame Technology, der sich auf Reinigungsgeräte spezialisiert hat, gegründet. Seit 2017 gehört das Unternehmen zur Xiaomi Ecological Chain und erlangte auch außerhalb Chinas größere Bekanntheit. Im Mai stellte man nun das neue Saug- und Wischroboter-Line-up vor, welches die Modelle L10 Pro, Z10 Pro und W10 Pro umfasst.

Für den Test wurde uns der Dreame Bot Z10 Pro zur Verfügung gestellt. Der Saug- und Wischroboter verfügt über eine Absaugstation und bietet neben dieser eine hochpräzise Navigation mittels LiDAR, eine maximale Saugleistung von 4000 Pa und eine Akkulaufzeit von bis zu 2,5 Stunden, welche laut Dreame für bis zu 250 m² reichen soll. Wie das neuste Modell aus dem Hause Dreame im Praxistest abschneidet, klären wir im folgenden Test.

Technische Daten

Typ Staubsauger-Roboter mit Wischfunktion
Navigationsmodus LiDAR SLAM
Saugkraft 4000 Pascal
Aktionsradius 20 mm Stufen können überwunden werden
Kartierungsfunktionen automatische Bereichsaufteilung,
ausgewählte Bereichsreinigung, spezifische Bereichsreinigung, virtuelle Sperrzonen, mehrere Ebenen, dynamische Routenplanung
Staub-/Flüssigkeitsvolumen
Staubbehälter 0,4 l
Flüssigkeitsbehälter 0,15 l
Filterung inkl. HEPA
Lautstärke 64 dB(A)
Ausstattung Wischfunktion, Absaugstation mit 4l-Kapazität, App-Steuerung, programmierbar
Leistung
Nennleistungsaufnahme 46 W
Akku-Typ Li-Ion
Akku-Kapazität 5.200 mAh
Akku-Spannung 14,4 V
Akku-Laufzeit 2,5 h
Akku-Ladezeit 3 h
Abmessungen (B x H x T)
Roboter 35,0 x 9,7 x 35,3 cm
Absaugstation 30,2 x 48,3 x 40,3 cm
Gewicht (Roboter) 3,7 kg
Farbe Schwarz
Lieferumfang Roboter, Absaugstation, Seitenbürste, Wischtuch, Netzkabel, Bedienungsanleitung
Preis 472,42 US-Dollar

Lieferumfang

Zum Lieferumfang des Dreame Z10 Pro zählen, neben dem Saug- und Wischroboter selbst und der Absaugstation, das zugehörige Netzkabel, eine Seitenbürste, ein weiterer Staubsammelbeutel (einer ist bereits in der Absaugstation eingesetzt), ein Reinigungswerkzeug und eine umfangreiche Bedienungsanleitung. Für die Wischfunktion sind zudem Wassertank und Wischtuch enthalten. Das Wischtuch besteht aus Mikrofaser und kann gewaschen und daher auch mehrfach verwendet werden.

Damit ist eine Grundausstattung für die erste Zeit vorhanden. Später müssen dann aber zumindest weitere Staubsammelbeutel, eventuell aber auch andere Zubehörteile nachgekauft werden.

Design und Verarbeitung

Während der Großteil der Saugroboter weiß ist, setzt Dreame beim Z10 Pro auf Schwarz, wobei es sich eher um einen dunklen Grauton handelt. Die Oberseite des Roboters ist glänzend, unter ihr befindet sich der Staubbehälter, den man zwar nicht leeren muss, aber regelmäßig reinigen sollte. Die glänzende Oberfläche wirkt zwar einerseits edel, hat aber auch den Nachteil, dass man Staub auf dem Roboter sehr gut sehen kann. Rundherum, beim Navigations-Turm und bei den Bedienelementen setzt man dagegen auf matten Kunststoff. Die drei Bedienelemente sind zudem weiß beleuchtet. Auch auf der Unterseite des Saugroboters setzt man auf den mattgrauen Kunststoff, einzig das Orange der Bürste bzw. der Gummilippen bildet einen Kontrast.

Die Absaug- und Ladestation ist ebenfalls matt grau. Da der Roboter von unten geleert und geladen wird, besitzt die Station eine Rampe, auf die der Roboter nach jeder Reinigung fährt. Lädt er, dann leuchtet zudem eine LED unterhalb des Dreame-Logos. Auch hier setzt man auf eher dezente weiße Beleuchtung. Auf der Rückseite der Reinigungsstation lässt sich zudem das Netzkabel aufwickeln, falls nicht die volle Länge benötigt wird. Dieses wird übrigens angesteckt und ist nicht fest verbaut, womit der Benutzer noch etwas flexibler ist.

Insgesamt überzeugt uns das Design. Die Farbwahl gefällt uns, wobei die graue Absaugstation vor einer klassisch weißen Wand natürlich eher auffällig ist. Ob und wo diese rein optisch in die Wohnung passt, muss natürlich aber jeder für sich entscheiden. Einziger kleiner Kritikpunkt ist hier die glänzende Oberfläche. Hier hätte uns ein mattes Grau, das nicht so anfällig für Verschmutzungen ist bzw. worauf diese nicht so sehr auffallen, aus rein praktischen Gründen besser gefallen. Zudem sieht das matte Grau des Z10 Pro ebenfalls sehr ansprechend aus.

Materialqualität und Verarbeitung von Saugroboter und auch Ladestation überzeugen zudem. Der Kunststoff hinterlässt einen guten und hochwertigen Eindruck, bei der Verarbeitung haben wir keine Mängel bemerkt.

Einrichtung und App

Die Einrichtung und Inbetriebnahme des Saugroboters erfolgt mit Hilfe der Xiaomi Home App, an dieser Stelle wird wieder deutlich, dass Dreame, wie auch viele andere chinesische Unternehmen, zur Xiaomi Ecological Chain zählt. Wir fügen unserem Zuhause innerhalb der App ein neues Gerät hinzu und suchen den Z10 Pro. Alternativ scannt man den QR-Code aus der Anleitung und spart sich die manuelle Suche. Die App führt einen durch die wenigen und simplen weiteren Schritte.

Falls das Herstellen der Verbindung scheitert, solltet ihr eure Router-Einstellungen vorübergehend ändern. Bei uns funktionierte die Verbindung erst nach dem Deaktivieren des 5-GHz-WLANs. Nach der Einrichtung könnt ihr dieses natürlich wieder aktivieren.

Die Karte eurer Wohnung bildet die Startseite der App. Diese wird während der ersten Reinigung automatisch erstellt, auch mehrere Ebenen sind möglich. Der Roboter scannt dafür die Umgebung und erkennt in den meisten Fällen auch, wenn der Raum gewechselt wird. Die erstellte Karte kann auch selbst bearbeitet werden. So können Räume weiter geteilt werden, falls der Dreame Z10 Pro mehrere zusammengefasst hat oder verbotene Zonen eingerichtet werden. Letztere sind vor allem in Haushalten mit Kindern oder Tieren praktisch, um das Aufsaugen von Spielzeugen bzw. Kleinteilen zu vermeiden, ein weiteres Beispiel wären begehbare Duschen.

Die App bietet einen großen Funktionsumfang. Auch wenn die Voreinstellungen für die meisten bereits passen sollten, empfehlen wir, dass ihr euch anfangs einfach mal komplett durchklickt und den Dreame Z10 Pro an eure Gegebenheiten anpasst. So kann man innerhalb der App unter anderem die Saugleistung und die Wasserdurchflussmenge anpassen. Wer verschiedene Böden saugen lassen möchte, der kann zudem den Leistungsschub für Teppiche aktivieren. Dieser erhöht die Saugleistung auf Teppichen und reduziert sie wieder auf die Standard-Einstellung, wenn der Roboter den Teppich verlassen hat. Zudem können Reinigungen geplant werden, die automatischen Entleerungen angepasst werden, inklusive DND-Modus, der die doch recht laute Entleerung nur tagsüber erlaubt und vieles mehr. Falls der Saugroboter bestimmte Stellen der Wohnung nicht von alleine erreicht oder ihr erneut zu einer bereits abgefahrenen Stelle wollt, könnt ihr zur Fernsteuerung innerhalb der App greifen, die eine manuelle Steuerung ermöglicht. Neben diesen vielen Funktionen weist die App zudem auf den Serviceplan hin und sorgt damit dafür, dass man die Abnutzung der Teile oder aber auch deren Reinigung im Blick behält.

Den Start, die Beendigung der Reinigung, den Abschluss der Positionierung, Einsatz des Wassertanks und anderes meldet euch der Saugroboter per Sprache. Sprache und Lautstärke sind dabei anpassbar. Nach Ende der Reinigung erhält man zudem eine Push-Nachricht mit Informationen zur Reinigung aufs Smartphone.

Saugen und Wischen

Neben der hohen Saugleistung von bis zu 4000 Pa verfügt der Saugroboter über eine rotierende Bürste mit Gummilippen auf der Unterseite. Diese sorgt dafür, dass mehr Schmutz erfasst und auch aufgenommen wird. Wer lange Haare hat oder Haustiere besitzt, der sollte diese regelmäßig reinigen, da die Saugleistung deutlich nachlassen kann, wenn diese stärker verschmutzt ist. Für die Wischfunktion besitzt der Dreame Z10 Pro einen flachen Tank und ein Wischtuch. Der Tank wird mit Wasser gefüllt und das Tuch angefeuchtet. Anschließend wird beides zusammen hinten am Roboter angebracht. Nach dem Wischvorgang sollte der Tank wieder entfernt und das Tuch gereinigt werden.

Bei der Reinigung kann zwischen der kompletten Wohnung, einzelnen oder auch mehreren Räumen und einer Bereichsreinigung im Umkreis des Saugroboters gewählt werden. Das Saugen funktionierte im Alltag sehr gut. Mit der Standard-Einstellung wurden alle Räume mit Laminat oder Fliesen gründlich und ohne Rückstände gereinigt. Für Teppiche wird dagegen mehr Saugleistung benötigt, daher aktivierten wir den Leistungsschub für Teppiche, welcher dann auch Tierhaare zum größten Teil entfernte. Die Erkennung der Teppiche funktionierte im Test sehr zuverlässig, auch das Verlassen dieser wurde schnell vom Roboter registriert. Kleine Absätze mit bis zu 2 cm Höhe überwindet der Roboter zudem problemlos. Dank der umfangreichen Sensorik werden Stufen und anderes erkannt, so dass der Z10 Pro nirgendwo hinabstürzt. Die Lautstärke des Roboters empfanden wir mit der Standardeinstellung als, für einen Staubsauger, angenehm. Stark und Turbo sind deutlich lauter, kamen aber nur auf Teppich zum Einsatz, da wir die Saugleistung sonst als ausreichend empfanden. Mit der Einstellung Leicht ist der Saugroboter nochmal deutlich leiser, die Saugleistung lässt aber auch spürbar nach. Insgesamt empfanden wir den Modus Standard mit dem Leistungsschub für Teppiche als optimal.

Auch beim Wischen hinterließ der Dreame Z10 Pro einen guten Eindruck, auch wenn er hier nicht annähernd so sehr, wie beim Saugen, überzeugte. Dank der anpassbaren Wasserdurchflussmenge eignet sich der Roboter für alle Böden. Auf Mittel wischt der Roboter noch eher feucht als nass, so dass die Böden bei sommerlichen Temperaturen schon kurz darauf wieder trocken waren. Schmutz wurde größtenteils zuverlässig entfernt, teilweise, vor allem bei härteren Flecken die schon etwas älter waren, fehlt aber einfach etwas Druck, den der Roboter nicht auf den Boden ausüben kann. Das Wischtuch wird nur über den Boden gezogen und entfernt damit eher leichte Flecken. Der Z10 Pro eignet sich damit zwar gut, um regelmäßig die Wohnung zu wischen, die meisten, vor allem Menschen mit Kindern oder auch Haustierbesitzer, werden aber wohl nicht drumherumkommen ab und zu selbst zu wischen. Wir sehen die Wischfunktion daher eher als Ergänzung zum Mopp, aber keinesfalls als Ersatz.

Die Erkennung von Objekten funktionierte im Test sehr gut. Bei der Erstellung der Karten und dem Abfahren der Wohnung erreichte der Dreame Bot Z10 Pro alle zugänglichen Stellen. Auch unter Tischen, zwischen Stühlen und anderen Gegenständen kam es nicht zu Problemen. Die Hindernisvermeidung funktionierte zuverlässig, war teils schon fast zu gut bzw. sensibel. Während diese bei Spielzeugen der Haustiere oder bei Kleinteilen natürlich sehr vorteilhaft ist, hatten wir teils das Problem, dass größere Ansammlungen Schmutz, z. B. größere Mengen Streu vor der Katzentoilette umfahren wurden. Dies passierte allerdings sehr selten. Zudem muss man sich als Hersteller natürlich auch entscheiden, ob lieber etwas Schmutz liegen bleiben oder eventuell Dinge aufgesaugt werden, die nicht aufgesaugt werden sollen. Ersteres ist wohl in den meisten Fällen die bessere Wahl, so dass dies zwar etwas ärgerlich aber auch vertretbar ist.

Die Akkulaufzeit reicht bis zu 2,5 Stunden und damit laut Dreame für bis zu 250 m². Im Test war der Akkuverbrauch pro Quadratmeter etwas höher, variiert aber auch stark davon, wie viel freie Fläche vorhanden ist und wie viele Gegenstände umfahren werden müssen. Insgesamt bewerten wir diese als gut und mehr als ausreichend. Bis der 5.200 mAh fassende Akku vollständig geladen ist vergehen 3 Stunden. Dies ist ebenfalls gut, da die meistens den Sauger wohl ein oder maximal zwei Mal täglich saugen lassen und somit mehr als genug Zeit zum Laden vorhanden ist.

Absaugstation

Die Absaugstation dient ebenfalls als Ladestation und erweist sich im Test als sehr praktisch. Während die meisten Roboter Staub und Schmutz bis zu einem Volumen von 400 ml aufnehmen und dann geleert werden müssen, bietet die Absaugstation ein Volumen von 4 l. Der Staubbeutel der Station reicht damit laut Dreame für bis zu 65 Tage. Nach etwas über 3 Wochen im täglichen Einsatz ist dieser noch nicht annähernd voll. Eine Entleerung durch den Nutzer erfolgt damit deutlich seltener. Noch besser hätte uns hier aber ein entleerbarer und damit wiederverwendbarer Behälter statt einem Beutel gefallen.

Wird der Saugroboter nicht benutzt, parkt er in der Absaugstation. Nachdem er seine Reinigungsaufgaben erledigt hat, fährt er wieder zu dieser zurück, entleert sich und lädt anschließend. Innerhalb der App kann weiterhin festgelegt werden, zu welchen Zeiten und nach wie vielen Reinigungen der Staubbehälter des Roboters geleert wird. Vor allem der DND-Modus erwies sich als sehr praktisch, da das Absaugen sehr laut ist und wir diesen Lärm zumindest Abends und Nachts vermeiden wollen. Das Absaugen funktioniert zudem zuverlässig, im Behälter des Roboters fanden wir keine Rückstände.

Für die zuverlässige Positionierung rät Dreame außerdem zu reichlich Platz um die Absaugstation. Genau genommen versteht man darunter mindestens 50 cm links und rechts neben der Station und mindestens 1,50 m davor. Im Test erwies sich deutlich weniger Platz als ausreichend. Auch wenn direkt daneben Gegenstände waren, funktionierte die Positionierung. Man sollte allerdings zumindest davor einen Meter weit frei haben, da der Sauger ein Stück herausfährt. Weiterhin sollte sich an der Umgebung der Station nur wenig ändern. Verrückt man dort bspw. Möbel und anderes, erkennt der Roboter die Umgebung nicht, scannt sie erneut und erstellt eine weitere Karte. Wenn dieses Problem auftritt ist es aber auch möglich die alte Karte erneut zu laden.

Fazit

Der Dreame Bot Z10 Pro hinterlässt im Test einen sehr guten Eindruck. Materialqualität und Verarbeitung überzeugen, dies schließt die Absaugstation mit ein. Es ist spürbar, dass Wert auf hohe Qualität gelegt wird und in welcher Klasse Dreame das Gerät positionieren will. Neben dem Roboter selbst überzeugt auch die Xiaomi Home App. Die Einrichtung ist schnell und unkompliziert, der Funktionsumfang groß und die Einstellungsmöglichkeiten sind gut durchdacht. Während viele Hersteller zwar bei der Technik überzeugen, dann aber bei der App versagen, muss man Dreame hier einmal positiv hervorheben.

Die Saugkraft empfanden wir im Test als sehr gut, zudem ist die Lautstärke relativ gering. Im Haushalt mit zwei Langhaarkatzen blieben nur wenige Haare auf dem Teppich zurück. Hier müssen wir aber zugeben, dass wir auch mit einem größeren kabelgebundenen Sauger mehrmals darüber gehen müssen, um wirklich alles zu entfernen. Die Absaugstation überzeugte uns ebenfalls und nimmt zudem weitere Arbeit ab. Ob man diese benötigt oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Während der Dreame Z10 Pro beim Saugen durchweg überzeugt sehen wir das Wischen zwar als nettes Feature, welches mehr oder weniger gut funktioniert und im Alltag ebenfalls hilft, trotzdem ist der Bot Z10 Pro ganz klar und deutlich mehr Saug- als Wischroboter. Interessenten sollten dies vor dem Kauf berücksichtigen. Im Bezug auf das Mapping, die Erkennung von Möbeln und Gegenständen gibt es nichts auszusetzen, wenn man davon absieht, dass der Roboter teils fast schon etwas zu vorsichtig ist und deshalb in sehr seltenen Fällen auch groben Schmutz gekonnt umfährt.

Insgesamt hinterlässt der Saug- und Wischroboter ein sehr positives Bild, auch wenn wir an einigen Stellen noch etwas Verbesserungspotential sehen.

Dreame Bot Z10 Pro

Verarbeitung
Lieferumfang
Bedienung
Saugkraft
Lautstärke
Preis-Leistungs-Verhältnis

92/100

Sehr guter und hochwertiger Saugroboter mit großem Funktionsumfang, guter App und einer praktischen Absaugstation. Eine Wischfunktion ist ebenfalls integriert, in erster Linie überzeugt der Bot Z10 Pro aber mit seiner Saugleistung.

Dreame Bot Z10 Pro im Preisvergleich


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Philipp Schneider

Ich bin Philipp, interessiere mich schon immer sehr für Technik, bastele gerne an PCs herum und mag es einfach neues zu testen. Aktuell beschäftigen mich neben PCs und Hardware vor allem Themen wie Smart Home und Smartphones, aber auch Heimkino, Konsolen und Gaming. Neben Technik interessiere ich mich vor allem fürs Reisen und Sport.

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