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Sonos Arc im Test – die ultimative Soundbar?

Wie in fast jedem technischen Bereich gibt es einfach viel zu viel Auswahl und viel zu viele Möglichkeiten. Massig an technischen Features, verschiedene Größen und natürlich verschiedene Preise. Auch bei Soundbars oder Surround-Sound-Systemen gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten und wir schauen uns heute mal ein Gerät der oberen Klasse an: Die Soundbar Sonos Arc.

Das Auspacken und erster Eindruck

Viel Sound will Platz haben. So wirkt es zumindest, wen man die Sonos Arc als Paket bekommt. Da bekommen die Maße das erste Mal einen reellen Gegenwert. Was aber das Paket selbst angeht, ist die Sonos Arc darin sehr gut geschützt und durch zwei Schlösser an den Seiten davor geschützt versehentlich herauszufallen. Die Arc ist selbst nochmal in einem Stoff umhüllt und kann ohne größere Probleme direkt vor den Fernseher gestellt werden. Da steht sie, die Sonos Soundbar. Auch wenn ein 58-Zoll-Fernseher schon relativ groß ist, wirkt er doch schon fast zu klein für die Sonos Arc. Der Fernseher ist kaum breiter als die Soundbar und daher sei schon vorweggesagt, dass man mit der Beam deutlich besser steht, wenn der Fernseher Richtung 40 Zoll oder kleiner geht. Doch genug vom ersten Eindruck, jetzt erstmal einrichten.

Einrichtung und App

Stromstecker einstecken. HDMI-Kabel einstecken. HDMI-Kabel in den HDMI eARC-Ausgang des Fernsehers stecken. Fertig. Mehr wird gar nicht benötigt, um die Sonos Arc in Betrieb zu nehmen. Es sei aber auch dazugesagt, dass es neben dem Stromanschluss, einer LAN-Buchse, falls man nicht über WLAN arbeiten möchte, und dem HDMI-Anschluss keine weiteren kabelgebundene Anschlüsse gibt. Das kann für den einen oder anderen ein Nachteil sein, in unserem Test ist aber kein Mangel an Anschlüssen aufgefallen.

Das eigentliche Einrichten von allen Sonos-Produkten läuft dann über die Sonos-App. Hier gibt es theoretisch zwei Versionen (Sonos S2 und Sonos S1), jedoch sind fast alle Geräte mit der neuen Sonos S2-App kompatibel. Der Ablauf ist auch nicht wirklich schwierig. Erst die Sonos S2-App öffnen, Produkt hinzufügen und schon läuft alles quasi von allein. Die Schritte werden nach und nach in der App erklärt und alles ist denkbar einfach.

Doch bevor wir den Sound testen, nun erstmal etwas Theorie.

Technische Daten der Sonos Arc

Die teuerste Sonos Soundbar ist wie schon erwähnt ziemlich groß. Mit einer Breite von fast 115 cm und einer Höhe von knapp 9 cm muss der Fernseher dahinter schon eine gewisse Größe haben, sonst wirkt sie sehr riesig. Insgesamt sorgen 11 Treiber für den Klang. Sie sind unterschiedlich positioniert und angewinkelt, sodass sie in fast alle Bereiche feuern können. Zwei Lautsprecher sind sogar so montiert, dass sie die Schallwellen nach oben werfen. Diese werden dann von der Decke reflektiert und so wirkt es für den Hörer so, als gäbe es Geräusche von oben zu hören sind. Das wird vor allem wichtig, wenn wir über die Dolby Atmos Kompatibilität sprechen. Darauf kommen wir später aber nochmal zu sprechen, wenn wir uns mit dem eigentlichen Klang beschäftigen. Zunächst jedoch einmal die technischen Daten nochmal im Überblick:

Lautsprecher 11
Bestandteile 3 Hochtöner, 8 Mitteltöner
Gesamtleistung (W) 60 Watt
Signalübertragung WLAN, Ethernet, Infrarot (IR) Receiver,
Bluetooth Nein
Fernbedienung Nein, aber konfigurierbar
Anschlüsse HDMI, Ethernet
Besondere Merkmale TruePlay, Sprachverbesserung, Nachtmodus, AirPlay 2, Dolby Atmos
Breite Center Lautsprecher 1142 mm
Höhe Center Lautsprecher 87 mm
Tiefe Center Lautsprecher 116 mm
Preis Preis: € 888,00 *

Dolby Atmos

Hier noch ein kleiner Einschub, wenn du dich noch nicht mit einem Surround-Set beschäftigt hast und mit dem Begriff Dolby Atmos gar nicht auskennst. Falls du schon mehr darüber weißt, kannst du diesen Teil einfach überspringen und direkt zum Soundtest übergehen. Die Sonos Arc bietet Dolby-Atmos-Unterstützung. Was heißt das? Ganz einfach. Im realen Leben kann dein Ohr ziemlich präzise einem Geräusch eine Quelle zuordnen. Wenn du einen Lautsprecher in einem Raum hörst, kannst du erkennen, wo dieser steht. Bei einem Film soll aber nicht unbedingt erkannt werden, dass die Lautsprecher vorne stehen, sondern das Geschehen im Film selbst soll dir näher gebracht werden. Zum Beispiel kann ein Flugzeug von rechts nach links im Bild vorüberfliegen und das soll man auch als Ton hören können. Damit das möglich ist, werden mehrere Lautsprecher benötigt, die unterschiedliche Wiedergaben machen und zu unterschiedlichen Zeiten ausgeben.

Vielleicht kennst du auch den Begriff 5.1-Surround-Sound. Hier wurden für 5 Lautsprecher und einen Subwoofer einzelne Audiokanäle aufgenommen, die dann entsprechend gleichzeitig wiedergegeben wurden. Dadurch kann man schon sehr gut die Geräuschkulisse wahrnehmen. Dolby Atmos geht hier allerdings noch einen Schritt weiter. Hier werden nun nicht mehr festgelegte Audiosignale aufgenommen. Wenn du vor dem Fernseher sitzt, wird eine virtuelle Halbkugel um dich herum aufgespannt. Darin wird einem Geräusch ein Standort zugewiesen. So kann der Prozessor in der Sonos Arc berechnen, welcher Lautsprecher wie aktiv geschaltet werden muss, um dir das Gefühl zugegeben, dass halb rechts hinter dir, in der nächsten Etage jemand einen Teller zerbricht. Mit anderen Worten: Durch Dolby Atmos wird es ermöglicht, die Geräuschquellen im Film noch präziser um dich herum zu orten und noch tiefer in das Geschehen einzutauchen.

Damit das funktioniert, werden allerdings mehrere Sachen benötigt. Erstens wird ein Film benötigt, der diesen Audiostandard benutzt. Zweitens muss der Fernseher dieses Signal auch weitergeben können und drittens muss die Soundanlage das Signal verarbeiten können. Nun, die Sonos Arc verfügt bereits über Dolby-Atmos-Unterstützung, daher ist nur die Schnittstelle zwischen der Soundbar und dem Fernseher noch zu prüfen. Für die Übertragung in unkomprimierter Form, also wirklich ohne Verluste, benötigt man den HDMI enhanced-Audio-Return-Channel, kurz: HDMI eARC. Das ein Audio-Rückkanal, der den Ton vom Fernseher oder dem Heimkino Receiver an die Soundbar weiterleitet. Zudem ist eARC ist die Weiterentwicklung des älteren Audio-Return-Channels (HDMI ARC) der über HDMI 2.1 spezifiziert wurde und eine höhere Übertragungsrate bietet. Über ARC lässt sich zwar durchaus auch noch Dolby Atmos übertragen, jedoch nur mit Verlusten durch die Komprimierung. Wer also sein Heimkino oder auch die Sonos Arc voll ausnutzen will, sollte hier auf die Kompatibilität achten. Sonst kommt der Ton nicht so gut an, wie es die Lautsprecher wiedergeben können.

Sonos Arc Sound

Nun kommen wir dann mal zum eigentlichen Sonos Arc Test. Zunächst müssen wir noch ein paar Einschränkungen machen. Die Features und Funktionen sind abhängig vom genutzten System und von der Kalibrierung. Für diesen Test nutzen wir nur die Sonos Arc ohne den Sonos Sub oder weitere Lautsprecher wie die Sonos One oder Sonos Five. Zudem beginnen wir ohne vorher den Sound mittels TruePlay auf den Raum eingestellt zu haben. Daher wird jetzt nur die Sonos Arc getestet.

Die Sonos Arc ohne Trueplay

Zunächst einmal der Klang beim Abspielen von Musik. Die Arc verfügt zwar eigentlich über genug Druck durch die vielen Lautsprecher, allerdings muss man sagen, dass der Klang hier nicht wirklich ausgeglichen ist. Der Focus liegt ganz klar auf den Mitten und den Höhen, sodass zwar der Gesang und zum Beispiel die E-Gitarre super rüberkommt. Der Nachteil ist jedoch, dass dem Ganzen einfach etwas der Bass fehlt. Zwar lässt sich über die Sonos App hier und da noch etwas an der Stellschraube drehen, allerdings gibt es hier keine Konfigurationen, sodass man bei einem anderen Anwendungsgebiet wieder Handanlegen müsste. Die Sonos Arc bietet zwar kein schlechtes Sounderlebnis und für eine Soundbar ist das durchaus ausreichend, allerdings hätte ich mir für 1000 Euro nun doch etwas mehr erhofft. Für mehr Bass hätte man bei der Arc vermutlich auf ein größeres Gehäuse oder ähnliches setzen müssen und das ist definitiv auch nicht das Gelbe vom Ei. Wer also die Sonos Arc kauft, um auch damit Musik zu hören, dem sei noch eine System-Erweiterung zum Beispiel durch den Sub zu empfehlen.

Doch die eigentliche Stärke liegt natürlich im Bereich der Filme. Wie schon im vorher erklärt bietet die Sonos Arc die Möglichkeit Inhalte mit Dolby Atmos wiederzugeben. Theoretisch hört sich das ganze ziemlich gut an, jedoch wie sieht es in der Praxis aus? Bei den meisten Filmen wird das, was passiert im Vordergrund dargestellt und daher muss man schon sehr genau hinhören, wenn es um eine Ortung im Raum geht. Daher war ich etwas von der Umsetzung enttäuscht. Man hört zwar recht gut, was neben einem geschieht, aber von einer Höhenkomponente war kaum bis gar nichts zu hören. Doch das volle Potenzial wird ja erst durch die Kalibrierung erreicht, also auf in die Kalibrierung.

Kalibrierung mit TruePlay

Alle Geräte von Sonos lassen sich mit einem iPhone oder iPad über TruePlay konfigurieren. Das heißt der Raum wird ausgemessen, um das perfekte Klangerlebnis zu erhalten. Hier wird die Sitzposition festgelegt, wo der Klang am besten sein soll. Das ganze funktioniert leider bisher nur mit einigen Apple-Geräten. Ältere Modelle sind davon ausgeschlossen und die neuste Generation muss zunächst erstmal hinzugefügt werden. Nicht Apple-Benutzer können sich aber zum Beispiel einen Freund einladen, der die Kalibrierung durchführt. Diese bleibt so lange bestehen, bis das System verändert wird.

Die Kalibrierung läuft wie folgt ab: Zunächst soll man sich auf die zu optimierende Sitzposition begeben und das Mikrofon auf Kopfhöhe halten. Dann werden einige relativ laute Geräusche abgespielt. Der nächste Schritt ist das Ausmessen des Raumes. Dort muss man für einige Sekunden durch den Raum laufen und das iPhone oder iPad hoch und runterbewegen. Auch hier werden relativ laute Geräusche von der Sonos Arc und eventuellen weiteren Geräten abgespielt, sodass man die Kalibrierung wohl nicht in der Nacht machen sollte, wenn man seine Nachbarn gern hat. Damit ist dann schon alles getan und der optimale Klang soll nun erreicht werden.

Der Sonos Arc Sound mit Trueplay

Fangen wir wieder mit der Musik an. Hier muss man sagen, dass die Sonos Arc einfach keinen wirklichen Unterschied bietet. Das ist aber auch verständlich, da die diese Form von Wiedergabe eben nicht darauf aus ist, dass der Klang als Surround ausgegeben wird. Für die reine Musikwiedergabe ändert sich wohl eher nichts, aber dafür ist der Unterschied bei Filmen deutlicher.

Hier kann die Sonos Arc dann richtig ihre Stärke abspielen. Die Geräusche werden besser im Raum verteilt. Trotzdem wurde in unseren Tests leider nicht richtig deutlich, dass etwas über uns ist. Irgendwie wirkt es nicht so authentisch und da schein es wohl nur zwei Möglichkeiten zu geben. Erstens man muss doch ins Kino gehen oder man erweitert das eigene System. Die Sonos Arc allein überzeugt hier nicht, wenn es um die wahre Stärke von Dolby Atmos geht. Trotzdem ist die Arc in Filmen und Serien mehr als ausreichend und befördert einen ins Geschehen hinein. Es fehlt eben nur das letzte Quäntchen.

Erweiterungsmöglichkeiten

Anders als bei einem individuellen Heimkinoset von Lautsprechern kann man das Sonos-System nicht beliebig erweitern. In der Sonos-App besteht nur die Möglichkeit Subwoofer und Rearspeaker zu ergänzen, um echtes 5.1 zu nutzen. Dadurch wird man aber schon recht stark eingeschränkt. Interessant ist jedoch, dass man bis zu zwei Subs ergänzen kann und als Rearspeaker nicht nur die kleinen Sonos One nutzen kann, sondern auch die schon recht großen Sonos Five. Die Erweiterungsmöglichkeiten standen nicht alle zur Verfügung, allerdings konnten wir die Variante mit einem Subwoofer und zwei Sonos One testen. Den Testbericht findet ihr in Kürze hier. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass mit jedem hinzugefügten Lautsprecher die Arc sich weiter auf ihre Stärken stürzen kann. Es wird die freigewordene Kapazität im Ton dafür genutzt den Sound zu vervollständigen. Eine Erweiterung lohnt sich nicht nur, sie ist sogar empfehlenswert.

Features

Sprachassistenten

Kommen wir nochmal allgemein zu den Features der Soundbar Sonos Arc zurück. Gerade was die Bedienung angeht, wird in der heutigen Zeit das Smart Home immer wichtiger, darum unterstützz die Soundbar auch Sprachassistenten. Man hat die Möglichkeit zwischen Amazon Alexa und Google Assistant zu wählen, jedoch ist eine Kombination aus beidem nicht möglich. Das sollte aber eigentlich nicht das größte Problem sein, da die meisten sich aufgrund der Kompatibilität sowieso eher nur auf einen Assistenten beschränken. Also entweder wird Amazon Alexa oder Google Assistant verwendet. Das Integrieren der Sprachassistenten ist wieder aus der Sonos-App gesteuert und funktioniert einwandfrei. Anschließend hat man dann die Möglichkeit, mit der KI über das eingestellte Codewort zu kommunizieren. Die Sprachaufnahme der Arc funktioniert recht gut. Zum Teil kommt es allerdings vor, dass auch Begriffe fälscherweise als „Alexa“ wahrgenommen werden und sich der Sprachassistent meldet. Das ist zwar nicht so schlimm, jedoch wird natürlich die Musik jedes Mal leiser, wenn der Assistent auf einen Befehl wartet. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man die Soundbar wirklich mit einem Sprachassistenten verknüpft. Es besteht zudem aber auch die Möglichkeit an der Arc selbst das Mikrofon zu deaktivieren. Dann wird das Mikrofon laut Sonos hardwareseitig deaktiviert, sodass auch nichts mehr aufgenommen werden kann.

Wiedergabequellen

Wenn man mit der Sonos Arc Soundbar nicht nur Filme oder Serien schauen, sondern auch Musik hören möchte ist natürlich die entsprechende Flexibilität wichtig. Innerhalb der Sonos-App sind bereits hunderte Wiedergabe-Möglichkeiten integriert, wie Spotify oder diverse Internetradios. Das sollte für die meisten ausreichend sein. Das Problem ist jedoch, dass die S3 nicht die unbedingt die besten Suchalgorithmen bietet und so das Suchen von neuen Liedern etwas umständlich ist. Daher ist auch die Möglichkeit gegeben Musik aus dem Netzwerk wiederzugeben oder von Apple Airplay 2. Letzteres war die angenehmste Möglichkeit, da man so ohne die S2-App alles Freiheiten hat. Ohne die Negativpunkte, die Bluetooth so mit sich bringt. Hier ist also alles möglich, auch wenn dem ein oder anderen vielleicht die Bluetooth-Schnittstelle fehlt.

Multiroom

In unserem Test standen uns noch weitere Sonos-Boxen zur Verfügung. Wie angesprochen, lässt sie die Sonos Arc nämlich um den Sonos Sub und zwei Rearspeaker erweitern. Doch der eigentliche Vorteil ist, dass man diese Lautsprecher in mehreren Räumen verteilen kann und so in vielen unterschiedlichen Räumen Musik hören kann. Hier mit der Sonos Arc im Test funktioniert das sehr gut, jedoch verändert sich der Klang recht stark. Wie schon weiter oben erwähnt, fehlt es bei Musik einfach etwas an Bass. Da haben die weiteren Sonos-Lautsprecher mehr zu bieten. Stört einen das nicht oder man verwendet neben der Sonos Arc noch weitere Geräte im gleichen Raum ist es ein unvergleichliches Gefühl. Wenn du mehr dazu erfahren willst, dann bekommst du hier bald einen ausführlichen Artikel zum Sonos-Multiroomsystem.

Fazit des Sonos Arc Test

Der Sonos Arc Test zeigt, was eine Soundbar alles mit sich bringen muss, um im hohem Preissegment mithalten zu können. Die Unterstützung von Dolby Atmos wird zum Muss und daher der eARC-Standard. Der Sound muss überall herkommen und das auch ohne entsprechend viele aufgestellte Speaker. Die Kompatibilität muss auf verschiedene Wege möglich sein und so bietet Sonos wirklich genügend Möglichkeiten die Soundbar anzusteuern. Ob vom Fernseher, übers Netzwerk oder über Apple AirPlay 2 – es ist quasi alles möglich, außer die direkte Bluetooth-Verbindung.

Was den Klang angeht, gibt es Höhen und Tiefen. Ohne Kalibrierung durch Apple TruePlay sollte man wohl eher die Finger von der Sonos Arc lassen. Gerade, wenn man nicht mehr als die Soundbar haben möchte. Besitzt man selbst oder ein Freund ein Apple-Gerät, dann lohnt sich die Sonos Arc auf jeden Fall. Gerade in Filmen und Serien nimmt sie einen mit ins Geschehen. Leider funktioniert es noch nicht optimal Geräuschquellen auch von Oben wirklich wahrzunehmen.

Nun das Fazit ist nicht so einfach, denn man muss einfach folgendes festhalten. Die Sonos Arc als alleinstehende Soundbar ist vermutlich nicht die beste Wahl, wenn es um das Preis-Leistungs-Verhältnis geht. Nutzt man sowieso schon Sonos-Lautsprecher, dann führt fast kein Weg an der Arc vorbei. Die füllt die Lücke nach oben, wenn die Sonos Beam einfach zu klein ist.

Sonos Arc

Design und Verarbeitung
Soundqualität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

93/100

Die Sonos Arc bietet sehr gute Soundqualität speziell für Filme und Serien. Die Dolby-Atmos-Unterstützung ist vorhanden, kommt aber nicht genug rüber. Zum Musikhören fehlt der Arc etwas Bass.

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Jonathan Klein

Ich studiere Elektrotechnik und bin leidenschaftlicher Zocker. In meiner Freizeit bin ich im CVJM aktiv unterwegs und beschäftige mich gerne mit allem rund ums Thema Gaming und Computer.

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