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SwitchBot K10+ Test: Was kann der Saugroboter-Zwerg?

Immer mehr Haushalte holen sich Unterstützung von einem Saugroboter. Das ist mehr als verständlich. Sind die smarten Haushaltshelfer doch eine helfende Hand auf die man bereits nach einigen Tagen der Nutzung nicht mehr verzichten möchte. Mittlerweile kommen Saugroboter jedoch nicht mehr nur mit Ladestation daher. Für noch mehr Nutzerkomfort sollen Absaug- oder ganze Reinigungsstationen sorgen. Das ist auch beim SwitchBot K10+ der Fall. Bei der Konzeption seines kompakten Saugroboters verfolgte der Smart-Home-Experte aber ganz offensichtlich ein großes Ziel. So handelt es sich hierbei um den kleinsten Saugroboter auf dem gesamten Markt. Das soll ihn auch die letzte Ecke deiner Wohnung reinigen lassen können. Ob die Mini-Form Einbußen bei der Performance einfordert oder ausschließlich große Vorteile bietet, überprüfen wir im SwitchBot K10+ Test.

SwitchBot betritt einen neuen Markt

Die Produktpalette von SwitchBot ist mittlerweile wirklich beeindruckend. Alles begann mit dem namensgebenden smarten Schalter, den man beliebig programmieren kann. Anschließend breitete sich das Portfolio immer weiter aus. Mit Gadgets wie einem Gardinenroboter in Form des Curtain Rod (Test der 3. Generation) oder einem smarten Türschloss in Form des SwitchBot Lock (Test) hat sich das chinesische Unternehmen einen großen Namen machen können. Doch bei einem florierenden Markt wie dem der Saugroboter-Branche ist es natürlich klar, dass SwitchBot auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte.

switchbot k10+ test
Der SwitchBot K10+ (links) ist deutlich kleiner als übliche Saugroboter wie der Roborock S7 (Test).

Doch wie kann man sich angesichts der gewaltigen Konkurrenz von den anderen Modellen abheben? SwitchBot entschied sich dafür, den Formfaktor in den Fokus zu nehmen. So kommt der K10+ in erstaunlich kompakten Maßen daher, die ihn wie den Zwerg unter den Saugrobotern wirken lassen. Damit botet SwitchBot die Konkurrenz in Sachen Größe schon einmal gewaltig aus. Schließlich nehmen die smarten Haushaltshelfer vor allem mit passender Absaugstation in aller Regel viel Platz ein.

Technische Daten

Maße und Gewicht Saugroboter 248 x 248 x 92 mm, ca. 2,3 kg
Maße und Gewicht Absaugstation 261 x 210 x 323 mm, ca. 3,6 kg
Material ABS-Kunststoff
Saugleistung 2.500 Pascal
Saugstufen 4 Stufen (Quiet/600pa, Standard/1.100pa, Strong/1.600pa, Max/2.500pa)
Navigation LiDAR
Volumen Staubbeutel 4 l
App-Bedienung Ja, SwitchBot App
Sprachassistenten Amazon Alexa, Google Home, Apple HomeKit
Preis € 399,99 *

Lieferumfang

Kartons in denen sich Saugroboter mit Absaug- oder gar Reinigungsstation befinden sind in der Regel schwerer als ihre Größe vermuten lässt. Beim SwitchBot K10+ ist das nicht der Fall. Dieser kommt nicht nur in einer kompakten Verpackung daher. Obendrein ist das Gewicht erstaunlich gering. Öffnet man diesen, wird klar, warum das der Fall ist. Im Vergleich zu gängigen Modellen dieses Marktsegments ist der K10+ geradezu winzig.

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Selbiges gilt für die Absaugstation, die in ihren Dimensionen an den Saugroboter angepasst wurde. Neben dem smarten Haushaltshelfer und der Absaugstation befindet sich noch eine Ersatz-Seitenbürste, ein Ersatzfilter, ein Ersatz-Absaugbeutel sowie eine Wischplatte nebst 30 Feuchttüchern für die Nutzung der Wischfunktion im Lieferumfang. Abgerundet wird das Ganze mit der Bedienungsanleitung.

SwitchBot K10+ Test: Ein schicker Kompaktsauger

Wenn man über die Optik und das Design des K10+ spricht, kommt man um den Formfaktor gar nicht herum. Hierin liegt schließlich ganz klar das Alleinstellungsmerkmal des smarten Haushaltshelfers. Mit einem Durchmesser von gerade einmal knapp 25 cm ist er geradezu winzig. Zum Vergleich: Ein Roborock Q8 Max+ (Test) misst einen Durchmesser von knapp 35 cm. Bei der Höhe gibt es wiederum keinen Unterschied. Das liegt daran, dass auch SwitchBot auf LiDAR-Technik setzt.

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Diese verbirgt sich unter dem kleinen Türmchen in der Mitte der Oberseite. Aufgrund der Lasersensorik misst er in der Höhe etwa 9 cm, was dem Durchschnitt anderer Modelle mit LiDAR entspricht. Nicht nur die LiDAR-Einheit auf der Oberseite entspricht der gängigen Ausstattung von modernen Saugrobotern. Auch abseits davon musst du bei der Ausstattung keine Einbußen machen. So befinden sich zwei Knöpfe auf der Oberseite mit denen du den Sauger einschaltest oder eben nach Hause in seine Absaugstation schickst.

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Der Deckel hält magnetisch, was an die neuesten Modelle der Dreame-Familie wie den L20 Ultra (Test) erinnert. Wie gut man das findet, ist sicherlich Geschmacksache. Ich bevorzuge das gute alte Hochklappen mithilfe von Scharnieren. Unter der Abdeckung erhältst du dann Zugang zum Staubbehälter und den On/Off-Button. An der Front sitzen weitere Sensoren, die Kollisionen verhindern sollen. Für den Notfall gibt es einen Bumper, der Schäden an Möbeln unterbindet. Dreht man den Saugroboter auf den Rücken, kann man die Reinigungsbürste auf der Unterseite erblicken.

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Leider setzt SwitchBot auf eine Kombination aus Gummilamellen und altmodischen Bürsten. Das sollten vor allem Haustierbesitzer beachten, die mit vielen Tierhaaren zu kämpfen haben. Schließlich verheddern diese sich gerne in den Borsten. Eine Vollgummilösung hätte mir hier besser gefallen. Weiterhin erblickst du eine Seitenbürste, die Schmutz aus den Ecken holen soll. Die Verarbeitungsqualität des smarten Haushaltshelfers ist wirklich hervorragend. Auch, wenn SwitchBot hier auf Kunststoff setzt, macht das weiße Gehäuse einen tollen Eindruck. Hier knackt und knarzt es an keiner Stelle.

SwitchBot K10+ Test: Kompakte Absaugstation

Das Pluszeichen im Namen steht für die Absaugstation, die dem K10 an die Seite gestellt wird. Diese ist optisch die perfekte Ergänzung zu dem kleinen Haushaltsroboter. So misst sie gerade einmal 26 x 33 x 20 cm, womit sie ebenfalls deutlich kleiner ist als bei der Konkurrenz. Auch hier kommt der hochwertig verarbeitete Kunststoff zum Einsatz, was in der Praxis einen tollen Eindruck hinterlässt. Die kompakten Maße merzen einen entscheidenden Nachteil vieler Absaugstationen aus. Insbesondere in einer kleiner Wohnung lassen sich die mitunter riesigen Basisstationen anderer Hersteller nämlich nur schwer platzieren.

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Der SwitchBot K10+ hingegen findet auch in kleinen Ecken Platz, ohne sofort ins Auge zu springen. Wer nicht viel Platz in den eigenen vier Wänden hat, wird davon deutlich profitieren. Natürlich stellt man sich angesichts der Kompaktmaße der Absaugstation auch die Frage nach dem entsprechenden Volumen. Kann hier ähnlich viel Staub und Schmutz gesammelt werden wie bei der Konkurrenz? SwitchBot gibt insgesamt 4 Liter Volumen an. Das soll für 70 Tage ergo zwei Monate reichen. Angesichts des kleinen Formfaktors ist das wirklich beachtlich. Auch größere Modelle bieten hier selten mehr Volumen.

SwitchBot K10+ Test: Einrichtung mit SwitchBot App

Die Inbetriebnahme des kleinen, aber feinen Saugroboters geht kinderleicht von der Hand. Alles andere hätte mich angesichts der Smart-Home-Expertise von SwitchBot allerdings auch gewundert. Hast du die App des Herstellers auf deinem Smartphone installiert und ein Nutzerkonto erstellt, kannst du den Saugroboter ganz einfach als neues Gerät hinzufügen. Hierbei unterstützt dich die Software mit einer praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung. Nach der erfolgten Inbetriebnahme punktet die App dann mit einer tollen Übersicht. Diese erinnert an die Apps von Marktgrößen wie Roborock oder Dreame. Selbst, wenn es sich um deinen ersten Saugroboter handelt, wirst du dich hier schnell zurechtfinden.

Im Fokus der App steht die Karte deiner Wohnung, die der K10+ bei seiner ersten Erkundungstour erstellt. In der zweidimensionalen Karte kannst du dann beispielsweise Änderungen an der automatischen Raumunterteilung vornehmen. Weiterhin kannst du bestimmte Bereiche auswählen, die vom Sauger gemieden oder gezielt gereinigt werden sollen. Nachdem du die Reinigungseinstellungen an deine Anforderungen angepasst hast, kannst du die Reinigungstour über den Schnellzugriff in der App kurzerhand starten. Möchtest du das Ganze nicht jedes Mal manuell machen, kannst du natürlich auch Reinigungspläne erstellen. Hier legst du fest, zu welcher Zeit und an welchen Tagen gereinigt werden soll.

Wer des Englischen nicht mächtig ist und Wert auf eine Sprachausgabe legt, wird beim K10+ wiederum enttäuscht. Schließlich kommuniziert der smarte Haushaltshelfer nur wahlweise auf Englisch oder Japanisch mit seinem Nutzer. Was derzeit noch der Fall ist, soll sich jedoch im Laufe des Februars ändern. Dann kommt laut SwitchBot ein passendes Softwareupdate mit deutschem Sprachpaket und einer kompletten Text-Übersetzung ins Deutsche. Alles in allem hinterlässt die App in der Praxis eine gute Figur und punktet mit Bedienkomfort. Wer es besonders komfortabel mag, kann den Sauger auch mit seiner Stimme starten. Schließlich ist der smarte Haushaltshelfer zu den gängigen Sprachassistenten Amazon Alexa, Google Home und Apple HomeKit kompatibel.

SwitchBot K10+ Test: Navigation

Damit ein Saugroboter effektiv arbeiten kann, spielt die Navigationsfähigkeit neben der bloßen Reinigungspower eine sehr große Rolle. Der kleine Haushaltshelfer findet sich in der Wohnung gut zurecht. Punkten kann er dabei vor allem in engen Bereichen wie in Ecken oder zwischen Stuhlbeinen. Hier kommt die kleine Gehäusegröße zum Tragen. Befinden sich keine Hindernisse im Weg, fährt der K10+ nach System über deine Böden.

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LiDAR auf der Oberseite und mehrere Sensoren an Front und Seite kümmern sich um die Navigation.

Dabei setzt er vornehmlich auf gerade Bahnen, die er parallel durch deine Wohnung fährt. Obendrein fährt er den Rand des Raumes einmal ab, um auch den Schmutz an der Fußbodenleiste erwischen zu können. Sollte er dabei einmal nicht mehr vorankommen, wirkt der kleine Staubsaugerzwerg mitunter etwas trotzig. Nicht selten fuhr er plötzlich mit Vollgas los, um Barrieren zu überwinden.

Dank des Bumpers an der Front musst du dir dabei keine Sorgen um deine Möbel machen. Doch die kompakten Maße haben nicht nur Vorteile, sondern auch einen entscheidenden Nachteil. Angesichts der kleineren Größe benötigt der Sauger natürlich auch entsprechend viel Zeit, um Räume zu reinigen. Ich empfinde das nicht wirklich als störend.

Wer jedoch eine große Wohnung hat und sich wünscht, dass diese möglichst zeitsparend an einem Stück gereinigt werden muss, sollte das im Hinterkopf behalten. Solltest du hingegen bislang nicht zu einem Saugroboter gegriffen haben, weil du viele Ecken in deiner Wohnung hast, die ungereinigt bleiben, ist der K10+ womöglich die passende Lösung.

SwitchBot K10+ Test: Tolle Saugleistung

Mit einer Saugleistung von 2.500 Pascal spielt der kleine SwitchBot gerade so in der Mittelklasse mit. Zum Vergleich: Ein Roborock S8 Pro Ultra (Test) wartet stattdessen mit stolzen 6.000 Pascal auf. Allerdings muss man das Ganze auch auf die kompaktere Größe des K10+ herunter rechnen. Dass 2.500 Pascal bei dem kleinen Gehäuse für ein ausreichend starkes Vakuum sorgen, wird dann bei der ersten Reinigungstour deutlich.

Die Reinigung in den Ecken absolviert der kleine Sauger hervorragend.

Nicht nur auf Parkett, Fliesen und Vinyl macht er eine gute Performance und sammelt Staub, Haare und anderen Schmutz gekonnt auf. Auch auf Teppichen kann er durchaus einen guten Eindruck hinterlassen. Das Ergebnis auf Teppich mag vielleicht nicht mit den Flaggschiffen mithalten können, doch wer ohnehin nur wenig Auslegware in den eigenen vier Wänden hat, wird sich daran natürlich nicht stören.

Besitzer langfloriger Teppiche sollten im Hinterkopf behalten, dass der K10+ sich hier gerne mal fest fährt. Allerdings sind diese für nahezu jeden Saugroboter ein rotes Tuch. Für mich als Haustierbesitzer ist die Hauptbürste wirklich nervig. Hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Tierhaare hier das erste Mal verheddern. Meckern muss ich auch über die Größe des Staubbehälters, welcher sich im Inneren des Saugroboters befindet.

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Käme der K10 nicht mit passender Absaugstation müsstest du den Behälter angesichts eines äußerst geringen Volumens von gerade einmal 150 ml wohl nach jeder Reinigungstour entleeren. Im Zusammenspiel mit der Station fällt das aber nicht negativ auf. Nach erfolgter Reinigung kehrt der Sauger in seine Absaugstation zurück und wird vom gesammelten Schmutz befreit. Der Absaugvorgang mag zwar sehr laut sein, ist aber auch nach wenigen Sekunden beendet.

SwitchBot K10+ Test: Wischfunktion unbrauchbar

Dem smarten Haushaltshelfer liegt im Lieferumfang auch eine Wischplatte nebst 30 Feuchttüchern bei. So soll man ihn auch als Wischroboter nutzen können. Saugen und Wischen ist parallel allerdings nicht möglich. Die Feuchttücher erinnerten mich im Test ein wenig an die Reinigungstücher aus dem Hause Swiffer. Da sie lediglich für den einmaligen Gebrauch geeignet sind, empfinde ich das Ganze sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht als wenig sinnvoll. Schließlich verursacht dieses Prinzip im Gegensatz zu waschbaren und mehrfach verwendbaren Wischtüchern jede Menge Müll. Das Nachkaufen neuer Tücher geht außerdem ins Geld.

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Die Wischplatte ist optional und findet bei Nichtnutzung unter dem Deckel Platz.

Das alles mag für den einen oder anderen vielleicht noch verkraftbar sein, wenn wenigstens die Reinigungsleistung stimmen würde. Doch leider kann man die Wischfunktion des K10+ getrost vergessen. Da das Feuchttuch einfach viel zu schnell an Feuchtigkeit verliert, lässt sich hiermit nämlich nur ein kleiner Bereich feucht wischen. Ein Tuch mit dauerhafter Befeuchtung hat hier einfach deutlich die Nase vorn. Wirklich praktisch finde ich hingegen, dass SwitchBot trotz der kleinen Maße der Absaugstation sogar einen eigenen Platz für die Wischplatte vorgesehen hat. Diese kannst du unter dem Deckel platzieren.

SwitchBot K10+ Test: Akku

Wie bereits erwähnt resultiert aus der kleinen Größe auch eine recht lange Reinigungszeit. Im Test benötigte der smarte Haushaltshelfer dementsprechend knapp 80 Minuten, um etwa 80 m² Bodenfläche zu reinigen. Natürlich findet in dem kleinen Gerät kein gigantischer Akku Platz, weshalb der K10+ bei großen Flächen durchaus mal schlapp machen dürfte. In meinem Fall wies er einen Restakku von 25 Prozent auf. Das mag nicht mit dem Großteil der normalgroßen Saugroboter am Markt mithalten können, ist meines Erachtens nach fast anderthalb Stunden Reinigung aber immer noch ein guter Wert. SwitchBot gibt übrigens an, dass sich der Mini-Sauger vornehmlich an Wohnungen mit einer Größe von ca. 80 m² richtet.

Fazit

SwitchBot beweist bei seinem K10+ vor allem eines: Mut. So nimmt sich der Smart-Home-Experte eines Problems an, das viele andere Saugroboter haben – zu große Maße. Das gilt nicht nur für den Saugroboter selbst, sondern auch seine kompakte Absaugstation. Und dabei stimmt auch noch die Reinigungsleistung. Insbesondere in den Ecken und an schwer zugänglichen Stellen macht sich das Format auf jeden Fall bezahlt. Doch der kleine Formfaktor hat auch einen entscheidenden Nachteil. Wer Wert darauf legt, dass ein Saugroboter schnell mit der Arbeit fertig ist, sollte um den K10+ einen Bogen machen.

Schließlich benötigt dieser deutlich mehr Zeit als seine größeren Pendants. Die Wischfunktion hätte sich SwitchBot meines Erachtens nach aber wirklich sparen können. Das Konzept mit den feuchten Reinigungstüchern ist nicht nur ökologisch bedenklich, sondern sorgt auch für nervige Folgekosten. In Sachen Bedienkomfort unterstreicht SwitchBot hingegen wieder seine Expertise im Bereich Smart-Home. Die Bedienung geht dank übersichtlicher App bequem von der Hand und ist geradezu selbsterklärend.

Switchbot K10+

Verarbeitung und Design
Hardware
Reinigungsleistung
Bedienkomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis

91/100

Hinter dem kleinen Gehäuse des Switchbot K10+ steckt ein ganz großes Stück Smart-Home-Technik.

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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