Betriebssysteme, Programme & Web

4 Punkte, die deine Sicherheit im Internet erhöhen

3. Fahrlässiges Nutzungsverhalten

Zugegeben, das klingt etwas übertrieben. Aber hast du schon einmal mit dem Internet unerfahrene Leute herumklicken sehen? Da wird mit der Maus auf alles geklickt, was irgendwie spannend aussieht. Sicherlich kennst du die falsche Warnung im Internet „Ihr PC ist gefährdet, klicken Sie HIER“ – na klar, genau DAS ist natürlich dann die eigentliche Gefahr. Aber viele Menschen wissen das nicht und klicken dann doch drauf. Und installieren sich Adware oder gar etwas schlimmeres.

Klick also nur auf Seiten, die du auch kennst. Und wenn etwas von dem erwarteten Inhalt abweicht: nicht beachten. Verlass die Seite und geh woanders hin.

4. Immer das gleiche Passwort

Solltest du überall das gleiche Passwort nutzen, ist auch das ein Problem. Wird dann nämlich mal eine Webseite gehackt, so ist dein Kennwort im Umlauf und plötzlich hat der Angreifer Zugriff auf alle deine Onlinedaten.

Bedenke auch das besonders schützenswürdige Emailpasswort: denn wenn jemand Zugriff auf deinen Emailaccount hat, so kann er doch nahezu überall das Kennwort zurück setzen.

Auf der Seite vom BSI kannst du testen lassen, ob deine Email bereits kompromittiert wurde.

Fazit

Eigentlich gilt es nur ein paar Dinge zu beachten und schon surfst du meist sicher im Internet. Klick nicht wahllos auf Seiten und halte deine Hardware und Software aktuell. Dann hast du schon viel getan und hoffentlich lange Spaß mit deinem Windows-System.

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Jens Hagel

Geschäftsführer von hagel IT-Services - wie sind ein IT-Dienstleister für Unternehmen und beraten Sie gerne - auch zu neuen Themen wie Cloud Computing.

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One Comment

  1. Meiner Meinung nach entsteht die größte Gefahr durch fahrlässiges Nutzungsverhalten. Nicht nur, dass viele User einfach wild alles im Netz anlicken, meist werden auch ohne groß nachzudenken Tools und Anwendungen installiert, die Sicherheits- oder Performanceverbesserungen versprechen, aber oftmals mit Ad- oder Spyware vollgestopft sind. Die meisten Gefahren lassen sich dadurch vermeiden, mit offenen Augen durch Netz zu surfen und für den Rest gibt es (hoffentlich aktuell gehaltene) Vierenscanner :-)

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