Spiele Testberichte

Alleine auf dem Mond – Prey: Mooncrash im Test

Fazit

Prey: Mooncrash bietet ein Spielerlebnis, welches das Grundspiel mehr als nur angemessen erweitert. Jeder Charakter bringt seine eigenen Fähigkeiten in das Gameplay mit ein, sodass verschiedene Strategien für verschiedene Fluchtrouten gefragt sind.

Trotz aller Randomisierung der Gegner, die einzelnen Level werden relativ schnell repetitiv. Gerade die ersten beiden Bereiche erreichen schnell dieses „Ich kann’s echt nicht mehr sehen“-Gefühl. Das Freischalten gewisser Teile des Spiels kann nervig werden, gerade wenn man dafür Bedingungen wie: „Finde X“ erfüllen muss.

Grafisch ist Mooncrash natürlich auf dem gleichen Niveau wie das Hauptspiel. Das gleiche gilt für die Soundeffekte und die musikalische Untermalung.

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Trotz allem ist das DLC relativ zeitaufwendig, da es notwendig ist, viele Dinge im Kopf zu behalten und zu planen, mit welchen Charakteren, was in welcher Reihenfolge zu tun ist. Dies erfordert natürlich viele Durchläufe, mit relativ wenig Fortschritt. Im Hinblick auf die mit der Zeit steigenden Schwierigkeit durch das Beschädigungslevel werden es natürlich noch mehr. Wer also am liebsten durch Spiele durchrusht und sich durchschießt, für den wird dieses DLC eher weniger bieten, denn taktisches Vorgehen und Geduld ist stark gefragt. Spielzeittechnisch könnt ihr mit etwa 8-10 Stunden rechnen.

Pro
Contra
Story
90%
  • Erweitert das Hauptspiel
  • Verschiedene Kampagnen
  • Viel Interpretationsspielraum
  • Flache Charaktere
Gameplay
80%
  • Ähnelt dem Hauptspiel
  • Verschiedene Wege
    Aufgaben zu lösen
  • Wird schnell repetitiv
Balance
90%
  • Gegner werden mit
    der Zeit stärker
  • Waffen und Items lassen sich
    kaufen
  • Keine Möglichkeit,
    den Schwierigkeitsgrad
    anzupassen
Steuerung
100%
  • Aus dem Hauptspiel bekannt
Grafik & Sound
100%
  • Gleiches Niveau wie
    im Hauptspiel
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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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