Peripherie Testberichte

SteelSeries Rival 710 Test – So sieht eine featurereiche Gaming-Maus aus

Modularität: Einfacher Austausch einzelner Komponenten

Interessant ist auch der modulare Aufbau der Rival 710. Dank dieses Aufbaus lassen sich alle Komponenten nach Belieben austauschen. Anspruchsvolle Nutzer, die lieber auf andere Sensoren, Kabel oder Tasten setzen, erhalten also die Möglichkeit, sich auszutoben. SteelSeries kommt damit vor allem Gamern, die ihrem Hobby mehr oder weniger professionell nachgehen, entgegen. Durch den Austausch einzelner Komponenten lassen sich nicht nur die eigenen Vorlieben umsetzen, sondern auch Anpassungen an bestimmte Spiele oder ähnliches vornehmen. Insgesamt bewerten wir die Modularität der Gaming-Maus aus den genannten Gründen sehr positiv.

Software

Als Software kann die SteelSeries Engine installiert werden. In der Software finden sich zahlreiche Möglichkeiten, Einfluss auf die eigene Maus zu nehmen. Verschiedene Einstellungen können angepasst, andere sogar gänzlich abgeschaltet werden. Auch die Konfiguration des OLED-Displays und des Vibrationsalarms ist in der Software möglich.

Die persönliche DPI-Zahl der Maus kann – auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Spiel – eingestellt werden, Mausbeschleunigung und Mauskorrektur lassen sich ein- und ausschalten und die Tasten der Maus können individuell belegt werden. Hierzu stehen intuitiv verständliche Regler und Knöpfe bereit. Auch die RGB-Beleuchtung kann hier selbstverständlich eingerichtet werden.

Insgesamt ist die Software verständlich aufgebaut und kann nach sehr kurzer Eingewöhnungszeit bedient werden.

Vorherige Seite 1 2 3 4Nächste Seite

Was denkst du über das Thema? Hier geht es zu den Kommentaren!

Vorherige Seite 1 2 3 4Nächste Seite
Tags

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

Related Articles

Back to top button
Close