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Samsung Galaxy Z Fold2 – Die Zukunft ist faltbar

Samsung ist nun schon seit knapp zwei Jahren ein Vorreiter für faltbare Telefone. Angefangen hat es mit dem ersten Galaxy Fold, das Samsung in 2019 veröffentlichte und schon damals revolutionär war. Nur gab es noch ein paar Punkte, die verbesserungsbedürftig waren. Erstens zu nennen ist die oberste, aufgeklebte Schicht des faltbaren Bildschirms. Einige Nutzer und auch Reviewer haben diese für eine normale Displayschutzfolie gehalten und entfernt, wodurch das Display unbrauchbar wurde. Außerdem wirkte das Display auf der Außenseite, welches im zugeklappten Modus zur Verwendung kommt, noch etwas unausgereift und hatte sehr dicke Displayränder, was die Benutzung dieses Bildschirms eher unattraktiv gestaltete.

Als zweiten Versuch in der Kategorie des zum Tablet ausfaltbaren Smartphones schickt Samsung das Galaxy Z Fold2 5G ins Rennen, welches die Kinderkrankheiten des ersten Folds ausbessern soll. Ob das Galaxy Z Fold2 nun endlich das langersehnte ausgereifte „foldable phone“ ist, das sich viele wünschen, oder ob es sich wieder als Flop herausstellt, kläre ich in dieser Review.

Verarbeitung und Design

Die Verarbeitung des Galaxy Z Fold2 ist erstklassig, anders kann man es nicht sagen. Das Glas-Aluminium-Chassis liegt schön in der Hand und hat ein angenehm wertiges Gewicht. Auch der Faltmechanismus wirkt robust. In seinem Inneren enthält er auf beiden Seiten feine Bürsten, die Staub und andere Partikel aus dem sensiblen Mechanismus fernhalten. Das Herzstück des Ganzen ist das, sich im Inneren befindende, faltbare Display. Leider besteht dieses nicht wirklich aus Glas, wie die meisten nicht faltbaren Smartphone-Displays, aber es fühlt sich trotzdem angenehm an, es zu benutzen. Die Technologie heutzutage ist unglücklicherweise noch nicht fortgeschritten genug, um ein Glas zu produzieren, dass sich in dieser Art und Weise falten lässt.

Apropos „Falten“ – Durch die Möglichkeit des Faltens besitzt der große Touchscreen in der Mitte eine kleine Rille, an der sich das Display faltet. Wenn man dort mit dem Finger herüberfährt, kann man diese eindeutig spüren und auch bei seitlicher Betrachtung des Bildschirms ist diese zu erkennen. Doch bei normaler Benutzung ist sie nicht wirklich störend zu merken. Außerdem geht „Cutting-Edge-Technology“ oft auch mit ein paar kleinen Abstrichen einher, die ich persönlich gerne bereit bin zu akzeptieren.

Auf den beiden Hälften der Rückseite, die standardmäßig in „Mystic Bronze“ und „Mystic Black“ erhältlich sind befindet sich auf der einen Hälfte das Haupt-Kameramodul, sowie auf der anderen Hälfte das Cover-Display zur Benutzung im gefalteten Zustand.

Vom Design wirkt das Galaxy Z Fold2 deutlich moderner im Vergleich zu seinem Vorgänger, da es sich dieses Mal auch am Design der anderen Galaxy Modelle dieser Generation orientiert. So ist das Kameramodul fast eine genaue Kopie des Kameramoduls des Galaxy Note 20 Ultra.

Hardware und Specsheet

Hardware

Das Galaxy Z Fold2 im zugeklappten Zustand

Neben dem sehr modernen Konzept des faltbaren Smartphones sind auch die inneren Werte des Galaxy Z Fold2 leistungsstark. Allgemein kann man sagen, dass die Specs denen des Samsung Galaxy Note 20 Ultra ausgesprochen ähnlich sind. So ist der SoC des Fold2 der gleiche, wie der des Note 20 in den USA. Auch die Speicherkombinationen entsprechen den beiden größeren des Note 20 Ultra. Genauso handelt es sich bei beiden um AMOLED-Bildschirme mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Nur, dass das innere Display des Fold2, wie der Name schon sagt, faltbar ist.

Mit standardmäßig 12 GB RAM und 256 GB UFS 3.1 internem Speicher hat Samsung keine halben Sachen gemacht, und man fühlt sich als normaler Benutzer nicht dazu gezwungen, die teurere Ausstattung zu nehmen, wenn man plant, das Fold2 für 2 Jahre+ seinen Daily-Driver nennen zu wollen.

Specsheet

Gehäuse

Größe Entfaltet: 159,2 x 128,2 x 6,9 mm
Gefaltet: 159,2 x 68 x 16,8 mm
Gewicht 282 g
Material Glas-Vorderseite (gefaltet), Konststoff-Vorderseite (entfaltet), Glas Rückseite, Aluminiumrahmen

Bildschirm

Typ Faltbares Dynamic AMOLED 2X, 120Hz, HDR10+
Größe 7,6 Zoll, 180,8 cm2 (~88,6% screen-to-body ratio)
Auflösung 1768 x 2208 Pixel (~373 ppi Dichte)
 Sonstiges Cover Display:
Super AMOLED, 6,23″, 816 x 2260 Pixel (25:9), Corning Gorilla Glass Victus

Plattform

Betriebssystem Android 10, Update zu Android 11, One UI 3.1
Chipsatz Qualcomm SM8250 Snapdragon 865+ (7 nm+)
GPU Adreno 650

Speicher

Erweiterbar Nein
Intern 256GB 12GB RAM, 512GB 12GB RAM
Technologie UFS 3.1

Hauptkamera

Sensoren 12 MP, f/1,8, 26 mm (weit), 1/1,76″, 1,8 µm, Dual Pixel PDAF, OIS
12 MP, f/2,4, 52 mm (telephoto), 1/3,6″, 1,0µm, PDAF, OIS, 2x optical zoom
12 MP, f/2,2, 123˚, 12 mm (ultraweit), 1,12µm
Features LED flash, HDR, panorama
Video 4K@60 fps, 1080p@60/240 fps (gyro-EIS), 720p@960 fps (gyro-EIS), HDR10+

Selfie-Kamera

Sensoren 10 MP, f/2.2, 26mm (wide), 1/3″, 1.22µm
Cover camera:
10 MP, f/2.2, 26mm (wide), 1/3″, 1.22µm
Features HDR
Video 4K@30fps, 1080p@30fps, gyro-EIS

Audio

Lautsprecher Stereolautsprecher
3,5 mm Buchse Nein

Konnektivität

Mobil GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
WLAN Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6, Dual-Band, Wi-Fi Direct, Hotspot
Bluetooth 5.0, A2DP, Low-Energy, aptX HD
NFC Ja

Akku

Typ Lithium-Polymer 4500 mAh, nicht entfernbar
Laden Schnellladen 25 W
Kabelloses Schnellladen 11 W
Umgekehrtes kabelloses Laden 4,5 W

Software

Das Galaxy Z Fold2 wird mit Samsungs neuem One UI 3.1 ausgeliefert, das auf Android 10 basiert. Mittlerweile ist das Fold2 auch schon auf Android 11 aktualisierbar.

One UI ist eines der beliebtesten Android-Anpassungen und mittlerweile auf fast jedem Samsung-Smartphone vertreten. Auch an das neue faltbare Layout ist One UI gut angepasst. Der Bildschirm auf der Front und der faltbare Bildschirm besitzen jeweils eigene Home-Screens, die auch einzeln personalisierbar sind. So kann man Apps, die man häufig verwendet, wenn das Telefon zugeklappt ist, auf die Vorderseite verschieben und Apps, die man primär im Tabletmodus verwendet, auf den Home-Screen des faltbaren Displays rücken. Separate Hintergründe sind auch festlegbar.

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Multitasking, das bei einem faltbaren Telefon sehr von Vorteil sein kann, funktioniert mit One UI ausgesprochen gut. Gleichzeitig einen Artikel zu lesen und nebenbei eine E-Mail zu verfassen, ist mit dem Galaxy Z Fold2 problemlos möglich und durchaus beeindruckend – immerhin hält man gerade nur ein Telefon in der Hand. Daher kann ich mir das Fold2 auch in einem professionelleren, auf Produktivität ausgelegten Alltag, gut vorstellen. Ähnlich wie das Surface Duo von Microsoft beworben wird. Eine interessante Möglichkeit, die ich beim Testen entdeckt habe, ist, dass man die Tastatur so öffnen kann, dass sie sich auf der einen Seite der Falte und die App auf der anderen Seite der Falte öffnet. Dadurch ist es möglich, das Fold2 wie ein kleines Notebook aufzustellen und darauf zu tippen. Leider macht einem hier die Statik etwas einen Strich durch die Rechnung, denn das Galaxy Fold2 ist zu kopflastig, um auf diese Weise vernünftig stehen zu können.

Allgemein hat Samsung hier ein wirklich solides Betriebssystem für ein faltbares Smartphone geschaffen. Die Implementierung der falt-spezifischen Features wirkt ausgereift und nicht wie ein nachträglicher Gedanke.

Performance

Trotz des großen hochauflösenden Displays fühlt sich die Benutzung des Samsung Galaxy Z Fold2 stets flink an. Apps lassen sich ohne merkbare Verzögerungen öffnen. Scrollen ist auch auf allen Bildschirmen des Folds butterweich. Der Snapdragon 865+ hat genug Power unter der Haube, um das große, mit 1768 x 2208 Pixeln auflösende AMOLED-Display zu befeuern. Die Bildwiederholrate von 120 Hz auf allen Bildschirmen freut mich und ist auch ein wichtiger Faktor, der für mich das Fold2 aus der „Gimmick-Ecke“ holt und als kompetitives ernstzunehmendes Smartphone etabliert.

Wenn bei der Benutzung einer App auf dem Cover-Display das Telefon aufgeklappt wird, wird automatisch dieselbe App auch auf dem aufgeklappten Display gestartet. Auch das läuft so instantan ab, dass man es kaum bemerkt und ist durchaus praktisch, wenn man sich zum Beispiel eine Karte auf Google Maps genauer anschauen möchte.

Mit 5G und Wi-Fi 6 ist das Samsung Galaxy Z Fold2 außerdem, was die Konnektivität angeht, gut für die Zukunft gewappnet.

Kamera

Auch bei der Kamera hat sich Samsung nicht lumpen lassen. Häufig werden bei Smartphones, die ein spezielles Feature haben – wie in diesem Fall die Faltbarkeit – an anderen Ecken Abstriche gemacht, und das erste Opfer ist dann häufig die Kamera. Doch das ist hier glücklicherweise nicht der Fall.

Auf der Rückseite sind drei Sensoren mit je einer Auflösung von 12 Megapixeln verbaut. Der reinen Auflösung nach zu urteilen scheinen die Kameras auf den ersten Blick nicht sehr atemberaubend. Immerhin ist im Samsung Galaxy Note 20 Ultra ein 108 Megapixel Sensor verbaut – somit die 9-fache Auflösung zum Fold2. Vergleichbar ist die Auflösung mit der von einem iPhone 12 Pro, bei dem auch jede Kamera mit 12 Megapixeln auflöst. Jedoch ist z. B. der 12 MP Sensor aus der Hauptkamera auf der Rückseite trotzdem vergleichbar groß mit einem höher auflösenden Sensor wie aus einem Galaxy Note 20 Ultra, wodurch die einzelnen Pixel groß sind und viel Licht einfangen können. Daher kann das Galaxy Z Fold2 trotzdem sehr schöne Bilder aufnehmen – und für Social Media reichen 12 MP auch allemal.

Neben dem Hauptsensor befinden sich im Modul auf der Rückseite noch eine Ultraweitwinkel- und Telefotokamera (2x Zoom), die auch mit 12 MP auflösen. Diese beiden befinden sich, von der Qualität, auf demselben Niveau wie der Hauptsensor, wodurch man sich nie den Gedanken machen muss: „Nehme ich in dieser Situation nicht lieber doch die Hauptkamera, weil die Fotos damit schärfer aussehen?“, was ich sehr schätze. Allgemein ist das Hauptkameramodul ein rundes Gesamtpaket, das mir gut gefällt und die Bildverarbeitung von Samsung übernimmt am Ende den Feinschliff.

Im Videobereich unterstützt das Fold2 alles, was ich von einem heutigen Smartphone erwarte, aber auch nichts Besonderes extra. 4K bei 60 fps sind drin, dazu noch Slow-Motion mit bis zu 960 fps und HDR 10+. Daneben werden die Haupt- und Telefotokamera noch durch optische Bildstabilisierung unterstützt, was verwackelte Aufnahmen und Videos verhindert und das System im Ganzen abrundet.

Insgesamt sind 2 Frontkameras verbaut. Eine auf der Coverseite und eine im gefalteten Display – beide als Punchhole. Diese sind von der Hardware identisch und basieren auf einem 10-Megapixel-Sensor. Hier hätte ich mir auch einen 12-Megapixel-Sensor wie in den anderen Kameras gewünscht, weil ich alles unter 12 MP heutzutage schon etwas kritisch finde. Videos sind mit den Frontkameras bei 4K mit 30 fps möglich und Videochatten funktioniert damit auch wunderbar.

Im Großen und Ganzen sind die Kameras des Samsung Galaxy Z Fold2 keine atemberaubenden Neuheiten – dafür ist bei Samsung sowieso eher die S-Reihe da – jedoch haben die Koreaner hier ein solides Gesamtpaket verbaut, bei dem es nicht viel zu meckern gibt.

Akku

Der Energieverbrauch des Fold2 wird durch die Software sehr gut gehaushaltet. Mit dem 4500 mAh Akku kommt das Fold2 gut über den Tag. Insgesamt kam ich auf eine Screen-on-Time von um und bei 7 Stunden bis ich das Telefon wieder laden musste. Damit kann das Fold2 sogar mit dem Galaxy S20 Ultra mithalten, in dem ein 5000 mAh Akku verbaut ist. Somit tut das große und sicherlich energiehungrige faltbare Display der Akkulaufzeit keinen Abbruch – und das bei „nur“ 4500 mAh. Eine beträchtliche Leistung, von der ich sehr positiv überrascht war.

Kleine Gadgets wie die Kopfhörer lassen sich mit dem Fold2 kabellos laden.

Laden kann man das Samsung Galaxy Z Fold2 kabelgebunden mit maximal 25 Watt und kabellos mit maximal 11 Watt. Das sind für heutige Verhältnisse keine atemberaubenden Werte, aber es ist mir auch nicht störend aufgefallen. Kleine Gadgets, wie Kopfhörer, mit seinem Fold2 kabellos zu laden, ist auch möglich.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit einer UVP von 1999,00 € gehört das Samsung Galaxy Z Fold2 mit zu den teuersten je veröffentlichen Smartphones. Alleine aus diesem Grund ist es nur für eine sehr kleine Gruppe von Menschen interessant, die überhaupt bereit sind, so exorbitante Preise für ein Smartphone zu bezahlen.

Was man jedoch nicht vergessen darf ist, dass für die Entwicklung von revolutionären Technologien, wie einem faltbaren Smartphone, viel Geld in Forschung sowie Lizenzierung von Patenten aufseiten der Hersteller investiert werden muss. Am Anfang eines Produktlebenszyklus, wie hier im Falle des faltbaren Smartphones, sind die Kosten für ein Produkt noch sehr hoch und es ist hauptsächlich für Early Adopter interessant. Aber es ist zu erwarten, dass mit weiteren Releases von faltbaren Smartphones auch der Preis stetig sinken wird. Damit auch genug BWL für diese Review.

Das Galaxy Z Fold2 im aufgeklappten Zustand

Seit Veröffentlichung des Samsung Galaxy Z Fold2 5G ist nun der Preis bereits deutlich gesunken, und so ist ein Fold2 mittlerweile auch schon ab € 1.549,28 erhältlich. Das ist ein deutlicher Unterschied und macht das Fold2 interessanter. Damit ist es zur Zeit der Verfassung günstiger als ein Samsung Galaxy S21 Ultra 5G, dem ich es persönlich sogar vorziehen würde. Natürlich ist das S21 Ultra leistungsfähiger und die Kamera auch besser, aber seitdem ich das Galaxy Fold2 in meinen Händen gehalten habe, muss ich doch zugeben, dass die Faltbarkeit eine durchaus sinnvolle Neuerung ist, deren Werdegang ich sehr interessiert verfolgen werde.

Allgemein muss ich sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis hier eine sehr subjektive Angelegenheit ist. Für knapp 2000 € finde ich die UVP doch eher etwas zu hoch angesetzt, aber zum jetzigen Preis denke ich, dass das Samsung Galaxy Z Fold2 für ein Smartphone aus dem High-End-Segment ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist.

Zusammenfassung

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich während des Tests ein bisschen in das Galaxy Z Fold2 und allgemein die Branche der faltbaren Smartphones verliebt habe. Hierbei verhält es sich für mich ähnlich wie zu Virtual Reality. Es sind beides zwei Techbranchen, von denen ich im Voraus eher gedacht habe, dass es sich um kurzweilige Phänomene handelt, die über kurz oder lang wieder verschwinden würden. Doch nachdem ich sie einmal persönlich testen durfte hat sich mein Blick auf diese beiden Branchen um 180° gedreht. Sie gehören für mich beide zur Gruppe der Dinge, die man einmal selber ausprobiert haben muss, um sie wirklich wertschätzen zu können.

Die zwei standardmäßig erhältlichen Farben „Mystic Bronze“ und „Mystic Black“

Mit dem Galaxy Z Fold2 5G hat Samsung einen guten Job geleistet, um ein ausgereiftes „foldable phone“ auf den Markt zu bringen. Es gibt für mich wenig, was ich an ihm aussetzen kann. Neben dem faltbaren Display bietet das Fold2 zwar keine atemberaubenden anderen Features, aber dafür ist es ansonsten ein sehr solides Gesamtpaket, was ich mehr schätze, als hätte man noch ein paar andere knallige Features nur für das Specsheet verbaut und dafür an anderen essenziellen Stellen Abstriche gemacht.

Im Großen und Ganzen kann ich das Samsung Galaxy Z Fold2 allen empfehlen, die sich ohnehin ein High-End-Smartphone kaufen würden, gerne auch mal etwas Neues wagen und sowieso ein Faible für neue „Cutting-Edge“ Technologie haben, wie ich.

Nur eine Bitte habe ich an Samsung: Bitte gebt euren Smartphones nicht so lange Namen, sonst enden wir bald in einem Namenschaos, wie es bei den Monitoren der Fall ist 😉

Samsung Galaxy Z Fold 2 5G

Verarbeitung und Design
Hardware und Specsheet
Software
Performance
Kamera
Akku
Preis-Leistungs-Verhältnis

95/100

Willkommen in der Zukunft! Ich bin sehr positiv überrascht. Ein erstklassiges Smartphone und immer noch eine phänomenale Vorstellung, ein Tablet und ein Smartphone in einem Gerät immer dabei zu haben.

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Tjorben Nawroth

Schon seit ich klein war, hat mich Technik unfassbar fasziniert. Über die Zeit hinweg wuchs dieses Interesse nur immer mehr. Deshalb möchte ich diesen Blog nutzen, um meine Begeisterung und Erfahrung darüber zu teilen.

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