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be quiet! Dark Rock Elite Test – High-End-Luftkühlung

Im High-End-Sektor der Luftkühler war es seit langer Zeit üblich, dass man fast immer die Empfehlung „Noctua NH-D15 oder be quiet! Dark Rock Pro“ gelesen hat. In der neuen Generation setzt be quiet! allerdings noch eins drauf. Wo bereits die Silent Wings in der vierten Generation eine Pro-Variante bekommen haben, wurde neben dem Dark Rock Pro mit dem be quiet! Dark Rock Elite ebenfalls ein großer Bruder vorgestellt. Dieser bietet neben ein paar designtechnischen Finessen auch einen größeren Silent-Wings-4-Frontlüfter und dezente RGB-Details auf der Oberseite. Im be quiet! Dark Rock Elite Test werfen wir einen Blick auf diesen massiven Luftkühler der Premium-Klasse und sehen, welche Features sich hier finden und ob sich der Aufpreis zum Pro-Modell derselben Generation lohnt.

Spezifikationen

Größe 145 x 136 x 168 mm
Lüfterdrehzahl max. 2000 RPM (Performance-Modus) / 1500 RPM (Silent-Modus)
Sockel-Kompatibilität Intel 1150 / 1155 / 1151 / 1200 / 1700
Sockel-Kompatibilität AMD AM4 / AM5
Heatpipes 7x 6 mm
Material Aluminium mit schwarzer Keramikbeschichtung
Gewicht 1,34 kg
Theoretische Maximal-Kühlleistung 280 W
Garantie 3 Jahre
Preis € 99,90 *

Verpackung und Lieferumfang

  • Schwarze Schachtel im klaren Design
  • Weicher Schaumstoff schützt den Kühlkörper
  • Montagematerial für aktuelle Mainstream-Sockel und mitgelieferter Schraubendreher

Die Verpackung des be quiet! Dark Rock Elite folgt dem klassischen Stil der Marke. Eine schwarze Schachtel mit sehr klarem Aufdruck des Produkts mit dessen Bezeichnung. Ansonsten finden sich an der Seite die Spezifikationen und auf der Rückseite ist der be quiet! Dark Rock Elite deutsch und englisch beschrieben. Öffnet man die Box, sieht man von oben auf den Kühler, der von zwei weichen Schaumstoffschalen gehalten wird. Daneben steckt die Schachtel mit dem Montagematerial.

Wenn man die Teile herauszieht, fällt auf, dass ein Schraubendreher mit im Schaumstoff steckt. Dieser ist optimiert auf den Einbau des großen Kühlkörpers. Unter der magnetischen Abdeckung findet sich noch ein etwas festerer Schaumstoffstreifen und das Top-Cover ist mit zwei weiteren Schaumstoffteilen von der Oberseite der Lamellen getrennt. Diese müssen ebenfalls entfernt werden, wie auch der Schutzstreifen auf dem be-quiet!-Logo.

Montagematerial des be quiet! Dark Rock Elite
Mitgeliefert wird das Montagematerial für aktuelle Mainstream-Sockel von AMD und Intel. Dazu gibt es ein bisschen Wärmeleitpaste und einen passenden Schraubendreher mit magnetischer Spitze.

Das Montagematerial besteht aus der nötigen Hardware für alle aktuellen Mainstream-Sockel zum Zeitpunt des be quiet! Dark Rock Elite Tests. Das sind bei Intel die Sockel ab LGA 1155 bis LGA 1700 und bei AMD sind es die Sockel AM4 und AM5.  Dazu gibt es den bereits erwähnten Schraubendreher, eine durchaus gute Montageanleitung und eine sehr kleine Tube Wärmeleitpaste.

Design

  • Fließenderes Design als die Vorgänger
  • Spezielle Lüfterform für diesen Kühler
  • RGB-Akzent

Wo bereits das Schwestermodell be quiet! Dark Rock Pro 5 cleaner auftritt als dessen Vorgänger, setzt der be quiet! Dark Rock Elite noch eine Schippe drauf. Einerseits nimmt die 135-mm-Version des be quiet! Silent Wings 4 vorne einen flächendeckenderen Teil der Front ein. Andererseits sorgt eine Abdeckung für einen sauberen Auftritt, sodass der Lüfter nicht als Einzelteil wahrgenommen wird, sondern besser in das Gesamtbild des Kühlers passt. Ansonsten ist der gesamte Kühler schwarz gehalten – und das gilt auch für das Logo auf dem Lüfter. Somit ist der be quiet! Dark Rock Elite gut geeignet, um in verschiedene Designkonzepte integriert zu werden.

Ein weiterer Unterschied zum Dark Rock Pro 5 ist das RGB-Element auf der Lamellenabdeckung. Klar: Man muss die Beleuchtung nicht nutzen, wenn man ein schwarzes Design durchziehen will. Aber die Möglichkeit besteht. Hierbei ist die Beleuchtung dezent gehalten und so kann man sie unauffällig einstellen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, in einem RGB-System sich nicht gänzlich zwischen einem starken, leisen und einem beleuchteten Luftkühler entscheiden zu müssen.

RGB LED Beleuchtung des be quiet! Dark Rock Elite
Über einen Standard-ARGB-Anschluss kann der RGB-Streifen um das Logo angesteuert werden. Ist er nicht angeschlossen, leuchtet der Kühler einfach nicht, was auch gut aussieht.

Wirkliche RGB-Enthusiasten werden die Beleuchtung des be quiet! Dark Rock Elite aber wahrscheinlich für zu zurückhaltend halten. Dieses beleuchtete Quadrat mit abgerundeten Ecken ist eher als Akzentlicht geeignet, weniger als eine Systembeleuchtung.

Verarbeitung

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Dünne, kurze Kabel erleichtern die Verbindung und das Verstecken überflüssiger Längen
  • Kühlkörper und Lüfter gut aufeinander abgestimmt

Die Verarbeitungsqualität des be quiet! Dark Rock Elite ist, wie man es von einem Kühler der nicht gerade günstigen Oberklasse erwarten würde: hervorragend. Die Materialstärke ist ordentlich, sodass auch die Lamellen sich nicht so leicht verbiegen. Die schwarze Beschichtung wirkt rundum sauber und es gibt auch sonst keine Stellen, die negativ auffallen. Der mittlere Lüfter wird mit der oberen Platte an vier Stellen oben eingeklickt und an den Schrauben vom Montagemechanismus gehalten. Die Kabel sind kurz, weshalb auch auf eine Ummantelung verzichtet wurde. Damit reichen die Kabel sehr gut für das Erreichen des Lüfter-Headers, ohne dass viel Gekabels übrig bleibt, das verteilt werden müsste. Lediglich das ARGB-Kabel ist ein wenig länger, aber auch dieses hält sich in Grenzen und kann bei Nichtverwendung auch einfach unter dem Kühlkörper versteckt werden.

Um die Wärmeabfuhr zu verbessern, finden sich auch direkt oberhalb der Kontaktfläche kleine Lamellen, die außerdem für eine größere Masse direkt um die Heatpipes sorgen. Die großen Lamellen des Kühlkörpers haben relativ weite Abstände und sind daher besonders gut für einen Einsatz von Lüftern mit einem ordentlichen Luftstrom und sind weniger vom statischen Druck abhängig. Das ist ganz praktisch, denn so funktioniert das Prinzip größerer Lüfter: Durch die geringere Drehzahl gibt es einen etwas reduzierten Druck, aber es wird insgesamt mehr Luft bewegt. Das Zusammenspiel aus Kühlkörper und Lüftern ist somit gut aufeinander abgestimmt.

Einbau

  • Simpler Einbau, weitaus besser als bei älteren be-quiet!-Kühlern
  • Gute Anleitung im Lieferumfang

Mal ganz abgesehen von der guten Leistung des älteren be quiet! Dark Rock Pro 4 war einer der großen Kritikpunkte ein sehr unangenehmer Einbau mit vielen Einzelteilen, die es nahezu unmöglich machten, den Kühler zu montieren, wenn das Mainboard im Gehäuse saß. Hier hat be quiet! mit dem Dark Rock Pro 5 und dem Dark Rock Elite stark nachgebessert. Frust adé! Was im Voraus allerdings zu beachten ist, das ist die Einbauhöhe von 168 mm. Und wenn man höhere RAM-Riegel einsetzt, muss man den vorderen Lüfter etwas nach oben setzen, was noch etwas mehr Platz einnimmt. Wer sein System aufrüstet, sollte also zunächst checken, ob die Einbauhöhe zum vorhandenen Gehäuse kompatibel ist und wer ein neues System konfiguriert, sollte dies bei der Gehäusewahl ebenfalls im Hinterkopf behalten.

Zwei Brackets werden samt Abstandhaltern bei AMD in die Backplate geschraubt. Für Intel wird eine Backplate mitgeliefert, die selbst zusammengesteckt werden muss, was aber mit der übersichtlichen Bedienungsanleitung auch kein Problem ist. Sind die Brackets platziert, kommt die Wärmeleitpaste auf den Prozessor. Nun muss der mittlere Lüfter aus dem Kühlkörper genommen werden und der Aufkleber von der Kontaktfläche muss entfernt werden. Dann kann der Kühlkörper mit dem langen Schraubendreher sehr einfach befestigt werden. Anschließend muss der mittlere Lüfter eingesetzt und festgeclippt werden, was etwas Kraft erfordert.

Last but not least steht die Verkabelung an. Der Frontlüfter muss mit dem mittleren Lüfter verbunden werden und dieser kann an den CPU-FAN-Header auf dem Mainboard gesteckt werden. Bei Bedarf und Möglichkeit schließt man den 5V-ARGB-Stecker an. Insgesamt ein sehr simples System.

Handhabung

  • Schalter zur Limitierung der Maximaldrehzahl
  • Durch speziell für den Kühler konzipierte Lüfter ist kein Wechsel möglich

Eine Besonderheit der neuen Premium-Kühler von be quiet! sind die Schalter zur Auswahl der Maximaldrehzahl. Ein ähnliches Feature war bereits an den be quiet! Silent Wings Pro 4 zu finden. An CPU-Kühlern war dieses Konzept beispielsweise am DeepCool Assassin IV, einem weiteren großen Luftkühler mit besonders sauberem Design, zu sehen. Dieser stellt auch einen modernen Konkurrenten zum be quiet! Dark Rock Elite dar und wird daher in den Leistungsvergleich mit aufgenommen. Aber zurück zum Schalter: Dieser fungiert als Limitierung der Höchstdrehzahl. Man hat also die Wahl zwischen voller Leistung und geringerer Maximallautstärke. Am be quiet! Dark Rock Elite ist dieser Schalter unter der magnetisch gehaltenen Lamellenabdeckung zu finden, er stört also die Optik nicht.

Quiet und Performance Modus des be quiet! Dark Rock Elite
Die obere Abdeckung wird magnetisch gehalten. Nimmt man diese ab, bekommt man den Zugriff auf den Schalter, um zwischen Q (Quiet) und P (Performance) zu wechseln.

Da stellt sich jetzt die Frage: Welchen Sinn hat es, die Leistung zu limitieren? Oftmals lassen Lüfterautomatiken die Lüfter schneller hochdrehen, als es nötig wäre. Das führt entsprechend zu einer höheren Lautstärke. Klar – nicht jeden stört das. Aber wen es stört, der hatte bisher eigentlich nur die Möglichkeit, eine manuelle Lüfterkurve festzulegen. Hierfür muss man sich entweder mit den Einstellungen im BIOS herumschlagen oder zusätzliche Software installieren. Der Schalter erleichtert die Lautstärkereduzierung, indem man schlicht und einfach den Schalter umlegt. Sollte man merken, dass die Leistung dann nicht ausreicht, kann man den Schalter einfach wieder auf den Performance-Modus umstellen.

Apropos Lüfter: 135-mm-Lüfter, wie sie auf dem be quiet! Dark Rock Elite zum Einsatz kommen, sind kein Standard. Ein Wechsel auf Lüfter anderer Marken ist daher quasi ausgeschlossen. Prinzipiell sollte das kein Problem sein, denn die Silent Wings sind sehr hochwertige, leistungsstarke Lüfter mit einer besonders langen Lebenserwartung. Sollten dennoch mal Lüfter nach der Garantiezeit gewechselt werden müssen, bleibt eigentlich nur der Gang zum Ersatzteilshop von be quiet!.

be quiet! Dark Rock Elite Test von Leistung und Lautstärke

  • Vergleich von drei Hochleistungs-Luftkühlern
  • Niedrigere Ergebnisse sind besser

Im be quiet! Dark Rock Elite Test treten zusätzlich der be quiet! Dark Rock Pro 5 und der DeepCool Assassin IV an. Letzterer wurde gewählt, da er ebenfalls ein starker Luftkühler in einem sauberen, modernen Design und einer ähnlichen Preisklasse ist und außerdem einen ähnlichen Schalter wie die beiden neuen Dark-Rock-Modelle besitzt. Somit gibt es hier einige Überschneidungen, die den Vergleich ermöglichen.

Die Temperatur wird als Differenz zur Raumtemperatur in Kelvin angegeben. Somit werden Schwankungen in der Raumtemperatur ausgeglichen. Werden also im Test als Ergebnis 30 K angegeben bei einer Raumtemperatur von 23°C, muss man diese Werte zusammenzählen und landet bei einer Prozessortemperatur von 53°C. Das bedeutet, dass kleinere Zahlen besser sind. Auch bei der Lautstärkemessung sind kleinere Ergebnisse leiser und daher zu bevorzugen.

Kühler be quiet! Dark Rock Elite be quiet! Dark Rock Pro 5 DeepCool Assassin IV
Idle-Temperatur P-Modus 9,5 K 8,4 K 9,4 K
Idle-Temperatur Q-Modus 9,7 K 8,6 K 9,9 K
Idle-Temperatur 36 dB(A) 10,2 K 8,7 K 10,3 K
Maximallast P-Modus 36,5 K 36,9 K 37,2 K
Maximallast Q-Modus 37,9 K 38 K 38 K
Maximallast 36 dB(A) 38,5 K 39,2 K 39,1 K
Lautstärke P-Modus 44,7 dB(A) 43 dB(A) 44,5 dB(A)
Lautstärke Q-Modus 38,4 dB(A) 37,7 dB(A) 40 dB(A)
Drehzahl 36 dB(A) 1195 RPM 1045 RPM 925 RPM

Analyse der Ergebnisse im be quiet! Dark Rock Elite Test

  • be quiet! Dark Rock Elite zeigt im Test eine sehr hohe Leistung
  • Er ist stärker als die anderen Modelle
  • Er kann hörbar werden, klingt aber angenehmer als der Assassin IV, doch kann mit dem leiseren Dark Rock Pro 5 in diesem Fall nicht mithalten

Im be quiet! Dark Rock Elite Test zeigt sich, dass alle drei Kühler im Vergleich mehr als ausreichend für den High-End-AM4-Prozessor sind. Und das mit Headroom für noch leistungshungrigere Prozessoren. Der Dark Rock Elite ist hierbei zwar lauter als der Dark Rock Pro 5, was durch die höhere Gesamtdrehzahl der Lüfter aber nicht verwunderlich ist. Dennoch ist er trotz einer ähnlichen Lautstärkemessung zum DeepCool Assassin IV subjektiv merklich angenehmer, was den Frequenzgang angeht. Er ist also weitaus unauffälliger und obwohl er realistisch gesehen genauso laut ist, wirkt er leiser. Außerdem ist er unter Last der stärkste der drei verglichenen High-End-Kühler.

Insgesamt ist das ein beeindruckendes Ergebnis und gerade neuere Prozessorgenerationen profitieren von dem zusätzlichen Leistungsboost. Wieso der Dark Rock Pro 5 in diesem Vergleich eine etwas bessere Idle-Temperatur hat, ist schwer nachzuvollziehen. Nichts desto trotz sind die Ergebnisse im Idle für alle drei Prozessoren gut und unauffällig.

Fazit

Der be quiet! Dark Rock Elite zeigt sich im Test als hervorragender CPU-Luftkühler. Er sieht nicht nur modern aus und bietet einen RGB-Akzent, sondern ist auch noch stark und relativ leise. Die fehlende Möglichkeit der freien Lüfterwahl mag auf den ersten Blick wie eine Einschränkung wirken, doch ist das realistisch gesehen durch die Langlebigkeit und Leistung der Lüfter eher ein zu vernachlässigender Faktor. Für die meisten Nutzer wird der Dark Rock Pro 5 dennoch sinnvoller sein, da er leistungsmäßig nicht weit abgeschlagen ist, aber dafür noch einmal leiser und außerdem günstiger. Lediglich bei Prozessoren der neuesten Generationen, die gerne jeden Temperaturspielraum ausnutzen, den sie bekommen können, könnte der Dark Rock Elite tatsächliche Unterschiede im Alltag machen. Apropos neueste Generationen: Der be quiet! Dark Rock Elite zeigt insbesondere mittig einen hohen Druck, was für AM4- und Intel-Prozessoren meistens voll in Ordnung ist. AM5-Prozessoren produzieren die Hitze jedoch eher dezentral und hier wäre es vermutlich von Vorteil, wenn be quiet! ein zusätzliches Montageset anbietet, das den Druckpunkt ein wenig verlegt, wie es bereits beispielsweise bei Noctua und Arctic zu finden ist.

Alles in allem bietet der be quiet! Dark Rock Elite eine wirkliche Premiumleistung mit passender Leistung und modernem Look. Ist er empfehlenswert? Durchaus. Einzig der Preis ist zwar hoch, aber im Vergleich zu anderen High-End-Luftkühlern, wie dem Noctua NH-D15 und dem DeepCool Assassin IV durchaus nicht abgehoben.

be quiet! Dark Rock Elite Test Platinum Award

be quiet! Dark Rock Elite

Design
Verarbeitung
Montage
Leistung
Preis-Leistungs-Verhältnis

95/1000

Der be quiet! Dark Rock Elite zeigt sich im Test als Luftkühler, der nahezu alle Häkchen setzt: Niedrige Lautstärke, hochwertige Verarbeitung, cooles Design, großer Leistungsumfang und RGB-Akzente on top!

Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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