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Eufy X8 Pro Test: Ideal für Haustierbesitzer?

Wenn man sich den Markt der Saugroboter einmal so ansieht, weckt das durchaus Erinnerungen an die ersten Smartphones. Jeder, der einen solchen smarten Haushaltshelfer hat, möchte ihn oft nicht mehr missen. Wer wiederum nach wie vor mit einem klassischen Staubsauger die Wohnung reinigt, weiß mitunter nicht, was ein solches Upgrade bringen soll. Der Eufy Clean X8 Pro mag vielleicht keine Revolution für den Markt der Saugroboter sein. Doch für Neulinge im Bereich der smarten Haushaltshelfer könnte er der perfekte Einstieg in die Welt der vollautomatischen Reinigungssysteme sein. Vor allem für all diejenigen, die einen oder mehrere Vierbeine zuhause haben. Das soll nicht nur an dem hohen Bedienkomfort liegen, den die Anker-Tochter hier bieten möchte. Obendrein sollen hohe Saugkraft sowie die besondere Hauptbürste Tierhaaren den Kampf ansagen können. Im Eufy Clean X8 Pro Test wollen wir einmal klären, ob es sich bei diesem Modell tatsächlich um den perfekten Einstieg in dieses Segment handelt oder du doch lieber zu einem anderen Gerät der hart umkämpften Mittelklasse greifen solltest.

Technische Daten

Maße 35,4 x 35,3 x 9,94 cm
Saugleistung 4.000 Pascal
Staubbehälter 335 ml
Wasserbehälter 170 ml
Akkukapazität 5.200 mAh
max. Reinigungsdauer 180 min
Wischfunktion Ja
Navigation LiDAR
Bedienung App, Knöpfe auf Oberseite, Amazon Alexa, Google Assistant
Preis € 349,00 *

Lieferumfang

In der Verpackung befinden sich mit Saugroboter und Absaugstation natürlich die Hauptprotagonisten dieses Ensembles. Weiterhin legt Eufy ein dazu passendes Netzkabel bei. Die praktische Kunststoffmatte ist vor allem für Besitzer von Holzböden interessant. Hier werden nämlich Kratzer und vor allem das Durchfeuchten des Bodens vermieden.

eufy x8 pro test

Für die gelegentliche Reinigung der Komponenten legt Eufy außerdem ein praktisches Reinigungstool bei. Zu guter letzt gibt es noch den Moppaufsatz und die Bedienungsanleitung. Etwas schade finde ich. dass kein weiterer Staubbeutel beiliegt. Somit kommst du nicht umhin, nach knapp anderthalb Monaten einen neuen zu kaufen.

Eufy X8 Pro Test: Mattes Design, das gefällt!

Der X8 Pro ist nicht der erste Saugroboter von eufy, den wir unter die Lupe nehmen. Vor knapp anderthalb Jahren warfen wir bereits einen Blick auf den G20 Hybrid (Test). Dass beide aus dem Hause der Anker-Tochter stammen, würde ich allerdings nicht erkennen, wenn nicht das Firmenlogo auf der Oberseite prangen würde. Und das hat mehrere Gründe. Zum einen setzte eufy bei seinem H20 Hybrid auf eine Hochglanzoptik. Diese mag zwar ein echter Hingucker gewesen sein, ist erfahrungsgemäß aber auch überaus anfällig für Kratzer, hässliche Fingertapser und deutlich sichtbare Staubablagerungen.

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Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass der X8 Pro in einem komplett matten Design daherkommt. Dieses erwies sich über die gesamte Testphase als erfreulich widerstandsfähig. Ein weiterer Unterschied lässt sich bereits an den Maßen ablesen. Der X8 Pro ist mit 35,4 x 35,3 x 9,9 cm nämlich deutlich höher als der G20 Hybrid, welcher lediglich 7 cm Höhe aufwies. Das ist auf das kleine LiDAR-Türmchen auf der Oberseite des X8 Pro zurückzuführen. In diesem werkelt die iPath-Lasernavigation.

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Weiterhin finden wir auf der Oberseite noch drei Knöpfe vor, die eine rudimentäre Steuerung auch ohne App möglich machen. Über die Wartungsklappe erreichst du den innen liegenden Staubbehälter und kannst eine Status-LED erkennen. An der Front finden wir neben einem Bumper auch die benötigte Technik für die Objekterkennung. Rückseitig sitzt hingegen der Wassertank, der sich spielend leicht ausbauen lässt. Auf der Unterseite wiederum befindet sich die Saugeinheit.

Eufy X8 Pro Test: Hauptbürste mit Entwirrung

Ein wenig schade finde ich, dass der X8 Pro ohne eine vollgummierte Hauptbürste daherkommt. Stattdessen setzt eufy auf eine Kombination aus Gummi und Borsten. Das ist erfahrungsgemäß sehr anfällig für das Verheddern von Tierhaaren. Allerdings verspricht der Hersteller, hier ausreichend vorgesorgt zu haben.

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Spezielle Messer sollen dafür sorgen, dass die Tierhaare nach jeder Reinigungstour gewissermaßen herunter gekämmt werden, um dem Problem vorzubeugen. Wie das in der Praxis funktioniert, klären wir zu einem späteren Zeitpunkt.

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Neben der Saugeinheit findet man auch die Wischeinheit auf der Unterseite vor. Alles in allem punktet der X8 Pro mit einer hohen Verarbeitungsqualität, bei der es keinen Grund zum Meckern gibt. Alles fühlt sich hochwertig an und es knackt und knarzt an keiner Stelle.

Eufy X8 Pro Test: Weniger Stress mit Absaugstation

Der eufy X8 Pro kommt mit einer passenden Absaugstation daher. Diese soll die Nutzung des smarten Haushaltshelfers für dich so stressfrei wie möglich machen. So sorgt sie dafür, dass du dich um die Entleerung des Staubbehälters nicht kümmern musst. Alles geschieht in Eigenregie. Nach vollendeter Reinigungstour kehrt der Saugroboter in die Station zurück und lässt sich den gesammelten Unrat kurzerhand absaugen. Dieser Vorgang nimmt lediglich einige Sekunden in Anspruch.

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In der Station selbst befindet sich ein Staubbeutel, den du lediglich alle 45 Tage entsorgen und durch einen neuen ersetzen musst. Schade, dass die Anker-Tochter hier nicht gegen den Strom schwimmt und eine umweltfreundliche Lösung ohne Staubbeutel an den Start bringt. Die Designsprache von Absaugstation und Saugroboter harmonieren wunderbar. So schaffen beide im Zusammenspiel ein ansehnliches Gesamtbild, das man auch problemlos sichtbar im Wohnzimmer platzieren kann. Und sichtbar dürfte der X8 Pro auf alle Fälle sein.

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Schließlich ist er gemeinsam mit der Selbstentleerungsstation natürlich deutlich höher als sein Pendant ohne das praktische Gadget. Ihn unter einem Möbelstück zu verstecken ist damit so gut wie unmöglich. Dessen solltest du dir im Klaren sein, wenn du mit dem Gedanken spielst, dieses Modell zu kaufen. Der Aufbau der Absaugstation ist selbsterklärend. So erreichst du über den leicht zu öffnenden Deckel auf der Oberseite den Staubbeutel, um ihn nach anderthalb Monaten Reinigungsdauer zu entsorgen und durch einen neuen zu ersetzen.

Eufy X8 Pro Test: Schnelle Einrichtung

Die Einrichtung des Saugroboters geht rasend schnell von der Hand. Das liegt insbesondere daran, dass sowohl der Roboter als auch die Station ab Werk komplett aufgebaut sind. Du musst eigentlich nur noch einen passenden Arbeitsplatz für die beiden Geräte finden. Dabei ist eine nahegelegene Steckdose für den Netzstecker Pflicht. Füllst du nun noch den Wassertank, ist der Staubsauger einsatzbereit. Theoretisch kannst du den smarten Haushaltshelfer ab diesem Zeitpunkt auf Reinigungstour schicken. Hierfür stehen dir die drei Tasten auf der Oberseite zur Verfügung. Allerdings sind die Bedien- und Einstellungsmöglichkeiten auf diesem Wege etwas limitiert. Es ist also überaus ratsam, die eufy App zu installieren. Diese ermöglicht es dir, den gesamten Funktionsumfang des Roboters nutzen zu können.

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Bild: Apple App Store

Die App selbst hat Licht- und Schattenseiten. Zum einen punktet sie mit einer tollen Übersicht. Auch die Einrichtung des Saugers geht hier schnell von der Hand. Im Fokus steht dabei die Einbindung ins heimische Netzwerk. Nachdem der X8 Pro dann ins eigene Netzwerk „überführt“ wurde, kannst du ihn nach Lust und Laune auch von unterwegs steuern. Allerdings lässt eufy hier vor allem Neulinge im Bereich der Saugroboter im Regen stehen. Es fehlt ganz einfach an einführenden Informationen zu den verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten. Das sorgt dafür, dass all diejenigen, die unzureichend Muße haben, sich im Menü auszutoben, mitunter gar nicht in den vollen Genuss der umfangreichen Features des Gerätes kommen.

Sollte es sich hierbei allerdings nicht um deinen ersten Saugroboter handeln oder hast du schlicht die Ausdauer, um die Funktionen selbst auszuprobieren, punktet die Anwendung mit einer guten Bedienbarkeit. Wer hier nämlich einmal den Überblick über die Möglichkeiten gefunden hat, bekommt eine überaus nützliche Software geboten. Über einen praktischen Schnellzugriff kannst du essenzielle Einstellungen wie Saugstärke vornehmen. In tiefergehenden Menüs kannst du obendrein bestimmte Räume in der Karte auswählen, die gereinigt werden sollen. Auch No-Go-Areas, die für den Staubsauger tabu sein sollen, können festgelegt werden. Nach näherem Umgang mit der eufy App fiel mir folglich keine Einstellungsmöglichkeit ein, die ich vermisste.

Eufy X8 Pro Test: Navigation

In der App kannst du dich auch im Bereich der Kartenverwaltung austoben. So kannst du beispielsweise den Grundriss deiner eigenen vier Wände anpassen und Räume zuordnen. Das ermöglicht die gezielte Reinigung einzelner Räume. Grundlage bildet hierbei ein Grundriss deiner Örtlichkeiten. Die Kartenerstellung findet bei der ersten Reinigungstour statt. Hier setzt der Roboter auf LiDAR-Technologie.

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Diese hört hier auf den Namen iPath. Ein großer Vorteil von Lasernavigation ist die Tatsache, dass sie auch bei absoluter Dunkelheit zuverlässig und vor allem schnell funktioniert. Die Kartierung geht auch beim X8 Pro erfreulich schnell vonstatten. Dabei entspricht das Ergebnis auch dem originalen Grundriss. Ein wenig meckern muss man allerdings über die Objekterkennung.

Diese lässt in der Praxis mitunter zu wünschen übrig, da sie in manchen Situation schlichtweg überfordert wirkt. Das ist insbesondere bei kleinen Gegenständen der Fall. Den Sensoren an der Front solltest du also keine allzu schweren Herausforderungen überlassen. Versuche am besten, kleine Gegenstände wie Kabel, LEGO-Steine und flache Zeitschriften aus dem Weg zu räumen.

Eufy X8 Pro Test: Praxistest

Nun wollen wir einmal zur Königsdisziplin kommen – der Reinigungsleistung. All diejenigen, die mit dem X8 Pro den Einstieg in die Welt der Saugroboter wagen, werden vom ersten Praxistest begeistert sein. Schließlich navigiert der kleine Reinigungshelfer gekonnt und vor allem schnell durch deine Räumlichkeiten. Dabei macht er den Eindruck als wisse er stets bestens bescheid, wo es langgeht und wo nicht. Die Sensorik an der Front hilft ihm dabei, größeren Hindernissen wie Stuhl- und Tischbeinen gekonnt auszuweichen. Soll das Ganze dann doch mal schief gehen, beugt der Bumper an der Front Schäden am Mobiliar und dem Saugroboter gekonnt vor.

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Die Wischfläche sitzt leider nur starr auf der Unterseite.

In der Praxis fiel mir die ruhige Arbeitsweise des Saugroboters auf. Das ändert sich lediglich dann, wenn der smarte Haushaltshelfer über einen Teppich fährt. Dann dreht er automatisch die Saugleistung auf. Den Untergrund erkennt er nämlich dank passender Sensoren auf der Unterseite. In diesem Fall spielt das Gerät seine guten 4.000 Pascal Saugleistung voll aus, was man natürlich auch hört. Eufy setzt hier auf zwei Turbinen, die in der Praxis selbst schmutzige Teppiche gekonnt von Tierhaaren befreien. Das Endergebnis kann sich auf so ziemlich allen Böden sehen lassen.

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Den Wassertank erreichst du an der Rückseite.

Ich habe als Besitzer von zwei Langhaarkatzen und einem Golden Retriever mit Erstaunen feststellen können, dass eufy hier seinen Worten tatsächlich auch Taten folgen lässt und tolle Ergebnisse abliefert. Die Wischfunktion ist wiederum eher ein Goodie, denn ein ernstzunehmendes Feature. Ähnlich wie beim Roborock Q8 Max+ (Test) bekommst du hier lediglich eine starre Wischfläche geboten, die hartnäckigen Flecken nicht wirklich etwas anhaben kann. Da kommst du ums gelegentliche Schwingen des Wischmopps also nicht herum.

Eufy X8 Pro Test: Wartung und Akku

Eufy bewirbt seinen X8 Pro als perfekten Saugroboter für Tierbesitzer. Das liegt zum einen an der starken Saugkraft inklusive Duo-Turbinen-Technik. Zum anderen verfügt er über eine praktische Selbstreinigungsfunktion der Hauptbürste. Wer einen genauen Blick auf die Unterseite wirft, wird unmittelbar bei der Hauptbürste eine Art Metall-Kamm entdecken. Dieser soll die Hauptbürste gewissermaßen entwirren. Nach erfolgter Reinigungstour dreht sich die Bürste in entgegengesetzter Richtung und wird durch den Kamm entwirrt.

Die transparente Unterlage soll deinen Boden schützen.

Das soll dir als Tierbesitzer das nervige Reinigen der Hauptbürste ersparen. In der Praxis hat sich das Prinzip tatsächlich ausgezahlt. Da der Saugroboter seine Hauptbürste selbst entwirrt, habe ich auch keine vollgummierte Hauptbürste vermisst. Bei der Akkulaufzeit gibt es ebenfalls kaum etwas zu meckern. So hielt der Saugroboter auf meiner Testfläche mit einer Grundfläche von knapp 45 m² ohne Probleme durch. Am Ende waren noch knapp 85% Akkukapazität übrig. Das dürfte wohl für normal große Wohnungen und Häuser vollends genügen.

Eufy X8 Pro Test: Probleme bei Zonen-Reinigung

Dir ist ein Getränk auf den Boden gefallen oder dein Hund hat wieder ausgiebig Schmutz von draußen nach drinnen mitgebracht? Dann ist die sogenannten Zonen-Reinigung ein probates und vor allem zeitsparendes Mittel, bestimmte Stellen wieder ausgiebig zu säubern. Bei der Zonen-Reinigung wählst du einen bestimmten Bereich in der Karte, der vom Saugroboter befahren werden soll. Eine solche Zone in der App festzulegen ist auch nicht schwer, was zum großen Teil auch daran liegt, dass du in die Karte zoomen kannst. Das eigentliche Problem stellte ich erst im Anschluss fest.

Als ich die Zonenreinigung startete, kam der Saugroboter kurzerhand nicht seiner Anweisung nach. Stattdessen blieb er nach dem Verlassen der Absaugstation einfach stehen und hielt inne. Wie eingefroren wies er mich dann darauf hin, dass er keine Zonenreinigung durchführen könne. Als Grund gab er an, die gewünschte Zone schlichtweg nicht erreichen zu können. Kurios ist jedoch, dass er im Rahmen der normalen Reinigung problemlos in das entsprechende Gebiet fahren konnte. Eine wirkliche Ursache für das Problem konnte ich bis zum Testende leider nicht herausfinden.

Über die Bedieneinheit kannst du auch die Spot-Reinigung starten.

Die Verwirrung meinerseits war vor allem so groß, weil der Staubsauger ansonsten einwandfrei arbeitete. Auch unsichtbare Wände umfuhr er gekonnt. Womöglich kann ein künftiges Update in der App das Problem beheben. Vielleicht handelt es sich auch einfach um eine Besonderheit in meinem Grundriss, die sich für den Roboter als unüberwindbares Problem darstellte. Ich persönlich habe das Feature nur genutzt, um es einmal zu testen. In der Praxis greife ich eigentlich nie auf die Zonenreinigung zurück. Wer das hingegen regelmäßig macht, sollte dieses Problem im Hinterkopf behalten.

Fazit

Zum Schluss kommt die drängende Frage, ob sich der Kauf des Eufy Clean X8 Pro auch wirklich lohnt. Die kurze und knappe Antwort lautet: Es kommt drauf an. Und zwar auf deine Erwartungen, die du an einen Saugroboter stellst. Im Bereich der Mittelklasse gehört der Eufy definitiv zu den besseren Geräten. Doch selbstverständlich darfst du hier nicht die Ausstattung eines Flaggschiffs wie dem Roborock S8 Pro Ultra (Test) oder dem Dreame L20 Ultra (Test) erwarten. Dennoch bietet er zu einem wirklich fairen Preis ein paar grundlegende Eigenschaften, die ein smarter Haushaltshelfer können sollte. Das beginnt bereits beim schicken Design und der hohen Verarbeitungsqualität. Außerdem sorgt LiDAR für eine tolle Navigation. Das echte Highlight ist aber die Saugfunktion.

Mit seinem Saugsystem bestehend aus zwei 4.000 Pascal starken Turbinen sagt das Gerät jedwedem Staub und vor allem auch Tierhaaren den Kampf an. Sehr gut gefallen hat mir das automatische Entwirren der Hauptbürste. Vor allem Tierbesitzer dürften sich darüber freuen. Deinen Haustieren selbst dürfte wiederum die ruhige Arbeitsweise des Saugroboters zusagen. Doch es gibt auch ein paar Punkte, bei denen eufy nachbessern sollte. Da wäre zum einen die Wischfunktion, die mit ihrer starren Wischfläche bei hartnäckigen Flecken Kleinbei geben muss. Auch ein Tutorial in der App würde ich begrüßen. Neulinge kommen hier nicht umhin, selber herumzuexperimentieren. Es würde mich aber nicht wundern, wenn eufy hier mittels App-Update noch ein wenig nachbessert. Abgesehen davon ist der Eufy Clean X8 Pro aber ein wirklich guter Saugroboter, der vor allem für Tierbesitzer interessant ist.

Eufy X8 Pro

Verarbeitung und Design
Saugleistung
Wischleistung
Bedienkomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis

89/100

Der Eufy X8 Pro punktet mit tollen Saugergebnissen und einer Entwirrungsfunktion, die vor allem Tierbesitzer erfreuen dürfte. Nur bei der Wischleistung hapert es.

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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Wenn man sich den Markt der Saugroboter einmal so ansieht, weckt das durchaus Erinnerungen an die ersten Smartphones. Jeder, der einen solchen smarten Haushaltshelfer hat, möchte ihn oft nicht mehr missen. Wer wiederum nach wie vor mit einem klassischen Staubsauger die Wohnung reinigt, weiß mitunter nicht, was ein solches Upgrade bringen soll. Der Eufy Clean … (Weiterlesen...)

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