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Sony WF-1000XM5 Test: Die besten In-Ear-Kopfhörer?

Ein Jahr nach dem aktuellen Top-Modell im Bereich der Over-Ear-Kopfhörer stattet Sony seine In-Ear-Modellreihe mit einem Update aus. Die im Juli vorgestellten WF-1000XM5 sollen bei der aktiven Geräuschunterdrückung (ANC), dem Klang und der Akkulaufzeit noch einmal zulegen. Ob das gelungen ist und ob wir es hier mit den besten In-Ears schlechthin zu tun haben, klärt unser Sony WF-1000XM5 Test.

Technische Daten

Bluetooth-Version 5.3
Bluetooth-Codecs SBC, AAC, LDAC
Maximaler Betriebsbereich 10m (ohne Hindernis)
Akkulaufzeit Bis zu 12 Std., insgesamt 25 Std. mit Ladeetui; (variiert je nach Lautstärkepegel und Audioinhalt)
Ladezeit 1,5 Stunden  (für Ladeetui + Kopfhörer via USB-C)
Größe Ladeetui (B x H x T) 64,6 mm x 40,0 mm x 26,5 mm
Gewicht  5,5 g pro Earbud; 48 g Ladeetui & Ohrhörer
Wichtigste Funktionen ANC; Transparenzmodus; Trageerkennung; Speak-to-Chat; Head-Tracking
Preis € 224,99 *

Sony WF-1000XM5 Test: Design und Verarbeitung

  • neues, kompakteres Design
  • sehr hochwertig; exzellente Verarbeitung
  • niedriges Gewicht

Nachdem drastischen Design-Wechsel zwischen den XM3 und XM4, legt Sony beim neuen Top-Modell etwas behutsamer Hand an. Beim Design der Sony WF-1000XM5 hat sich erneut ein Bisschen was getan.

Im direkten Vergleich zum Vorgänger, aber auch zu den hervorragenden Sony LinkBuds S (unser Test) fällt auf, dass die neuen In-Ears deutlich kompakter, aber auch leichter geworden sind. Mit den runden, geschwungenen Kanten wirken die neuen Earbuds moderner und auch eine Spur edler.

Das Gewicht pro Earbud reduziert sich von rund sieben Gramm auf 5,5 Gramm, während Akzente in einem bronzefarbenen Goldton den In-Ears hervorragend zu Gesicht stehen. Das Gehäuse der Kopfhörer selbst liegt nun in glänzendem Kunststoff vor, während die Oberseite des schwarzen Modells mattgehalten ist.

Damit sind die Earbuds nicht ganz so griffig wie die matte Hülle der Vorgänger, weshalb auch aufgrund des Stiel-losen Designs etwas Vorsicht geboten ist.

Auch das Ladecase (hier immerhin mit einer matten, griffigen Oberfläche) ist erneut geschrumpft und passt mit einer Länge von 65 mm und Höhe von 40 mm besser in die Hosentasche. Inklusive der darin liegenden Earbuds liegt das Gesamtgewicht nun bei 48 Gramm, beziehungsweise 37 Gramm für das reine Case ohne die Kopfhörer – immerhin auch noch einmal vier Gramm weniger als beim Vorgänger.

Ich persönlich schätze das neue Design sehr, da gerade der schlankere Körper der Earbuds angenehmer in der Hand liegt – und besser im Ohr sitzt, aber dazu gleich mehr. Auch die Verarbeitungsqualität liegt einmal mehr auf allerhöchstem Niveau.

So, wie man es von Sony eben gewohnt ist. Bereits die weniger als halb so teuren LinkBuds S boten hier keinerlei Anlass zur Kritik, die WF1000-XM5 fühlen sich aber noch einmal eine Spur robuster und wertiger an.

Tragekomfort der Sony WF-1000XM5

  • neue Form sorgt für deutlich höheren Tragekomfort
  • Memory-Foam-Ohraufsätze in vier Größen

In Sachen Tragekomfort machen die Sony WF-1000XM5 im Test den vielleicht größten Sprung. Das ist natürlich ein sehr subjektives Feld, aber ich persönlich empfand den etwas klobigen und recht weit herausstehenden Vorgänger mit meinen kleinen Ohren als nicht wirklich komfortabel.

Das hat sich mit dem neuen Modell spürbar verbessert, was vor allem auf die angepasste, leicht Tropfenförmige Bauform und das niedrigere Gewicht zurückzuführen ist. Die XM5 stehen auch nicht mehr ganz so weit aus dem Ohr heraus, trotzdem ist der Halt fest, sodass auch bei schnellen Bewegungen nichts verrutscht.

Detailverbessert zeigen sich auch die Memory-Foam-Aufsätze. Mal abgesehen davon, dass nun vier verschiedene Größen (SS, S, M und L) im Lieferumfang enthalten sind, warten diese auch mit einer etwas geringeren Dicke des Schaumstoffs auf, was den Tragekomfort spürbar verbessert.

Die Kombination dieser Verbesserungen sorgt für einen angenehmen Tragekomfort, selbst über Stunden hinweg. Gleichzeitig sitzen die Earbuds aber fest im Ohr und bleiben auch bei schnellen Bewegungen in Position.

Hinsichtlich des Tragekomforts ordnen sich die XM5 knapp hinter den LinkBuds S ein, die in meinen Augen auch weiterhin das Maß aller Dinge sind.

Sony WF-1000XM5
Insgesamt vier Paar Aufsätze legt Sony den Kopfhörern bei.

Überzeugende Akkulaufzeit

  • bis zu 12 Stunden Laufzeit ohne ANC
  • in anderthalb Stunden vollständig geladen
  • Wireless-Charging

Obwohl Earbuds und Case geschrumpft sind, legen die Sony WF-1000XM5 bei der Akkulaufzeit noch einmal zu. Für die reinen In-Ears bleibt die Laufzeit von 8 Stunden mit und 12 Stunden ohne ANC gleich, doch in Verbindung mit dem Ladeeuti steigt diese nun in unserem Test auf rund 25 Stunden an.

Das ist im Premium-Segment ein absolut hervorragender Wert, kommen Konkurrenten von Sennheiser oder Apple auf „nur“ sechs Stunden mit ANC. Ein Creative Outlier Pro (unser Test) bietet mit rund 12,5 Stunden jedoch nochmal deutlich mehr.

Sony WF-1000XM5
Die Akkulaufzeit überzeugt. Bis zu 12 Stunden ohne ANC sind möglich.

Auch das Laden geht angenehm schnell und vielseitig vonstatten. Bereits drei Minuten Ladezeit via USB-Type-C reichen für eine Stunde Wiedergabe aus, vollgeladen sind Case und Earbuds in rund anderthalb Stunden. Kabelloses Laden ist ebenfalls möglich.

Die Ausstattung der Sony WF-1000XM5

  • Bluetooth 5.3
  • praktische Speak-to-Chat-Funktion
  • 3D-Klang mit Head-Tracking

Bereits die Vorgänger waren hinsichtlich der Ausstattung kaum zu schlagen, doch auch hier legen die Sony WF-1000XM5 erneut zu. Mal abgesehen von branchenführenden adaptive ANC, das in der Neuauflage nochmals verbessert wurde, lassen die Earbuds hier keinerlei Wünsche offen.

Sie funken kabellos im aktuellen Bluetooth 5.3-Standard und erreichen damit eine Reichweite von rund 10 Metern zur Audioquelle – hier liegt man etwas hinter der Konkurrenz. Multipoint, das bei den XM4 und LinkBuds S als kostenloses Update nachgereicht wurde, gibt es nun direkt ab Werk – damit lassen sich zwei Audioquellen gleichzeitig mit den Kopfhörern koppeln.

Ebenfalls erneut mit von der Partie ist die praktische Speak-to-Chat-Funktion, die sich auf Wunsch in der App auch deaktivieren lässt. Damit pausieren die Ohrhörer automatisch die Wiedergabe und aktivieren den Transparenzmodus, sobald wir sprechen. Wir legen zudem selbst fest, ob die Wiedergabe nach dem Sprechen nach fünf, 15 oder 30 Sekunden wieder fortgesetzt wird.

Auch Sonys Digital Sound Enhancement Engine Extreme (DSEE Extreme)-Technologie ist wieder an Bord. Diese erlaubt es, komprimierte Musikstücke um fehlende Details zu ergänzen und so die Audioqualität zu verbessern. Das erreicht zwar nicht das Niveau von hochauflösenderem Quellmaterial, verbessert den Klang und Detailreichtum jedoch nochmal deutlich.

Sony WF-1000XM5
Bei der Ausstattung bleiben keine Wünsche offen.

Neu ist diesmal 3D-Klang samt dynamischem Head-Tracking. Bedeutet: Der Klang passt sich an deine Kopfbewegungen an. Hast du also das Smartphone vor dir liegen und drehst den Kopf, verbleibt der Klang bei der Audioquelle. Das erhöht die Immersion, empfand ich beim Musikhören aber eher als störend – für das Streaming und im Gaming-Betrieb verstärkt dies aber das Mittendrin-Gefühl deutlich.

Die Sony WF-1000XM5 sind nach IPX4 gegen Wasser und Staub geschützt. Auch eine Einzelnutzung der Earbuds ist möglich.

Bedienung

  • Touchbedienung an beiden Ohrhörern
  • Lautstärke endlich an den Earbuds anpassbar
  • leider keine Wischgesten

Bedient werden die Earbuds über die berührungsempfindlichen Außenseiten und funktioniert, wie schon bei den Vorgängern, tadellos. Das Bedienkonzept kann zudem mit der Headphones Connect-App in Teilen individualisiert werden.

Grundsätzlich ist der rechte Ohrhörer für die Wiedergabesteuerung zuständig, während links zwischen ANC, Transparenz- oder normalem Modus gewechselt wird. Zudem ist es nun endlich möglich, Lautstärke, ANC und Wiedergabe gleichzeitig und ohne Zuhilfenahme des Smartphones zu nutzen – das ging bei den Vorgängern noch nicht.

Möglich wird das, weil nun neben einmaligem, doppeltem und dreifachem Antippen sowie Gedrückt halten nun auch viermaliges Berühren mit einer Funktion belegt werden kann. Letzteres steuert standardmäßig die Lautstärke: links leiser, rechts lauter.

Grundsätzlich funktioniert die Bedienung tadellos und sehr zuverlässig, die Individualisierung ist allerdings nur bedingt möglich und erlaubt eigentlich nur eine Spiegelung der Funktionen auf die jeweils andere Seite.

Wünschenswert wäre zudem, dass Sony für den Nachfolger Wischgesten einführt. Das gestaltet die Anpassung der Lautstärke beispielsweise in den Apple AirPods Pro 2 deutlich intuitiver und komfortabler.

Audioqualität, ANC und Mikrofone

  • exzellentes, ausgewogenes Klangbild
  • Hochauflösender LDAC-Codec

Doch kommen wir nun zum Wichtigsten: Wie gut klingen die Sony WF-1000XM5 im Test denn nun? Kurz zusammengefasst: Hervorragend. Dem neue Top-Modell gelingt aus klanglicher Sicht nicht nur ein Sprung nach vorne, was Sony-In-Ear-Kopfhörer angeht, ganz allgemein sichern sich die XM5 den Spitzenplatz in der Sound-Kategorie aller aktuell erhältlicher Earbuds.

Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Aus technischer Sicht ist dieser Sprung vor allem den neuen Audio-Treibern zu verdanken, die mit einem Durchmesser von 8,4 mm deutlich größer ausfallen als die 6-mm-Treiber im direkten Vorgänger. Auch ein neuer Chipsatz namens QN2e soll die Soundqualität nochmals verbessern.

Abseits des Apple-Kosmos ist natürlich auch wieder Sonys hochauflösender Bluetooth-Codec namens LDAC mit von der Partie, der den Frequenzbereich der Wiedergabe von auf 20 Hz bis 40.000 Hz anhebt und 96 kHz bei 990 kbit/s erlaubt. Damit erhöht sich der Detailgrad von Musik spürbar.

Doch selbst in den Standard-Codecs SBC und AAC klingen die XM5 schlicht bombastisch. Vor allem der Dynamikbereich wird überragend dargestellt, was die Earbuds für sämtliche Musikgenres prädestiniert.

Dabei zeigt sich, dass die Earbuds vor allem im Bereich der Mitten und Höhen noch einmal zulegen. Stimmen und Instrumente werden klar und detailreich dargestellt, wirken lebendig und voll. Dabei gelingt es den Sony-Ohrhörern zudem, selbst feinste Details in komplexen Arrangements aufzuzeigen.

Die Bässe stehen, im Vergleich zu vorangegangenen In-Ears des Herstellers, etwas stärker im Hintergrund, fallen dafür aber spürbar differenzierter und klarer aus. Mir persönlich gefällt das Klangbild bereits in der werksseitigen Konfiguration ausgesprochen gut, wer mag, kann allerdings mithilfe des Equalizers in der App noch selbst Hand anlegen.

ANC und Transparenzmodus

  • herauragende aktive Geräuschunterdrückung
  • sehr gute passive Dämpfung
  • Transparenmodus auf Maximalstufe mit hörbarem Rauschen

Bei der aktiven Geräuschunterdrückung galt Sony bereits seit Jahren als das Maß aller Dinge. Dem Werbeversprechen, eine nochmals bessere ANC-Leistung zu realisieren, werden die Sony WF-1000XM5 tatsächlich gerecht. Auch wenn man nach der überzeugenden Leistung der XM4 und LinkBuds S kaum glauben konnte, dass dies überhaupt möglich ist.

Bereits die Ohrhörer selbst bieten, die richtigen Aufsätze vorausgesetzt, eine exzellente Abdichtung. Die aktive Geräuschunterdrückung setzt dann aber nochmals die Krone drauf.

Während die meisten Earbuds vor allem tiefe und monotone Frequenzen ausblenden, verschwinden hier selbst höhere Frequenzen wie das Tippen auf der Tastatur, Musik aus der Umgebung oder Straßenlärm gänzlich.

Lediglich Gespräche in direkter Umgebung oder der Fernsehton ist noch wahrnehmbar, wenn auch deutlich gedämpft. Hier können es In-Ear-Modelle aufgrund der Bauart eben nicht ganz mit großen Over-Ear-Kopfhörern aufnehmen. Das soll das Ergebnis der 1000XM5 jedoch nicht schmälern: Ein besseres ANC bietet derzeit kein anderer Hersteller.

Das Gegenstück in Form des Transparenzmodus, der Umgebungsgeräusche und Stimmen verstärkt, ist ebenfalls sehr gut gelungen, liegt allerdings nicht ganz auf Referenzniveau. Hier zeigten sich vor allem leichte Schwächen bei Windgeräuschen, wenngleich sich hier im Vergleich zum Vorgänger auch viel getan hat.

Apples AirPods Pro 2 haben im Transparenzmodus die Nase vorn, wenn auch nur knapp. Sehr gut gefällt, dass sich bei Sony die Intensität in 20 Stunden anpassen lässt, wenngleich auf Maximalstufe ein konstantes Grundrauschen wahrnehmbar wird.

Mikrofonqualität

  • gute Mikrofonqualität
  • etwas blecherner, schallender Klang

Gerade in der heutigen Zeit sollte auch nicht die Mikrofonqualität eines Kopfhörers außer Acht gelassen werden, denn Telefonate und Video-Calls gehören mit zum Leben dazu. Sony verspricht die bisher beste Anrufqualität in einem In-Ear-Kopfhörer aus eigenem Haus.

Ermöglichen soll dies unter anderem ein KI-basierter Algorithmus zur Rauschunterdrückung über ein Deep Neural Network (DNN). Knochenleitungssensoren sollen zudem die Vibrationen der Stimme direkt von den Schädelknochen aufnehmen und so für eine klarere Verständlichkeit sorgen.

Klingt spannend und wird dem Werbeversprechen auch gerecht, dennoch kann die Mikrofonqualität nicht mit den besten ANC-Kopfhörern mithalten. Wir sind zwar jederzeit klar zu verstehen, allerdings fehlt es der Stimme etwas an Dynamik, während der Klang leicht blechern wirkt. Die AirPods Pro 2 oder Google Pixel Buds Pro klingen allerdings noch einmal deutlich besser, ein klarer Fortschritt zu den XM4 und LinkBuds S ist allerdings deutlich hörbar.

Sony WF-1000XM5:

Sony Linkbuds S:

App-Anbindung: Sony Headphones Connect

Als Begleit-App kommt Sony Headphones Connect zum Einsatz, die mit einem aufgeräumten Interface und riesigem Funktionsumfang punktet. Wer bereits Kopfhörer des Herstellers besitzt, dürfte mit dem Funktionsumfang vertraut sein, denn mit Ausnahme des Head-Trackings und der Anpassung der Bedienung kommen bei den XM5 keine neun Funktionen hinzu.

So informiert die App beispielsweise über den Akkustand und bietet die Möglichkeit, mithilfe eines 5-Band-Equalizers Einfluss auf den Klang zu nehmen. Auch die zwischen -10 und +10 anpassbare Clear Bass Funktion ist wieder an Bord, benötigt aber in meinen Augen diesmal keine Anpassung.

Im Beta-Stadium befindet sich zudem der Equalizer-Test „Finden Sie Ihren Equalizer“, bei dem die Kopfhörer zwischen verschiedenen Soundprofilen wechselt und fragt, welches Klangbild dir besser gefallen hat. Durchaus praktisch, wenn du nicht selbst Hand anlegen willst.

Auch das Fotografieren der Ohren für die Analyse bei 360 Reality Audio ist wieder mit von der Partie, das kennen wir bereits aus anderen Sony-Kopfhörern. Über den „Service“-Tab, den wir bereits von den LinkBuds S kennen (und den es bei den Vorgängern noch nicht gab), lassen sich Dienste externer Anbieter auf die In-Ears legen. Das umfasst aber weiterhin lediglich Spotify Tap oder Endel Quick Access.

Sony WF-1000XM5 Test: Fazit

Nüchtern betrachtet kann man den Sony WF-1000XM5 Test in nur einem Satz zusammenfassen: Die neuen Sony-Earbuds sind die besten In-Ear-Kopfhörer mit ANC, die du aktuell für Geld kaufen kannst.

Der Klang ist exzellent, die aktive Geräuschunterdrückung unerreicht und fast auf dem Niveau von Over-Ear-Kopfhörern. Der Akku hält lang durch, die Verarbeitungsqualität ist absolut fehlerfrei und auch hinsichtlich des Funktionsumfangs mangelt es den XM5 an nichts.

Was mir persönlich aber am besten gefällt ist der große Sprung in Sachen Tragekomfort. Der hat mir beim Vorgänger nämlich überhaupt nicht gefallen. Das sieht diesmal ganz anders aus, wenngleich ich die kompakten LinkBuds S noch etwas lieber mag.

Auf der anderen Seite lässt sich Sony die Neuerungen aber auch fürstlich bezahlen, denn die WF-1000XM5 sind nicht nur die besten, sondern auch mit Abstand die teuersten In-Ear-Kopfhörer. Vergleichbare Konkurrenten sind schon für deutlich weniger Geld erhältlich. Wer das (aktuell) Beste vom Besten wünscht, für den führt kein Weg an den Sony WF-1000XM5 vorbei.

Sony WF-1000XM5 Test: Platinum Award

Sony WF-1000XM5

Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
Aufnahmequalität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

95/100

Exzellente Verarbeitung, hervorragender Tragekomfort, erstklassiger Klang und das beste ANC machen die Sony WF-1000XM5 zu den aktuell besten In-Ear-Kopfhörern im Jahr 2023.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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