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Steam Deck OLED Test: Starkes Upgrade für den Handheld

Trotz etwas in die Jahre gekommener Hardware, ist das Steam Deck von Valve noch immer der beliebteste PC-Gaming-Handheld. Obwohl Valve immer wieder dementierte, an einer aktualisierten Version des Gerätes zu arbeiten, veröffentlichte man Mitte November eine Neuauflage samt hellerem und größerem OLED-Panel. Ob sich ein Kauf lohnt und was die Neuauflage auf dem Kasten hat, klärt unser Steam Deck OLED Test.

Technische Daten

Produkt Steam Deck OLED
Display HDR OLED mit 110 Prozent P3 Farbraum
Auflösung 1.280 x 800 Pixel
Farbraumabdeckung 110 % DCI-P3; 117 % sRGB
Bildschirmgröße 7,4 Zoll
Touchscreen Ja (180 Hertz Abtastrate)
Bildwiederholrate 90 Hertz
Helligkeit Bis zu 600 Nits (SDR), bis zu 1.000 Nits HDR
Chipsatz AMD Custom APU
CPU: 4x AMD Zen 2 mit SMT (2,4 GHz – 3,6 GHz)
GPU: AMD RDNA 2 mit 8 CUs (512 Shader mit 1,0 GHz – 1,6 GHz)
RAM 16 GB LPDDR5 RAM (6.400 MT/s @ 128-Bit)
Systemspeicher 512 GB oder 1 TB NVMe SSD (PCIe 3.0 x4)
Bluetooth Bluetooth 5.3 (inkl. aptX HD und aptX Low Latency-Codec)
Wi-Fi WiFi 6E
Wi-Fi-Antennen 3
Audio Lautere Stereo-Lautsprecher mit verbessertem Bass; das eingebaute Mikrofon kann jetzt gleichzeitig mit der Kopfhörerbuchse verwendet werden
Akku 50-Wattstunden; schnelleres Laden (von 20 auf 80 Prozent in 45 Minuten); 2,5-Meter-Ladekabel
Anchlüsse USB-Type-C; 3,5-mm-Klinke; microSD-Kartenslot
Abmessungen 298 mm x  117 mm x 49 mm
Gewicht 639 Gramm
Preis 569,00 Euro (512 GB Speicher)
679,00 Euro (1 TB Speicher)

Steam Deck OLED Test: Lieferumfang, Design und Verarbeitung

  • schlichtes und hochwertiges Design
  • hervorragende Bedienbarkeit
  • tadellose Verarbeitung

Rein optisch hat sich am Steam Deck OLED im Vergleich zum LCD-Vorgänger nicht viel verändert. Zumindest auf den ersten Blick. Die Abmessungen von 298 mm x 117 mm x 49 mm sind dieselben geblieben, allerdings konnte das Gewicht von 670 Gramm auf 640 Gramm reduziert werden.

Noch immer wird die Frontpartie vom Display dominiert, das nun aber nicht nur auf die OLED-Technologie setzt, sondern auch von 7 Zoll auf 7,4 Zoll angewachsen ist. Es wird noch immer durch die beiden Analog-Sticks, Touchpads, Knöpfe und Lautsprecher angerahmt.

Überarbeitet wurde zudem die Oberfläche der Sticks, die nun etwas griffiger daherkommen – ähnlich wie der Rest des Gehäuses. Gleichzeitig sollen Sticks und Touchpads nun etwas präziser Arbeiten und Eingaben genauer erkennen können.

Kleines Detail: Die Schrauben wurden vereinfacht und größtenteils durch Torx-Schrauben ersetzt, was – zusätzlich zu weiteren Anpassungen im Inneren – die Reparierbarkeit erleichtern soll.

An der Oberseite hat der Power-Button nun eine orange Farbgebung spendiert bekommen, was das OLED-Modell von seinem Vorgänger unterscheidet. Hier finden wir zudem den USB-C-Port, Luftauslass, die 3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer, die beiden Lautstärke-Buttons und die R1- und L1-Bumper sowie R2- und L2-Trigger.

Unten verfügt das Steam Deck OLED über einen microSD-Kartenslot zur Speichererweiterung, während an der Rückseite vier zusätzliche Buttons zu finden sind. Am Design hat sich also nicht viel verändert, dennoch wirkt das OLED-Modell noch eine Spur robuster und wertiger. Die Verarbeitungsqualität ist weiterhin enorm hochwertig, so wirkt der PC-Gaming-Handheld wie aus einem Guss.

Steam Deck OLED Test: Das neue Display ist der Star

  • farbstarkes und kontrastreiches OLED-Panel
  • 90 Hz; bis zu 1.000 Nits
  • erhöhte Touch-Abtastrate von 180 Hz

Die wichtigste Neuerung und Sar der Show beim Steam Deck OLED ist natürlich das Display. Valve schickt das alte LCD-Panel in Rente und ersetzt es durch einen neuen OLED-Bildschirm, der in sämtlichen Belangen die Nase vorn hat und das teils deutlich.

Wie bereits erwähnt, ist die Bilddiagonale von 7 Zoll auf 7,4 Zoll angewachsen. An der Auflösung hat der Hersteller allerdings nicht geschraubt, liegt diese doch noch immer bei 1.280 x 800 Pixeln. Erhöht wurden dann aber wiederum die Bildwiederholrate (90 Hz statt 60 Hz), sowie die Helligkeit und das mitunter deutlich.

So kommt das Steam Deck OLED auf eine typische Helligkeit von 600 cd/m² (im Vergleich zu 350 cd/m² bei der LCD-Variante), in der Spitze sind sogar satte 1.000 cd/m² möglich – mehr als doppelt so viel wie im Falle des Vorgängers.

OLED-typisch punktet der neue Bildschirm entsprechend mit tiefen Schwarztönen, wo die Erstauflage des Handhelds noch mit teils stark sichtbaren Lichthöhen zu kämpfen hatte. Auch die Farben erstrahlen deutlich satter, so wird der DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent, der sRGB-Farbraum zu 63,7 Prozent abgedeckt – ebenfalls rund das Doppelte des ursprünglichen Steam Deck.

Das sorgt für noch schönere und intensivere Spielerlebnisse, die zudem ebenfalls von einer weiteren Verbesserung profitieren. Valve hat nämlich auch die Abtastrate des Touchscreens angepasst, der mit 180 Hz (gegenüber 120 Hz) nun deutlich flüssiger reagiert.

Bot das Original Steam Deck bereits ein gutes, aber keineswegs überragendes Display, schließt man hier nun endlich zur Konkurrenz auf und liegt mitunter sogar darüber. Ein ASUS ROG Ally bietet beispielsweise eine höhere Auflösung, setzt allerdings nur auf IPS und wird nicht so hell wie die OLED-Neuauflage.

Spielen auf dem Steam Deck ist jedenfalls ein Genuss. Selbst anspruchsvollere Tripple-A-Spiele wie Elden Ring oder Diablo 4 kommt auf dem Bildschirm hervorragend zur Geltung, wenngleich hier natürlich nicht dieselben HDR-Ergebnisse erreicht werden, wie auf einem entsprechenden Fernseher oder Gaming-Monitor – das sollte jedem klar sein.

Ausstattung und Hardware

  • CPU im stromsparenderen 6-nm-Verfahren
  • schnellerer RAM
  • viele Verbesserungen wie Wi-Fi 6E und größerer Akku

Auch bei der Ausstattung des Steam Deck OLED hat sich ein wenig getan. Etwas überraschend fallen die Verbesserungen aus, die der Hersteller so gar nicht kommuniziert hatte.

Zwar setzt man noch immer auf eine AMD Zen 2 CPU samt vier Rechenkernen mit Taktraten von 2,4 GHz bis 3,5 GHz, allerdings wurde diese nun im 6-Nanometer-Verfahren gefertigt und arbeitet dadurch spürbar stromsparender (doch dazu später mehr).

An der GPU hat sich hingegen nichts verändert. Als Grafikprozessor kommt eine AMD RDNA 2-GPU mit 8 Compute Units und Taktraten von 1,0 GHZ bis 1,6 GHz zum Einsatz, der 16 GB an LPDDR5-Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Dieser taktet nun aber mit 6.400 MT/s statt 5.500 MT/s.

Die austauschbare NVMe-SSD, wahlweise in 512 GB oder 1 TB angeboten, wird per PCIe 3.0 x4 angebunden. Auch an der weiteren Ausstattung hat Valve beim OLED-Modell geschraubt, dazu gehören beispielsweise die folgenden Verbesserungen und Neuerungen:

  • Schnelleres Wi-Fi 6E (statt Wi-Fi 5)
  • 3 Wi-Fi-Antennen für bessere Verbindungen (statt 2)
  • Bluetooth 5.3 inkl. Unterstützung von aptX HD und aptX (statt Bluetooth 5.0)
  • Verbesserte Lautsprecher mit mehr Bass und klareren Höhen
  • Akkukapazität: 50 Wattstunden (statt 40 Wh)
  • Neue Schnellladefunktion
  • Überarbeitetes Kühlsystem mit größerem Lüfter

Eine ganze Reihe an Verbesserungen also, die sich Valve mit 100 Euro zusätzlichen Kosten bezahlen lässt, wenn man das alte Steam Deck und die OLED-Variante samt 512 GB Systemspeicher miteinander vergleicht. In unseren Augen sind diese 100 Euro aber gut investiert, denn das Steam Deck OLED hat in fast allen Belangen die Nase vorn.

Akkulaufzeit, Kühlung und Lautstärke

  • 3 bis 12 Stunden Laufzeit (abhängig von Spiel, Einstellungen und Helligkeit)

Der Akku im Steam Deck OLED ist also minimal angewachsen. In Verbindung mit dem effizienteren Chip profitiert der Gaming-Handheld aber spürbar von den Verbesserungen. Und zwar durch die Bank.

Rund eine Stunde mehr Spielzeit bei Triple-A-Titeln verspricht der Hersteller, was wir in der Praxis ungefähr so auch bestätigen können. Natürlich hängt die Laufzeit stark vom Nutzungsverhalten, den Grafikeinstellungen und der eingestellten Helligkeit ab.

Anspruchsvolle Games wie Diablo 4 oder Elden Ring kommen bei 90 Prozent Displayhelligkeit und aktiviertem HDR auf eine Laufzeit von 2 Stunden und 20 Minuten beziehungsweise 2 Stunden und 37 Minuten, was im Vergleich zum LCD-Steam Deck tatsächlich eine spürbare Steigerung darstellt (1 Stunde und 40 Minuten / 1 Stunde und 58 Minuten).

Steam Deck OLED Lieferumfang
Der Akku fasst nun 50 Wattstunden; geladen wird mit 45-Watt-Netzteil, dessen Kabel deutlich länger geworden ist.

Bei nicht ganz so anspruchsvollen Games oder einer verringerten Helligkeit, Deaktivierung von HDR und Anpassung der Grafikeinstellungen sind natürlich deutlich längere Laufzeiten drin – hier versprich Valve bis zu 12 Stunden durchgehende Nutzung.

Ein Ausdauer-Wunder ist das Steam Deck OLED damit also ebenfalls nicht, eine deutliche Verbesserung der Akkulaufzeit ist allerdings klar erkennbar. Hier hat natürlich ein Konkurrent wie der Razer Edge (unser Test) deutlich die Nase vorn, der muss sich mit Mobile-Games und Spiele-Streaming aber auch nicht vergleichbar anspruchsvollen Aufgaben stellen.

Verbessertes Kühlsystem

  • spürbar verbesserte Kühlung
  • etwas leiserer Lüfter

Verbessert zeigt sich auch das Kühlsystem des Handhelds, das die Wärmeentwicklung des Gerätes spürbar besser im Zaum hält. Sowohl die Rückseite des Gehäuses als auch die Inneren in Form von CPU und GPU werden spürbar effektiver gekühlt – hier messen wir um bis zu 10 Grad Celsius niedrigere Werte.

Gerade an der Rückseite, wo sich die Hände befinden, fällt deutlich kühler aus als in der LCD-Variante. Hier ist die größte Verbesserung bei der Wärmeableitung erkennbar. So lässt sich das OLED-Modell problemlos auch über mehrere Stunden lang verwenden, ohne dass es unangenehm warm werden würde.

Steam Deck OLED
Das Kühlsystem des Steam Deck OLED (unten) wurde deutlich verbessert. Bild: Dave2D

Unter Last arbeitet das Steam Deck OLED zudem rund 3 Dezibel leiser als sein Vorgänger. Eine minimale Verbesserung, die in der Praxis kaum bemerkbar ist. Beschweren wollen wir uns natürlich aber auch nicht.

Gaming- und Praxistest

  • höhere oder mindestens gleiche Leistung wie beim LCD-Modell
  • recht großer Spielekatalog
  • angenehm griffiges Handling

Es steht außer Frage, dass bereits das originale Steam Deck ein hervorragender Handheld war, der nicht nur dank seiner tadellosen SteamOS-Optimierung, sondern auch mit einer beeindruckenden Gaming-Performance viele Fans gewinnen konnte.

All das gibt es natürlich auch im Steam Deck OLED, wobei die Titel hier dank des neuen Displays lebendiger, farbenfroher und deutlich hübscher anzusehen sind. Gleichzeitig beugt die neue Oberfläche des Bildschirms auch deutlich besser Reflexionen vor, was in hellen Umgebungen oder unter direkter Sonneneinstrahlung für eine bessere Ablesbarkeit sorgt.

Hinsichtlich der Performance versprechen die effektivere Kühlung und eine 11-prozentige Erhöhung der Speicherbandbreite eine etwas bessere Spieleleistung. Das ist auch, je nach Titel, mehr oder weniger der Fall.

Abhängig vom Spiel erreichen wir im Test Framerates, die im Durchschnitt zwischen 2 FPS und 5 FPS oberhalb der Werte beim Steam Deck LCD liegen. Das ist zwar nicht viel, allerdings gab es keine Games, in denen die OLED-Variante gleich oder schlechter performte als ihr Vorgänger.

Gleichzeitig gelingt es dem Steam Deck OLED in anspruchsvollen Games, die Bildrate konstanter und mit weniger Stuttering aufrechtzuerhalten. Auch die Eingabeverzögerung (Input Lag) konnte minimal verbessert werden. Wenngleich also keine wirklich spürbare Leistungssteigerung spürbar ist, resultieren die Optimierungen in einem flüssigeren und allgemein besseren Spielerlebnis.

Die reine Spielerfahrung des Steam Deck OLED gleicht dabei weitestgehend der des Vorgängermodells. Ich persönlich finde, dass der Handheld trotz seiner schieren Größe sehr angenehm in der Hand liegt – und ich habe kleine bis mittelgroße Hände.

Bedienung und Spiele

Sämtliche Tasten, Bumper und Trigger sind hervorragend zu erreichen und punkten mit einem tadellosen Feedback, das mitunter sogar haptisch bestätigt wird.

Bei den Games gilt es natürlich darauf zu achten, dass diese eine Kompatibilität zum Handheld aufweisen – hier ist das Angebot seit der Einführung mittlerweile natürlich deutlich gestiegen. 2.211 für das Steam Deck optimierte Titel gibt es laut Store derzeit, die vollständig für den Handheld angepasst sind.

Hinzu kommen viele weitere Titel, die zwar nicht vollständig optimiert sind, sich aber dennoch spielen lassen. Hier schwankt die Spielerfahrung mitunter deutlich. Gerade die verifizierten und getesteten Spiele laufen aber astrein und bieten eine Konsolen-ähnliche Erfahrung.

Wer mag, kann die Games auf Wunsch natürlich auch mit einem Controller oder gar mit Maus und Tastatur zocken. Und mit Games wie Cyberpunk 2077, Diablo 4, Forza Horizon 5 oder God of War schlägt der PC-Gaming-Handheld natürlich in eine ganz andere Kerbe als beispielsweise eine Nintendo Switch OLED.

Steam Deck OLED
Über 2.000 Spiele sind bereits vollständig kompatibel, etliche weitere sind problemlos spielbar.

Anders als bei ASUS ROG Ally oder Lenovo Legion Go bist du natürlich auf Spiele im Steam-Store beschränkt, während die Konkurrenten auch Titel aus anderen Shops wie Epic Games Store oder Ubisoft abspielen.

Die Auswahl ist also nicht ganz so breit gefächert, dafür bietet das Steam Deck noch immer die flüssigste und intuitivste Benutzeroberfläche, die eine komfortable und zuverlässige Navigation bietet, ohne dass du dich auf dem kleinen Display durch eine Windows-11-Benutzeroberfläche hangeln müsstest.

Steam OS 3.5

Was einem wichtiger ist, hängt natürlich vom persönlichen Geschmack und den eigenen Vorlieben ab. Einen Desktop-Modus bietet das Steam Deck OLED übrigens auch. Hier verhält sich der Handheld fast wie ein klassisches Notebook – wenn auch mit eingeschränktem Funktionsumfang. Als Notlösung aber durchaus nützlich.

Ich erwische mich zudem dabei, ganz andere Spiele auf dem Steam Deck zu zocken als ich es auf meinem Gaming-PC tun würde. Einige ältere Titel oder Indie-Hits machen auf dem Handheld, gemütlich auf dem Sofa liegend, deutlich mehr Spaß als am PC sitzend.

So habe ich in meiner Zeit mit dem Gerät einige ältere Perlen wieder herausgekramt und erneut lieben gelernt. Doch auch aktuelle Games wie Shadow Gambit oder Diablo 4 spielen sich auf dem Handheld sehr angenehm.

Steam Deck OLED Test: Fazit

Das Steam Deck OLED ist ein willkommenes Upgrade für den Handheld, der sich bereits seit dem Release im Februar 2022 als Platzhirsch in seinem Segment positioniert hat.

Die größte und wichtigste Neuerung markiert zweifelsohne das neue Display, das mit seiner hohen Helligkeit, OLED-typischen Vorzügen wie tiefem Schwarz und satten Farben oder dem zusätzlichen Schutz gegen Reflexionen allein ein Kaufargument darstellt.

Dass zusätzlich auch noch die Bildwiederholrate auf 90 Hz erhöht wurde, ist dabei mehr als nur ein netter Bonus. In Kombination mit der erhöhten Touch-Abtastrate verbessert das die Spielerfahrung spürbar.

Hinzu kommen viele weitere, teils versteckte, Verbesserungen. Vom schnellen WLAN über den größeren Akku bis hin zum effizienteren Chip, der sogar minimal mehr Leistung bereitstellt, ergibt sich ein rundum stimmiges Gesamtpaket und das für denselben Preis wie beim LCD-Modell (oder optional mit mehr Speicher).

In Verbindung mit der tadellosen Benutzeroberfläche und dem hohen Bedienkomfort, sichert sich das Steam Deck OLED den Spitzenplatz im Bereich der PC-Gaming-Handhelds. Lediglich Besitzer des Originals schauen leider in die Röhre, womit ein leicht bitterer Beigeschmack bleibt.

Steam Deck OLED Test: Gold Award

Steam Deck OLED

Design & Verarbeitung
Hardware
Display
Performance
Akku
Preis-Leistungs-Verhältnis

93/100

Deutlich besseres Display, etwas bessere Leistung, eine effektivere Kühlung und viele weitere Neuerungen machen das Steam Deck OLED zu einem willkommen Upgrade. Das Gesamtpaket markiert den aktuell besten PC-Gaming-Handheld am Markt, wenngleich manch ein Konkurrent etwas mehr Leistung liefert.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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Trotz etwas in die Jahre gekommener Hardware, ist das Steam Deck von Valve noch immer der beliebteste PC-Gaming-Handheld. Obwohl Valve immer wieder dementierte, an einer aktualisierten Version des Gerätes zu arbeiten, veröffentlichte man Mitte November eine Neuauflage samt hellerem und größerem OLED-Panel. Ob sich ein Kauf lohnt und was die Neuauflage auf dem Kasten hat, klärt unser Steam Deck OLED Test. Technische Daten Produkt Steam Deck OLED Display HDR OLED mit 110 Prozent P3 Farbraum Auflösung 1.280 x 800 Pixel Farbraumabdeckung 110 % DCI-P3; 117 % sRGB Bildschirmgröße 7,4 Zoll Touchscreen Ja (180 Hertz Abtastrate) Bildwiederholrate 90 Hertz Helligkeit Bis … (Weiterlesen...)

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