Eingabegeräte Testberichte

Trust GXT 177 Gaming-Maus im Test

Software

Nach der Installation setzt sich die Software automatisch in den Autostart, sie wird aber nur zum Konfigurieren und nicht zum Betrieb das Maus benötigt. Mit der Software lassen sich fünf verschiedene Profile anlegen und bearbeiten. Diese lassen sich auf Maus speichern. Sie können auch exportiert und wieder eingelesen werden. Die Möglichkeit der Sicherung und Wiederherstellung oder das Austauschen mit anderen Nutzer ist also möglich. Weiterhin ist die Software in drei verschiedene Bereiche aufgeteilt.

Performance

Im Bereich Performance können fünf DPI-Stufen vordefiniert werden. Durch das Betätigen der Taste hinter dem Scrollrad werden die Profile durchgeschaltet. Die jeweilige Stufe wird durch kurzes Aufleuchten der Beleuchtung angezeigt. Die Farbe der unterschiedlichen Stufen legt ihr im Vorfeld fest.

Neben den DPI-Stufen kann auch die Polling-Rate für beide Achsen separat einstellen. Die Beschleunigung lässt sich nur kombiniert regeln, das Angle-Snapping hingegen lässt sich gar nicht einstellen.

Taste

Im Bereich „Taste“ können Funktionen für die verschiedenen Tasten der Maus festgelegt werden, alle Tasten bis auf die linke Maustaste sind frei belegbar. Ihr habt die Möglichkeit zwischen Standard-Mausaktionen, Tastatur-Befehle, Multimedia-Befehlen und Makros zu wählen. Außerdem könnt ihr festlegen, dass durch einen Knopfdruck eine bestimmte Mauseinstellung geändert wird.

Viele User greifen auch auf Makros zurück. Im Makro-Manager können eigene Tastenkombinationen aufgenommen werden, ein typischer Makro-Manager eben. Zusätzlich könnt ihr festlegen, ob eine Verzögerung mit aufgezeichnet werden soll. Nach erfolgreicher Aufzeichnung können die verschiedenen Schritt noch kopiert oder verschoben werden, weitere Bearbeitungsmöglichkeiten gibt es nicht.

Effekt

Die Maus hat eine Beleuchtung, also muss man diese auch bearbeiten können. Im Bereich „Effekt“ habt ihr die Auswahl zwischen drei verschiedenen Modi. Es gibt einen statische Beleuchtung, einen „Breathing“-Effekt oder ein Farbwechsel-Modus, der auch standardmäßig eingestellt ist. Neben der Farbe lässt sich außerdem die Geschwindigkeit und die Helligkeit in jeweils drei Stufen einstellen.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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