PC-Komponenten

Inter-Tech Argus RS-14 Test – 140-mm-Lüfter mit viel RGB für wenig Geld

Inter-Tech vertreibt eine große Anzahl an Marken und eine Vielzahl an Produktkategorien aus dem PC-Bereich. Darunter finden sich beispielsweise auch die RGB-Lüfter Argus RS-14, die wir hier einem Test unterziehen. Auf den ersten Blick stechen diese Lüfter auf mehrere Arten aus der Masse heraus. Sie sind nämlich mit 140 mm geeignet für größere Gehäuse und werden dennoch im günstigen Dreierpack geliefert. Und für dieses zahlt man weniger als für einige reguläre Lüfter einzeln. Davon abgesehen sind sie RGB-Lüfter, die sowohl einen beleuchteten Rahmen als auch beleuchtete Lüfterblätter besitzen. Was jedoch die Leistung macht, darauf werfen wir im Inter-Tech Argus RS-14 Test einen genaueren Blick.

Spezifikationen

Lieferumfang 3 Lüfter und RGB-Controller mit Fernbedienung
Zubehör 3-Fach-PWM-Splitter, Verlängerungskabel, Schrauben
Lüftergröße 140 x 140 x 25 mm
maximale Drehzahl 1200 RPM
Lüfter-Anschluss 4-Pin PWM
RGB-Anschluss Proprietär mit Adapter auf Standard-ARGB
LEDs 26 je Lüfter
Lüfterlager Gleitlager
Garantie 2 Jahre
Preis € 33,33 *

Verpackung und Lieferumfang

  • Einfache Verpackung mit mehreren Lüftern
  • RGB-Controller
  • Schrauben, Kabel und Splitter

Die Verpackung der Inter-Tech Argus RS-14 ist relativ simpel gehalten. Mehr würde ich in dieser Preisklasse allerdings auch nicht erwarten. In der grün-weißen Box sitzen die drei Lüfter ungepolstert direkt nebeneinander und daneben findet sich die weiße Schachtel mit dem erstaunlich umfangreichen Zubehör.

Zusammen mit den Inter-Tech Argus RS-14 wird ein passender RGB-Controller geliefert. Dazu gibt es die entsprechende Fernbedienung.

Zubehör und Lüfter-Controller
Das Zubehör im Lieferumfang der Inter-Tech Argus RS-14 ist ziemlich umfangreich.

Abgesehen von der Anleitung und dem RGB-Controller mit Adapter auf Standard-ARGB finden sich die obligatorischen Lüfterschrauben, ein Verlängerungskabel und ein Lüfter-Splitter. Letzteren kann man dazu nutzen, die drei PWM-Lüfter an einen Header auf dem Mainboard anzuschließen.

Design

  • Beleuchteter Rahmen vorne und hinten
  • Beleuchtete Lüfterblätter
  • Unauffällige Kabel

Die Inter-Tech Argus RS-14 sind schon recht große Lüfter mit ihren 140 mm in Höhe und Breite. Durch die Breite des Rahmens sind die Lüfterblätter der Argus RS-14 allerdings etwas kleiner als bei manchen anderen 140-mm-Lüftern. Alle beleuchteten Teile des Rahmens und der Lüfterblätter sind in einem milchigen Weiß gehalten. Dagegen stehen die strukturellen Teile des Rahmens in einem starken Kontrast durch ihre schwarze Farbe.

Die Kabel sind positiv wie negativ zu nennen. Einmal sind die schwarzen, dünnen Kabel verhältnismäßig unauffällig zu verlegen und sollten längenmäßig für die meisten Anwendungen reichen. Negativ ist nur der generelle Kabelsalat, der durch zwei Kabel pro Lüfter entsteht. Aber gut – dieses Problem haben die meisten RGB-Lüfter, selbst in deutlich höheren Preisklassen.

Unter den Ecken ist noch ein wenig der milchig-weißen Oberfläche zu sehen. Hier strahlt das Licht auch etwas rein, aber insgesamt ist das zu unauffällig, um tatsächlich relevant zu sein. Die Lüfterblätter werden aus Richtung des Lagers beleuchtet, aber die Helligkeit nimmt zum Rand hin recht stark ab.

Inter-Tech hat zum Zeitpunkt des Tests keine optisch passenden 120-mm-Gegenstücke im Angebot, sodass man beispielsweise bei 120-mm-Hecklüftern oder für Luftkühler keinen einheitlichen Look erreicht zu den Argus RS-14.

Verarbeitung

  • Besser verarbeitet als zum Preis erwartet
  • Gummierte Ecken

Nach dem Blick auf die Inter-Tech Argus RS-14 muss ich zugeben, dass die Verarbeitung besser wirkt als zu dem Preis zu erwarten wäre. Klar – man merkt, dass es keine Oberklasse-Lüfter sind. Aber alleine schon die Tatsache, dass sie vorne und hinten gummierte Auflageflächen haben, ist in der Preisklasse unerwartet.

Auch wenn der Rahmen relativ weich ist, gibt es keine Probleme hiermit. Dagegen fällt auf, dass die Lüfter mit insgesamt 11 Lüfterblättern ausgestattet sind. Das ist selten zu sehen – die meisten Lüfter kommen mit 7 oder 9 Lüfterblättern. Auch diese sind durchaus in Ordnung verarbeitet. Hier habe ich bei deutlich teureren Lüftern schon eine schlechtere Verarbeitung entdecken können.

Ansteuerung

  • Vielseitiger RGB-Controller
  • Einfache Fernbedienung

Die Inter-Tech Argus RS-14 werden generell via PWM angesteuert. Für die RGB-Steuerung ist man auf einen Argus-Controller angewiesen, der hier mitgeliefert wird. Dieser kann bis zu 8 Lüfter steuern, sodass man auch Einzellüfter ergänzen kann. Eingestellt werden können die Programme auf unterschiedliche Weisen. Die einfachste Möglichkeit ist die Kontrolle via Fernbedienung. Hier kann man diverse Modi direkt wählen und dann die Helligkeit und die Geschwindigkeit anpassen. Alternativ kann man an den Controller den Stecker vom Reset-Schalter des Gehäuses anschließen, was eine Ansteuerung wie bei vielen modernen RGB-Gehäusen ermöglicht, zumal der Reset-Schalter in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verliert. Zuletzt kann man den Controller auch mit einem ARGB-Anschluss vom Mainboard aus steuern.

Anders als die meisten modernen Controller wird dieser jedoch nicht über SATA mit Strom versorgt, sondern mit einem Molex-Stecker. Prinzipiell sollte das kein Problem sein, wo selbst neue Netzteile noch solche Anschlüsse besitzen und ältere erst recht. Insgesamt wirkt das jedoch etwas ungewöhnlich.

Den Test der Beleuchtungssteuerung haben die Inter-Tech Argus RS-14 gut bestanden. In diesen Bildern sind sie mit den 120-mm-Lüftern Inter-Tech Argus RS-06 kombiniert, die kompatibel sind zum selben RGB-Controller. Weitere 140-mm-Lüfter zur Ergänzung des RS-14 Sets findet man unter der Modellnummer RS-141.

Leistung als Gehäuselüfter

  • Keine übermäßige Leistung, aber auch nicht weit abgeschlagen
  • Relativ leise

Für den Test vergleiche ich Lüfter einer ähnlichen Preis- oder Ausstattungsklasse. Das ist gar nicht so leicht, hier eine entsprechende Konkurrenz zu finden. Einmal sind es die Arctic P14 PWM PST A-RGB, die im 3er-Set bereits ein wenig teurer sind (€ 44,89 *) und außerdem nur beleuchtete Lüfterblätter besitzen und keinen beleuchteten Rahmen. Außerdem kommen diese ohne Lüfter-Controller und sind dafür über Standard-ARGB anzusteuern. Die zweite Konkurrenz kommt mit ähnlicheren Spezifikationen. Die Corsair iCue QL140 RGB besitzen sowohl einen beidseitig beleuchteten Rahmen als auch beleuchtete Lüfterblätter, was zu einem ähnlichen Beleuchtungseindruck führt. Dabei sind sie besser verarbeitet, aber ein einzelner Lüfter (€ 37,00 *) kostet bereits mehr als das Argus-3er-Set.

Inter-Tech Argus RS-14 als Gehäuselüfter
In einer Vollbestückung sehen die Inter-Tech Argus RS-14 beeindruckend aus. Für den einheitlichen Test kamen jedoch nur zwei Lüfter in den Einsatz – einer vorne und einer hinten.

Die Temperaturen werden als Delta in Kelvin angegeben. Das bedeutet, dass hier die Differenz zur Raumtemperatur gemessen wurde. Bei einem Delta von 30 K und einer Raumtemperatur von 21°C muss man diese also zusammenzählen und man landet bei einer Temperatur von 51°C der gemessenen Komponente. Das bedeutet, dass kleinere Ergebnisse besser sind.

Für den Testablauf wurde ein Belastungstest mit 3DMark Night Raid durchgeführt, wobei die Lüfter vom Prozessor (CPU) (AMD Ryzen 5 3600X, gekühlt mit einem DeepCool AK400) und der Grafikkarte (GPU) GeForce GTX 960 auf einer unveränderlichen Drehzahl festgesetzt wurde, um eine Beeinflussung durch Automatiken zu vermeiden. Das System sitzt in einem DeepCool CH510 Mesh Digital. Die Lautstärkemessung beschreibt das Gesamtsystem im Raum.

Bei einheitlichen 800 RPM Drehzahl

Bild Lüftername Temperaturdelta in Kelvin Lautstärke
Inter-Tech Argus RS14 RGB 140mm Lüfter Inter-Tech Argus RS-14 35,9 (GPU) & 30 (CPU) 32,4 dB(A)
Corsair QL140 RGB Lüfter Corsair iCue QL140 RGB 35,1 (GPU) & 29,7 (CPU) 31,2 dB(A)
Arctic P14 PWM PST ARGB 140mm Lüfter Arctic P14 PWM PST A-RGB 35,2 (GPU) & 27,6 (CPU) 30 dB(A)

Bei der einheitlichen Drehzahl ist der Arctic-Lüfter der Rundum-Sieger und bietet die besten Temperaturen bei der niedrigsten Lautstärke. Praktisch gesehen sind die Unterschiede allerdings nicht gewaltig. Auch die Corsair-Lüfter und die Inter-Tech Argus RS-14 sind insgesamt recht leise Lüfter und der Leistungsabfall ist bei gleicher Drehzahl zwar messbar, aber im praktisch wenig relevanten Bereich.

Bei einheitlich niedriger Lautstärke

Bild Lüftername Temperaturdelta in Kelvin Drehzahl
Inter-Tech Argus RS14 RGB 140mm Lüfter Inter-Tech Argus RS-14 36,4 (GPU) & 30,3 (CPU) 670 RPM
Corsair QL140 RGB Lüfter Corsair iCue QL140 RGB 35,2 (GPU) & 29,8 (CPU) 760 RPM
Arctic P14 PWM PST ARGB 140mm Lüfter Arctic P14 PWM PST A-RGB 34,8 (GPU) & 25,9 (CPU) 960 RPM

Wenn auf die Lautstärke normalisiert verglichen wird, bieten natürlich leisere Lüfter eine höhere Leistung. So lassen sich die Arctic P14 schneller drehen als im letzten Test, was die Leistung steigert. Die Corsair-Lüfter müssen ein kleines bisschen Tempo einbüßen und die Inter-Tech Argus RS-14 laufen merklich langsamer, um an der Unhörbarkeitsgrenze zu landen. Dementsprechend vergrößern sich die Leistungsunterschiede.

Bei maximaler Leistung

Bild Lüftername Temperaturdelta in Kelvin Drehzahl & Lautstärke
Inter-Tech Argus RS14 RGB 140mm Lüfter Inter-Tech Argus RS-14 36,3 (GPU) & 26,6 (CPU) 1150 RPM
@ 39,9 dB(A)
Corsair QL140 RGB Lüfter Corsair iCue QL140 RGB 32,4 (GPU) & 27 (CPU) 1370 RPM
@ 42,8 dB(A)
Arctic P14 PWM PST ARGB 140mm Lüfter Arctic P14 PWM PST A-RGB 32,8 (GPU) & 22,5 (CPU) 1830 RPM
@ 46,1 dB(A)

In diesem Test strecken sich die Ergebnisse noch weiter entsprechend der Höchstdrehzahl. Die Arctic P14 erreichen durchschnittlich die beste Leistung, wobei die deutlich langsamer drehenden Corsair QL140 zumindest die Grafikkarte auf einer minimal besseren Temperatur halten können. Die Inter-Tech Argus RS-14 schlagen dagegen die Corsair-Lüfter bei der Prozessortemperatur, liegen aber insgesamt deutlich hinter den Arctic P14. Das liegt insbesondere an der geringeren Höchstdrehzahl, was wiederum einen anderen Vorteil hat: Auf Maximalleistung bleiben die Inter-Tech Argus RS-14 leiser als die anderen Modelle im Test. Sie bleiben also auch dann unauffälliger, wenn Lüfter-Automatiken ihre Leistung hochdrehen.

Leistung auf dem Radiator

  • Mäßige Leistung
  • Relativ leise

In diesen Tests kommt ein übertakteter AMD Ryzen 9 5950X zum Einsatz, der mit einem Arctic Liquid Freezer II 280 mm gekühlt wird. Der Radiator sitzt in der Front eines Fractal Design Pop XL Air.

AMD Ryzen 9 5950X
Der für den Test eingesetzte Prozessor ist übertaktet und wird bei einer Stromaufnahme von ca. 160 Watt gekühlt.

Für den Test der Lüfter wird der Wasserkühler je 10 Minuten lang aufgeheizt durch die Dauerschleife in Cinebench R23, anschließend wird eine Minute lang die Prozessor-Temperatur gemessen und, wie zuvor in den Gehäuselüfter-Tests, um die Raumtemperatur bereinigt. Getestet wird nach denselben Kriterien, auch wenn hier nur die Prozessortemperatur von Relevanz ist.

Bei einheitlichen 800 RPM Drehzahl

Bild Lüftername Temperaturdelta in Kelvin Lautstärke
Inter-Tech Argus RS14 RGB 140mm Lüfter Inter-Tech Argus RS-14 45 31,2 dB(A)
Corsair QL140 RGB Lüfter Corsair iCue QL140 RGB 44,3 31,8 dB(A)
Arctic P14 PWM PST ARGB 140mm Lüfter Arctic P14 PWM PST A-RGB 42,2 31,8 dB(A)

Die Ergebnisse der Gehäuselüfter-Tests ziehen sich ähnlich auch hier durch: Die Arctic P14 sind die stärksten Lüfter des Tests, wobei der Abstand zwischen den Corsair QL140 und den Inter-Tech Argus RS-14 in diesem Test geringer ausfallen. Die Lautstärke aller drei Lüfter ist hier sehr gering, wobei die Argus RS-14 nochmal minimal leiser ausfallen.

Bei einheitlich niedriger Lautstärke

Bild Lüftername Temperaturdelta in Kelvin Drehzahl
Inter-Tech Argus RS14 RGB 140mm Lüfter Inter-Tech Argus RS-14 46,7 720
Corsair QL140 RGB Lüfter Corsair iCue QL140 RGB 45,1 750
Arctic P14 PWM PST ARGB 140mm Lüfter Arctic P14 PWM PST A-RGB 43,6 740

Dennoch müssen die Inter-Tech Argus RS-14 deutlich weiter heruntergedreht werden, um an die Grenze des Unhörbaren zu kommen. In diesem Test bleibt der Leistungsabstand zwischen den Arctic-Lüftern und den Inter-Tech-Lüftern ähnlich, aber die Corsair QL140 verlieren weniger Leistung.

Bei maximaler Leistung

Bild Lüftername Temperaturdelta in Kelvin Drehzahl &
Lautstärke
Inter-Tech Argus RS14 RGB 140mm Lüfter Inter-Tech Argus RS-14 38,1 1090 RPM
@ 40,2
Corsair QL140 RGB Lüfter Corsair iCue QL140 RGB 37 1330 RPM
@ 45,2 dB(A)
Arctic P14 PWM PST ARGB 140mm Lüfter Arctic P14 PWM PST A-RGB 34 1780 RPM
@ 48,3 dB(A)

Das Bild wiederholt sich: Die Arctic P14 sind die schnellsten Lüfter und erreichen damit auch die beste Leistung. Die Corsair QL140 performen in diesem Test etwas besser als die Inter-Tech Argus RS-14, jedoch sind diese dank der niedrigeren Drehzahl merklich leiser.

Fazit

Ja, die Inter-Tech Argus RS-14 sind keine starken Lüfter. Aber auch, wenn sie in quasi jedem Test die hinteren Plätze einnehmen, tun sie dies zumindest mit Stil. Denn eine so intensive Beleuchtung ist ansonsten schon schwer zu finden und dann erst recht kaum zu diesem Preis. Und wo die Leistung selbst nicht überragend ist, ist der Abstand zumindest nicht gewaltig und auch die Lautstärke schneidet stets gut ab. Außerdem bekommt man günstig viele Lüfter, die den Leistungsnachteil durch die Menge ausgleichen können. Davon abgesehen ist der im Lieferumfang enthaltene Controller ein Vorteil, denn damit lassen sich die Lüfter auch dann sinnvoll beleuchten, wenn das Mainboard keine entsprechenden Anschlüsse besitzt. So muss man bei Budget-Rechnern nicht auf einen guten Look verzichten. Insgesamt sind die Inter-Tech Argus RS-14 keine Lüfter für ambitionierte Enthusiasten. Aber sie sind durchaus eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit für Leute, die mit einem begrenzten Budget auskommen müssen.

Inter-Tech Argus RS-14 Test Bronze Award

Inter-Tech Argus RS-14

Verarbeitung
Kühlleistung
Lautstärke
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

76/100

Die Inter-Tech Argus RS-14 sind günstige 140-mm-Lüfter mit einer kräftigen RGB-Beleuchtung und wo die reine Kühlleistung mittelmäßig ist, bleiben diese Lüfter ziemlich leise.

Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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