PC- & Konsolen-Peripherie

Getestet: AOC AG274QG – das Rundum-Sorglos-Paket mit 2560×1440, 240 Hz, 1 ms Reaktionszeit uvm.

Seit der Ankündigung im Oktober letzten Jahres freuen wir uns schon auf den AOC AG274QG. Die Techspecs des Schirms klangen zu gut, um wahr zu sein. Eine WQHD-Auflösung (2560×1440), eine Reaktionszeit von 1 ms (GtG) bei einer Bildwiederholrate von 240 Hz, G-SYNC ULTIMATE auf einem farbtreuen IPS-Panel mit HDR?! Alle Eigenschaften addiert scheint es wirklich ein kompromissloses eSport Monster zu sein, bei dem Progamer nicht einmal Einbußen in Puncto Bildqualität machen müssten.

Aber jetzt atmen wir erst einmal tief durch und fangen von vorne an…

Optisch…

tritt der AG274QG mit seinem massiven und symmetrischen Design recht prollig auf. Die Ränder oben und an den Seiten sind nur wenige Millimeter dick (rahmenlos) und der massive Standfuß mit Rot-Metallic-Elementen sieht gut aus, staubt später bei der Funktionalität wiederum weniger Punkte ab.

Die Hintergrundbeleuchtung bringt – wie jeder weiß – mehr FPS, check. Mit Light FX kann man diese über verschiedene Modi schnell aufsetzen. Mit einem kleinen Projektor im Ständer kann man einen AGON-Schriftzug oder -Logo in beliebiger Farbe auf seinen Tisch werfen. Die Beleuchtung hinten ist nicht die schickste und wirkt im gesamten Design unserer Meinung nach etwas altmodisch. Die Anordnung wirkt unverspielt und auch die Qualität der LED könnte für den Preis noch mehr hergeben.

Überzeugt hat das Design indessen -wieder einmal- für den Red Dot Design Award.

Hintergrundbeleuchtung im Dunklen, die Farben sind auf dem Foto leider etwas blasser als in der Realität

Die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut. Der Standfuß gewährleistet einen robusten Stand. Der Bildschirm lässt sich angenehm bewegen. Bei den 8,3 kg Gesamtgewicht wackelt nichts, was nicht wackeln soll. Die Höhenverstellung (120 mm) funktioniert gut. Die Schwenk- und Neigbarkeit ist für das Segment durchschnittlich solide, wir erklären aber später, warum wir hier ausdrücklich einen externen Monitorarm empfehlen.

Unboxing und Marketing

An der Verpackung lässt sich nichts beanstanden. Die Montage ist superleicht in der Verpackung möglich: Man braucht nur eine Schraube festdrehen und den Ständer via Einrastmechanismus mit einem Klick am Monitor befestigen. Im Lieferumfang enthalten ist eigentlich alles, was man braucht. Zwei Teile für das Kabelmanagement und, dass sowohl ein Display-Port Kabel als auch ein HDMI-Kabel dabei ist, sind nette Extras. Ob das Usermanual bei dieser Zielgruppe noch auf CD mitgeliefert werden muss, ist fraglich.

Zubehör

Das Design von der Website und dem Karton ist jetzt zwar eigentlich total unwichtig, aber ich finde es derart hässlich, dass ich dem ganzen doch eine Erwähnung spendieren möchte. Was die Frau im japanischen Kleid mit violetter Kuhglocke um den Hals, Christbaumkugeln ums Handgelenk, finsterer 4-Augen-Maske, leuchtenden Hörnern und Greifenohren mit Ohrringen da auf einem Highend FPS-eSport-Monitor zu suchen hat, kann ich mir beim besten Willen nur als Fehlgriff der Marketingagentur erklären. Die ganze „Aufmachung“ erinnert an vergangene Pixelzeiten und wirkt offen gesagt insbesondere neben den dutzenden „ohne Funktion XY – mit Funktion XY“-Bildern billig. Die AGON PRO-Reihe hat sicher besseres verdient.

Der schlechte Eindruck täuscht aber nicht darüber hinweg, wie spannend der AOC-Monitor ist. Denn nachdem das raus ist, können wir nun ernsthaft auf die Bildqualität und die Funktionen schauen.

Bildqualität

Der AG274QG will nicht nur beim Gaming sondern auch bei der Bildqualität überzeugen. Laut AOC ist er ein Alleskönner. Es hat sich schnell gezeigt, dass er das auch ist.

Die Performance ist in den Punkten Farbdarstellung, sRGB-Farbabdeckung, Helligkeit und Schwarzdarstellung überwiegend gut. Aber in keinen der genannten Punkte geht es für den Monitor über ein „gut“ hinaus. Ein kurzer Spoiler vorweg, die Gaming-Eigenschaften spielen in einer anderen Liga und eben genau in dieser Relation sind auch die Bildwerte zu sehen. Auf der anderen Seite kommt man auch nicht drum herum, eine Relation zum Preis herzustellen. Denn für eine UVP von stolzen 1089€ könnte es dann doch über ein „gut“ hinaus gehen. Die Bildtests des 27 Zollers zeigen, dass der AG274QG trotz Prädikat „Alleskönner“, dass man durchaus geben kann, primär in ein Gaming-Zimmer gehört und nicht auf den Tisch eines Designers. Ein Gamer kann sich über die ordentliche Bildqualität hingegen durchaus freuen.

Auch auf dem Desktop oder in Filmen profitiert man von den super starken Gamingwerten des Monitors. Es gibt kaum Ghosting, Blurring, die Response Time ist hervorragend, der Mauszeiger gleitet mit 240 Hz fließend über das Bild und all das zeigt sich schon beim Scrollen durch Texte deutlich. Die WQHD-Auflösung ist gegenüber 1920×1080 eine große Aufwertung und all das in ein blickwinkelstabiles IPS-Panel zu bekommen ist eine große technische Leistung.

Anschlüsse

Kritik an der Bildqualität

Im Test sind jedoch drei Eigenschaften als schlechter aufgefallen. Zum Einen konnte der Kontrast, der bei 1000:1 (statisch) liegt, nicht überzeugen. Das Schwarz könnte ausdrucksstärker sein, aber wir haben hier ja auch kein VA-Panel verbaut… Es ist nett, dass man auch HDR unter der Haube hat, aber mit „nur“ VESA DisplayHDR™ 600 ist das noch mit Vorsicht zu genießen. Die Helligkeit von 450 cd/m² (Peek-Helligkeit) ist zwar gut, aber HDR ist nicht die Paradedisziplin des AG274QG. Besonders Negativ aufgefallen ist zum Anderen das Backlight Bleeding. In dunklen Modi hat es durchaus gestört, etwa mit dem weißen Maußzeiger über den Bildschirm zu fahren und zu sehen, wie ihn ein „heller Bereich“ begleitet.

Der AG274QG kann Gaming

Nun endlich zur Königsdisziplin des Monitors… Für meinen Liebling CS:GO, das ich in 4:3 Auflösung in stretched spiele, ist die gute Bildqualität zweifellos „overkill“. Hierfür muss der Monitor vordergründlich etwas anderes liefern und hier ist die AGON PRO-Reihe von AOC, die sich die besten Gamer zur Zielgruppe nimmt, auch zuhause. In einem solchen Zuhause braucht es neben dem nötigen Budget für den Monitor außerdem eine Kiste mit viel PS, um die 240 Hz in 2560x1440p auszureizen.

So schön kann A-Lang sein. Auch die Spiegelreflexkamera kriegt es aber leider nicht so schön hin, wie die Realität

G-SYNC ULTIMATE

Die Synchronisationsschnittstelle mit NVIDIA-Grafikkarten ist hier mit der besten Chipklasse im Monitor selbst hardwareseitig verbaut. Im Vergleich zu den „G-SYNC Compatible“-Monitoren, die oft trotzdem fälschlicherweise als G-SYNC vermarktet werden, ist das ein großer Vorteil. Die lizenzierten Chips sind in der Regel teuer und entsprechende Monitore werden von NVIDIA zudem ausgiebig getestet. Wegen der hohen Anschaffungskosten sparen viele Hersteller hieran und bedienen sich der offenen Schnittstelle. In der Praxis zeigt sich der bestmögliche Standard beim AOC AG274QG in einer verschwindend geringen Eingabeverzögerung ohne Ruckeln oder Tearing. Das können wir ohne Wenn und Aber bestätigen. Er ist einer von aktuell weniger als 25 Monitoren, die dank ULTIMATE-Zusatz prozessorseitig noch einmal besser sind, insbesondere mit Vorteilen in Hinblick auf HDR.

Die vollständige G-SYNC-Liste für den Vergleich findest du hier.

Hervorragende Eigenschaften für FPS Games

Der herausragend niedrige Input-Lag, die 240 Hz bei einer Reaktionszeit von 1 ms – und zwar keine getrickste mprt, sondern gray to gray (g2g/ GtG) – lassen bei der WQHD-Auflösung die Herzen von Progamern höher schlagen. FPS-Nerds, zu denen ich mich in CS:GO hinzuzähle, müssen für das „gute“ Bild und die erhöhte Auflösung mit dem Testobjekt keine Kompromisse eingehen. Die Werte und die Gaming Performance liegen im idealen Sweetspot, denn mehr Bilder pro Sekunde können auch die besten Grafikkarten bei der Auflösung nicht liefern. Es gab kaum Spuren von Motion Blur und wenn mal ein Ruckler zu sehen war, fiel es in der Regel auf den PC oder den Server zurück.

HDR ist trotz oben beschriebener Einbußen durchaus einen Pluspunkt wert. Es ist nicht sein Kerngebiet, aber das der AG274QG ist auch kein „HDR’nt“ Monitor, denn er macht wegen guter Helligkeit und G-SYNC ULTIMATE-Synchronisation schon etwas her. Die Farbabdeckung von 98 % DCI-P3 kommt in HDR einigermaßen gut zur Geltung.

Mithilfe des NVIDIA Reflex Analyzers kann man die System- und Monitorlatenz messen. Wie lange braucht es von Klick kompatiblen Maus zur Darstellung des Ereignisses auf dem Bild? Die Werte sind für ein Review nützlich, aber der Gamer kann sich im Betrieb von der Funktion eigentlich nichts kaufen, weil sie nur Daten ausgibt.

Getestet haben wir die Funktion mit der AOC AGM700 Gaming Maus auf dem AMM700 Mauspad

Zwischenfazit Gaming

Hohe Reaktionszeiten kennt man schon von TN-Panels, aber eben die bringen qualitativ viele Nachteile mit sich, die dieses IPS-Panel wiederum um Längen aussticht. Die Techspecs verheißen viel und das kann der AG274QG auf dem Spielfeld zweifellos liefern. Deshalb gibt es in diesem Bereich bis auf das folgende Manko die volle Punktzahl. Frei raus: der Standfuß nervt. Vorne schlägt die Tastatur immer an und man kann sie nicht so legen, wie man gerne möchte. Hinten wiederum gehen wegen des ausladenden Ständers mindestens 30 cm von Display zu Tischkante verloren, weshalb der Monitor viel zu nah ist. Ein Workaround hierzu wäre ein vernünftiger Monitorarm, der aber auch zusätzlich kostet. Für Highend-FPS-Monitore ist das eigentlich ein no go. Meiner Meinung nach hat der AOC AG274QG noch ein paar Identitätsprobleme, was sich auch schon eingangs beim Marketing zeigte. Das Konzept könnte im Hinblick auf die Kernkompetenz stimmiger sein.

Definitiv ist der Ständer ein Feind der Tastatur

Nice to haves

Peripherie wetteifert immer mehr um zusätzliche kleine Ideen hier und da, die das Zocker-Erlebnis zusätzlich aufwerten sollen. Hier schauen wir noch einmal auf das Klein-Klein, das zusätzliche Argumente für den Kauf liefern kann. Hiervon gibt es beim Testobjekt durchaus nennenswerte…

  • Das mitgelieferte Pad (Quick Switch) zum Wechseln zwischen Monitormenüs und zum Tätigen der Einstellungen ist sehr praktisch.
  • An der linken Seite gibt es eine praktische Kopfhöreraufhängung. Hier passten von 6 getesteten Kopfhörern aber nicht alle gut dran. Je nach Setup zuhause ist die aber, weil sie nur auf einer Seite ist, nutzlos, wenn man den Monitor rechts neben einem anderen verwendet.
  • Das Kabelmanagement wurde am Gestell leider gar nicht berücksichtigt. Die zwei Teile im Zubehör sind dafür aber ein netter Zusatz
  • Die schon genannte Beleuchtung mit LED hinten und Projektor vorne
  • integrierter Screen Shield zum Schutz vor ungewollten Lichtquellen
  • Zahlreiche Kleinigkeiten an Funktionen über das OSD wie z. B. eine Pausenerinnerung
Das Pad ist definitiv hilfreich
Die Headsethalterung könnte noch etwas länger sein

Monitoreinstellungen

Es gibt bei Monitoren zwei Faustregeln. Erstens von den Boxen sollte man möglichst die Finger lassen und zweitens: Monitormenüs müssen möglichst umständlich sein. Die 2x 5 Watt Monitorboxen sind „okay“ und erfüllen dieses Klischee jedenfalls. Die potentielle Lautstärke ist ganz gut, aber der Klang erwartbar schepprig. Die ganzen Vorteile und Tücken des Menüs brauchen aber eine ausführlichere Beschreibung…

Das Menü steuert man entweder über einen einzelnen Joystick hinten rechts am Monitor oder mit dem Pad. Der Joystick liegt hinten rechts am Monitor und kann leider nur von der rechten Seite bedient werden. Das ist angenehm zu Erreichen für die rechte Hand, aber unpraktisch, wenn rechts daneben ein anderer Monitor steht. Die Enterfunktion ist etwas schwergängig und die Auswahl eines Menüpunkts funktioniert anders als die Auswahl einer Eigenschaft, was keinen Sinn macht. Generell ist alles klischeegetreu unübersichtlich und unhandlich. Eigenbegriffe erklärt AOC gar nicht, zum Teil nicht einmal in den Benutzerhandbüchern, die Steuerung ist nicht intuitiv. Auf der anderen Seite lassen sich durchaus viele Funktionen konfigurieren. Der Konfigurationsumfang ist vollständig und kann überzeugen. Das Pad schafft immerhin Abhilfe für viele „Unzugänglichkeiten“ des Joysticks.

Das Wichtigste dürften die drei benutzerdefinierten Profile sein, die sich hinter den etwas verwirrenden Bezeichnungen „Gamer 1-3“ verbergen. Ein Profil zum Zocken, eins zum Filme gucken und eins in dunkel mit Blaufilter für den fortgeschrittenen Abend – top! Die Profile lassen sich bequem mit dem Pad durchwechseln.

Viele Dinge sind vermeidbar

Man kann das Menü anpassen, z. B. die Position, die Timeout-Zeit und Transparenz. Das OSD gibt es in stolzen 18 Sprachen. Die Übersetzungen sind an manchen Stellen jedoch fragwürdig, so wird etwa „USB-Charge“ im Deutschen zu „USB-Gebühr“. Ein bisschen schmunzeln musste ich da schon, aber es fällt auf, dass hier und in den Handbüchern gespart wurde. Die Königsdisziplin wäre es, die Funktionen beim längeren Drüberhovern zu erklären. Um alle Funktionen des Monitors auszureizen muss man eben auch verstehen, was sich hinter den Fachbegriffen verbirgt, etwa „Sch.-Strg.“ oder was genau tut die Übersteuerung? Wenn wir als erfahrenere Produkttester hier schon grübeln müssen, ist das meistens kein gutes Zeichen.

Noch einmal eine vollständige Rückansicht

Um einen Wert zu ändern, muss man die entsprechende Pfeiltaste für jeden Schritt einzeln drücken. Wenn man beispielsweise die Helligkeit von 100 auf 350 stellen möchte, kann man das schon fast als Fingertraining verbuchen. Nur auf dem Joystick hinten am Monitor kann man die Richtung gedrückt halten für größere Schritte.

Störende Kleinigkeiten

In den Popupmenüs fehlt eine Hervorhebung des jeweils aktiven Werts. Es gibt keine „Zurück“-Funktion, weil auch die Taste mit dem eigentlichen Zurückpfeil auf dem Pad das Menü nur ganz schließt. Wenn man „Max Brightness“ umschaltet, resettet das alle anderen Einstellungen – wieso? Dass man die Funktion dann noch ganz unten im Menübereich platziert (also nachdem man alles andere schon eingestellt hat), wirkt undurchdacht. Die Beleuchtung (Projektor, LED hinten und Pad) lässt sich nicht auf Presets speichern. Beim Zocken darf die RGB-Beleuchtung gerne an sein, wenn ich aber auf Netflix unterwegs bin und den Modus umschalte, sollte auch die Beleuchtung konsequenterweise umschalten.

Den LowBlue Mode hätte ich gerne nicht in „Reading, Office, Internet & Multimedia“. Da muss man schonmal raten, ob jetzt Office dunkler ist als Reading? Liest man vielleicht nicht auch im Office und verwendet dabei „Internet“? „Level 1-4“ wäre dafür doch aussagekräftiger.

Wir haben uns auch auch AOC G-Menu als Desktop Suite angeschaut. Da ist aber wiederum verwirrend, dass hier ganz andere Parameter auftauchen als auf dem Monitor OSD. Außerdem scheint es noch einige Bugs zu geben, ab dem zweiten Tag bekam ich den Hinweis „Der ausgewählte Monitor wird nicht unterstützt“.

An dieser Stelle tut es mir fast schon leid, dass die Liste so lang geworden ist, aber der Umfang der Kritikpunkte zeigt, dass die Konkurrenz softwareseitig die Nase Pinocchioweit vorne hat. Gerade weil der Monitor so breit aufgestellt und technisch so gut ist, enttäuscht das. Außerhalb der Hardware macht AOC also einige Fehler, die Bedienbarkeit kostet dem AG274QG wertvolle Punkte.

Fazit zum AOC AG274QG Test

Zusammenfassend kann man sagen, dass der AOC AG274QG für Gaming tatsächlich ein absolutes Topmodel ist. Die vielversprechenden Techspecs konnten auch in unserem Test abliefern. Für ein perfektes Ergebnis mangelt es dem Gaming-Monitor keineswegs an technischer Potenz, nur eben an dem „drum herum“. Die Bildqualität hat noch etwas Luft nach oben, die Bedienung ist ziemlich spärlich und teils unintuitiv. Vermarktung, Dokumentation, Zusatzsoftware etc. machen einen billigen Eindruck und werten den Monitor ab. Die beiden größten Kritikpunkte sind der ausladende Ständer und zuletzt der sehr hohe Preis.

Mit zusätzlichem Monitorarm können wir den AG274QG guten Gewissens für anspruchsvolle Gaming-Enthusiasten und Progamer mit entsprechendem Portemonnaie empfehlen. ESport Highend-Modelle kriegt man günstiger und Bildqualität bekommt man woanders besser. Das besondere an diesem Monitor ist aber, dass er eben beides kann. Und genau das ist auf dem Markt bei dieser erstklassigen Gamingleistung aktuell einzigartig.

AOC AG274QG

Verarbeitung
Bildqualität
Gaming-Performance
Features
Preis-Leistungs-Verhältnis

90/100

Für Gaming kaum noch Luft nach oben. Eindeutig einer der spannendsten Monitore dieses Jahres. Leider lässt AOC viele Punkte vermeidbar liegen.

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Marlon

Meine Begeisterung für Gaming und meine Neugierde für Hardware führten mich 2015 zu Basic-Tutorials. Neben eigenen Projekten im Bereich CS:GO entwickelte ich Interesse am Verfassen einiger Beiträge für den Blog. Dieser gibt mir fortan eine Plattform, um unverfälschte Produkttests und News über für mich ansprechende Themen zu verfassen. Ich gebe gerne Hilfestellungen und entwickle eigene Rezensionen.

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