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Sennheiser Momentum Wireless 4 Test: Design für die Masse, Sound mit Klasse

Anfang August veröffentlichte Sennheiser den Nachfolger des fast schon legendären Momentum Wireless 3, der nicht nur dank seines Edelstahl-Looks in unserem Test aus dem Jahr 2019 überzeugen konnte. Im Zuge der Modernisierung musste die Optik bei der Neuauflage einem simpleren Design weichen. Doch klanglich und hinsichtlich der Akkulaufzeit will die vierte Iteration weiter zugelegt haben. Ob dies gelungen ist und was der Over-Ear-Kopfhörer auf dem Kasten hat, klärt unser Sennheiser Momentum Wireless 4 Test.

Technische Daten

Kopfhörertyp Over-Ear (geschlossen)
Bluetooth-Version  5.2
Bluetooth-Codecs SBC, AAC, aptX, aptX Adaptive
Maximaler Betriebsbereich 12m (ohne Hindernis)
Akkulaufzeit Bis zu 60 Std.
Ladezeit 2 Std. vollständig; 10 Minuten für 6 Std. Wiedergabe
Treiber 42 mm (dynamisch)
Frequenzgang (Kopfhörer) 6 Hz bis 22.000 Hz
Empfindlichkeit (Kopfhörer) 106 dB SPL (1 kHz / 0 dB FS)
Frequenzgang (Mikrofon) 50 Hz bis 10.000 Hz
Gewicht 294,5g (ohne Kabel)
Anschlüsse USB-Type-C; 2,5-mm-Klinke
Farbvarianten Schwarz, Weiß
Preis € 294,00 *

Sennheiser Momentum Wireless 4 Test: Der Lieferumfang

Der Sennheiser Momentum Wireless 4 kommt in einem vornehmlich weißen Karton daher, der inhaltlich eine ganze Menge zu bieten hat. Dabei platziert der Hersteller sein neues Over-Ear-Top-Modell in einem stabilen Hard-Cover-Transportetui, auf dessen Oberseite das Herstellerlogo prangt.

Im Inneren findest du dann – neben dem Kopfhörer – eine ganze Menge Zubehör, darunter ein rund 1,2 Meter langes USB-A- auf USB-C-Label zum Laden des Kopfhörers, ein 2,5-mm- auf 3,5-mm-Klinkenkabel und einen Flugzeugadapter, sowie die obligatorischen Anleitungen und Hinweise.

Sennheiser Momentum Wireless 4 Lieferumfang
Alles dabei was man braucht: Der Lieferumfang lässt Nichts vermissen.

Design und Verarbeitung

  • Schlichtes, wenig aufregendes Design
  • Flache Ohrmuscheln
  • Stoffbezug auf dem Kopfband

Das hochwertige und extravagante Auftreten des Momentum 3 ist beim Nachfolger leider etwas unter die Räder gekommen. Konnte man die dritte Generation noch an ihrem ikonischen Edelstahl-Bügel aus der breiten Masse herausfiltern, präsentiert sich der Sennheiser Momentum Wireless 4 deutlich schlichter.

Auch die leicht gewölbten, runden Ohrmuscheln mussten bei der Neuauflage einem flachen Pendant aus Kunststoff weichen. Auch der Kopfbügel besteht nun aus Hartplastik und wirkt daher nicht ganz so edel wie noch vor knapp drei Jahren. Lediglich der Stoffbezug auf der Außenseite des Kopfbügels erinnert an das luxuriöse Design der dritten Version – und ist auch der einzige Bereich, auf dem das Logo des Herstellers Platz findet.

Ganz offensichtlich ließ sich Sennheiser hier bei der Konkurrenz inspirieren und nähert sich hinsichtlich des Designs dem Sony WH-1000XM4 (unser Test), sowie dessen Nachfolger an. Dennoch wirkt der Sennheiser, trotz Plastik-Bauweise, keineswegs billig.

Auffällig sind vor allem die hochwertig anmutenden Leder-Ohrpolster, sowie die reduzierten Bedienelemente und Anschlüsse. Wurde der Vorgänger noch rein mit Tasten bedient, setzt der Momentum 4 nun auf eine moderne Touch-Steuerung.

Sennheiser Momentum Wireless 4
Neben dem Power-Button setzt der Kopfhörer voll und ganz auf Touch-Bedienung.

Entsprechend findet sich auch nur ein einziger physikalischer Knopf am Kopfhörer und zwar in Form des Power-Buttons an der Außenseite der rechten Ohrmuschel, direkt unterhalb dem Kopfbügel. Darunter findest du fünf LEDs, die den Akkustand darstellen, sowie den USB-C- und Kopfhörereingang.

Verarbeitung des Sennheiser Momentum Wireless 4

  • Gute Verarbeitungsqualität
  • Extrem anfällig gegenüber Fingerabdrücken

Trotz großem Plastikanteil fühlt sich der Sennheiser Momentum Wireless 4 durchaus hochwertig an und kann hinsichtlich der Verarbeitung weitestgehend überzeugen. Der Kopfbügel ist aber beispielsweise deutlich schmaler gehalten als bei der Konkurrenz von Sony oder Bose – ob das auf lange Sicht eine mögliche Schwachstelle darstellt, lässt sich innerhalb der kurzen Testzeit jedoch nicht sagen.

Was sich allerdings sehr wohl sagen lässt ist, dass der Kopfhörer extrem anfällig gegenüber Fingerabdrücken ist. Besonders an den Außenseiten der Ohrmuscheln, die nun mal eben für die Bedienung zuständig sind. Hier präsentieren sich die matten Lackierungen der ähnlich hochpreisigen Konkurrenz doch noch einmal deutlich widerstandsfähiger.

Tragekomfort

  • Relativ niedriges Gewicht
  • Weiche Ohrpolster mit großem Platzangebot
  • Überzeugender Tragekomfort

Deutlich besser ist es um den Tragekomfort bestellt, wenngleich die Echtleder-Ohrpolster hier ebenfalls dem Sparkurs zum Opfer gefallen sind und Kunstleder-Exemplaren weichen mussten. Diese sind allerdings schön weich und warten mit einer gefälligen Dicke auf, dank der der Kopfhörer auch auf lange Sicht bequem auf dem Kopf Platz nimmt.

Rund 2,5 cm sind die Ohrpolster dick, 2 cm sind es beim Kopfband an der breitesten Stelle. Auch das Platzangebot innen überzeugt. Hier stehen dir 4 Zentimeter in der Breite und 6 cm in der Höhe zur Verfügung, womit auch große Ohren durchaus Platz finden. Mit einem Gewicht von 294,5 Gramm (ohne Kabel) liegt der Momentum 4 im mittleren Segment – ein Creative Zen Hybrid (unser Test) wiegt beispielsweise noch einmal 23,5 Gramm weniger. Dafür ist der Sennheiser etwas bequemer.

Sehr gut gefällt mir zudem die passive Abdichtung der Ohrpolster, die bereits im ausgeschalteten Zustand einen beachtlichen Teil der Umgebungsgeräusche ausblenden. Die Ohrmuscheln sind zudem um 90 Grad drehbar (und das sogar in beide Richtungen), sodass du den Kopfhörer um den Hals tragen kannst. Insgesamt bin ich mit dem Tragekomfort sehr zufrieden.

Ausstattung und Akkulaufzeit

  • Modernes Bluetooth 5.2 mit hoher Reichweite
  • Smart-Pause-Funktion
  • Multipoint-Unterstützung

Bei der Ausstattung der Sennheiser Momentum Wireless 4 bleiben eigentlich keinerlei Wünsche offen. Kabellos funkt der Over-Ear-Kopfhörer im modernen Bluetooth-5.2-Standard und erreicht dabei eine überzeugende Reichweite von rund 12 Metern zur Audio-Quelle.

Eine offizielle IP-Zertifizierung nennt der Hersteller nicht, dafür besteht dank Multipoint die Möglichkeit, die Kopfhörer mit zwei Audio-Quellen gleichzeitig zu verbinden. Besonders praktisch, um beispielsweise am PC Musik zu hören und gleichzeitig Anrufe auf dem Smartphone anzunehmen.

Sennheiser Momentum Wireless 4
Dank Sensor gibt es eine Trageerkennung, die tadellos funktioniert.

Hinzu kommt eine praktische Smart-Pause-Funktion. Nimmst du den Kopfhörer ab, wird die Wiedergabe automatisch pausiert und fortgesetzt, sobald du den Momentum 4 wieder aufsetzt. Dieses Feature musste in einigen Tests durchaus Kritik über sich ergehen lassen, doch ganz ehrlich:

In unserem Sennheiser Momentum Wireless 4 Test funktionierte die automatische Pause und Wiedergabe tadellos. Sobald du den Kopfhörer abnimmst, wird die Musik gestoppt und nahezu verzögerungsfrei wieder fortgesetzt. Ob das mit der aktualisierten Firmware auf Version 2.9.12 zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Aber das Ganze klappt stets zuverlässig. Auf Wunsch kannst du die Funktion in der Begleit-App aber auch abschalten.

Akkulaufzeit und Ladezeit

  • Beeindruckende 60 Stunden Akkulaufzeit
  • Schnellladefunktion mit 6 Std. in 10 Minuten

Die Akkulaufzeit ist eine der größten Stärken des Momentum Wireless 4. Denn satte 60 Stunden Wiedergabe sind maximal möglich – abhängig von Lautstärke und Codec versteht sich. Ein schlicht überragender Wert, mit dem Sennheiser aktuell konkurrenzlos an der Spitze thront.

Sennheiser Momentum Wireless 4 Akku
Bis zu 60 Stunden Laufzeit sind eine Ansage.

Doch auch das Laden geht relativ schnell vonstatten. Via USB-C gönnt sich der Kopfhörer für einen vollständigen Ladevorgang mit zwei Stunden zwar einen durchschnittlichen Wert, dafür reichen bereits 10 Minuten am Kabel für ganze sechs Stunden Musikgenuss. Ein Wert, der sich ebenfalls mehr als sehen lassen kann.

Bedienung des Momentum 4

  • Intuitive und präzise Touch-Steuerung
  • Stufenloser Wechsel zwischen ANC und Transparenzmodus funktionierte nicht

Wie bereits angesprochen, weicht der neue vierte Over-Ear-Kopfhörer vom bekannten Bedienkonzept seiner Vorgänger ab. Nun setzt also auch Sennheiser auf eine Touch-Steuerung, die über die rechte Ohrmuschel realisiert wird.

Hier kommen Berührungs- und Wischgesten zum Einsatz, die nahezu alle erdenklichen Einsatzgebiete abdecken. So kannst du dich einmaliges Berühren die Wiedergabe pausieren und fortsetzen, während doppeltes Antippen zwischen ANC- und Transparenzmodus hin und her schaltet.

Durch Wischen nach rechts oder links wechselst du zum nächsten oder vorangegangenen Song, nach oben und unten erhöht bzw. verringert die Lautstärke. Ähnlich verhält es sich auch mit der Anrufsteuerung.

Grundsätzlich geht das Bedienkonzept schnell in Fleisch und Blut über und arbeitet schön präzise. Nur die Geste, um stufenlos von ANC zum Transparenzmodus überzugehen, verweigerte in unserem Test die Funktion. Eigentlich musst du dafür zwei Finger auseinander oder zusammenziehen, doch im Test passierte dabei rein Garnichts.

Lediglich das Ein- und Ausschalten, Stummschalten des Mikrofons und Aufrufen des Sprachassistenten erfolgt über den physischen Button.

Audio-Qualität, ANC und Mikrofon

  • In der Standard-Einstellung zu basslastig
  • Nach Feinjustieren überragender, luftiger Klang
  • Satte, klare Bässe und verständliche Stimmen

Sennheiser setzt bei seinem neuen Kopfhörer auf dynamische Treiber mit einem Durchmesser von 42 mm, die ein erstaunlich großes Frequenzband von 6 Hz bis 22.000 Hz abdecken können. Die hochauflösenden Bluetooth-Codecs aptX und aptX Adaptive von Qualcomm sorgen für eine entsprechen hohe Zuspielung.

Standardmäßig musst du den Klang aber mithilfe der Begleit-App ein wenig feinjustieren, denn hier ist eine „Bassanhebung“ aktiviert, die die Tieftöne wirklich stark in den Vordergrund rückt – so sehr, dass die Trommelfelle jenseits der 80-Prozent-Marke zu tanzen beginnen.

Sennheiser Momentum Wireless 4
Feintuning ist zwingend notwendig. Dann aber liefert der Kopfhörer auf ganzer Linie ab.

Für Electro-Fans vielleicht ganz nice, mir persönlich aber viel zu basslastig. Also raus mit der Anhebung und schon klingen die Momentum 4 deutlich besser und runder. Ich persönlich habe die Tieftöne sogar noch etwas abgesenkt, aber das ist Geschmackssache.

Grundsätzlich liefert der Kopfhörer aber nicht nur voluminöse, sondern auch sehr präzise Bässe ab und das bis in die Tiefbässe hinab. Auch die Mitten werden schön klar und detailliert, dabei vergleichsweise warm wiedergeben. Besonders gut gefallen hat mir die Räumlichkeit und Luftigkeit innerhalb des Klangs mit einer klaren Stimmwiedergabe.

Sennheiser Momentum Wireless 4

Etwas Kritik muss ich allerdings anbringen, denn in der Standard-Einstellung sind die Höhen – obwohl schön detailliert und klar – etwas zu spitz abgestimmt. Bei vielen Songs sorgt das für ein anstrengendes Klangbild, weil besonders Zischlaute zu scharf wiedergegeben werden. Doch auch diesen Malus kannst du durch Zuhilfenahme des Equalizers in den Griff bekommen.

Also Höhen um 2dB absenken und schon stimmt der Klang auf ganzer Linie. Und dennoch: Das Tuning out-of-the-box bekommen viele Konkurrenten deutlich besser hin.

ANC und Transparenzmodus

  • Sehr gute aktive Geräuschunterdrückung
  • ANC ohne Auswirkungen auf den Klang
  • Guter Transparenzmodus

Verbessert zeigt sich im Vergleich zum direkten Vorgänger auch die aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Diese arbeitet nun adaptiv und passt sich also an die Umgebungslautstärke an. Gleichzeit sollen vor allem mittlere und hohe Frequenzen besser herausgefiltert werden können.

Zwar kann es Sennheiser noch immer nicht ganz mit dem ANC von Platzhirsch Sony aufnehmen, nähert sich dem Konkurrenten aber spürbar an. Gerade Stimmen und hohe Töne filtert ein WH1000-XM4 oder XM5 noch einmal eine gute Portion besser heraus, doch der Momentum Wireless 4 ist nah dran und schafft eine wunderbar ruhige, abgeschottete Atmosphäre.

Löblich zudem, dass ANC keine Auswirkungen auf den Klang hat und dass das Grundrauschen sehr leise, fast schon unhörbar ausfällt. Der Transparenzmodus hingegen, der Umweltgeräusche verstärkt um beispielsweise Gespräche mit aufgesetztem Kopfhörer zu erlauben, ist gut, kann mit der ANC-Qualität aber nicht ganz mithalten.

Mikrofonqualität

  • Sehr gute Mikrofonqualität

Bei den Mikrofonen verbaut Sennheiser je zwei MEMS-Mikrofone pro Seite, die einen Frequenzgang von 50 Hz bis 10.000 Hz abdecken und Hintergrundgeräusche effektiv ausblenden sollen. Tatsächlich leisten die Kopfhörer bei Telefonaten ebenfalls einen guten Job und sorgen für eine klare Verständlichkeit bei uns gegenüber unserem Gegenüber und umgekehrt.

App-Anbindung: Sennheiser Smart Control

  • Klar strukturierte App
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Einige Features mit Registrierungszwang

Als Begleit-App für die Sennheiser Momentum Wireless 4 kommt Smart Control zum Einsatz, die du kostenlos auf iOS und Android herunterladen kannst. Etwas ärgerlich allerdings, dass sich einige der interessantesten Funktionen wie die individuelle Anpassung des Klangs (Sound Check genannt), sowie die Anlegung von Soundzonen samt eigener Profile hinter einem Registrierungszwang verstecken. Hier ist ein Sennheiser-Konto Pflicht, ansonsten klappts auch ohne Anmeldung.

Hinzu kommt, dass die App manchmal den Kopfhörer nicht erkennt, obwohl verbunden und in den Bluetooth-Einstellungen angezeigt. Ansonsten ist die App schön übersichtlich aufgebaut und bietet die wichtigsten Funktionen – wenngleich die Feineinstellung des Klangs nur über einen simplen Drei-Band-Equalizer erfolgt.

Dafür kannst du beispielsweise via Sidetone die Lautstärke deiner eigenen Stimme bei Telefonaten festlegen, die Reduzierung von Windgeräuschen maximieren oder ausschalten, sowie die Option, die Trageerkennung ein- und auszuschalten. Alles in allem gibt es aber keine Funktionen, die ich besonders vermissen würde. Aber dass der Kopfhörer bei jedem dritten oder vierten Start nicht erkannt wird, nervt auf Dauer schon ein wenig.

Sennheiser Momentum Wireless 4 Test: Fazit

Rein klanglich, sowie hinsichtlich des Tragekomforts, beim ANC und ganz besonders hinsichtlich der Akkulaufzeit lässt der Sennheiser Momentum Wireless 4 seinen direkten Vorgänger, aber auch einen Großteil der Konkurrenz hinter sich. Und das noch dazu deutlich.

Bei der klanglichen Abmischung, aber insbesondere dem Design gestaltet Sennheiser seinen neuesten Kopfhörer allerdings massentauglich und entfernt sich von dem, was die Kopfhörer des Herstellers einst so besonders gemacht hatte.

Dieser Umstand wiegt aus meinen Augen aber nicht so schwer, denn ich finde das Design ganz gut – wenngleich es keinen wirklichen Wiedererkennungswert mehr bietet und zudem extrem anfällig gegenüber Fingerabdrücken und Schweiß ist.

An die 60 Stunden Akkulaufzeit kommt allerdings kein anderer Kopfhörer heran und auch klanglich kann der Momentum Wireless 4 fast vollends überzeugen. Zumindest, wenn du den Grund-Klang erst einmal angepasst hast. Dem hohen Preis wird der Kopfhörer definitiv gerecht und positioniert sich problemlos unter den besten ANC-Kopfhörern, die du aktuell kaufen kannst.

Sennheiser Momentum Wireless 4 Test: Gold Award

Sennheiser Momentum Wireless 4

Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
Noise-Cancelling
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

92/100

Trotz Wegfall des stylischen Designs markiert der Sennheiser Momentum Wireless 4 einen hervorragenden Kopfhörer mit erstklassigem Sound, beeindruckender Akkulaufzeit und sehr gutem ANC.

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