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Cambridge Audio Melomania M100 Test: Hervorragende Earbuds mit einer Schwäche

Hersteller Cambridge Audio ist im Hi-Fi-Segment eine bekannte Größe. Doch auch im Bereich der Kopfhörer greift das Unternehmen mit dem „Great British Sound“ auf jahrelange Expertise zurück, die beispielsweise in den Melomania 1+ (unser Test) hervorragende Earbuds hervorbrachte. Mit dem neuen Modell Cambridge Audio Melomania M100 gibt es nun erstmals auch eine aktive Geräuschunterdrückung und starke Features. In unserem Cambridge Audio Melomania M100 Test zeigen die Earbuds viele Stärken, aber auch eine (subjektive) Schwäche.

Technische Daten

Produkt Melomania M100
Bluetooth-Version 5.3
Bluetooth-Codecs aptX Lossless, aptX Adaptive, AAC, SBC
Maximaler Betriebsbereich 10m (ohne Hindernis)
Akkulaufzeit
  • mit ANC: Bis zu 10 Std.
  • ohne ANC: Bis zu 16 Std.
  • insgesamt 52 Std. mit Ladeetui; (variiert je nach Lautstärkepegel und Audioinhalt)
Ladezeit 2 Std. (für Ladeetui via USB-C oder kabellos)
Größe Ladeetui (H x B x T) 44,5 mm x 80,2 mm x 27 mm
Gewicht  6,65 g pro Earbud; 66,6 g Ladeetui & Ohrhörer
Wichtigste Funktionen ANC; Transparenzmodus; Trageerkennung; Gaming-Modus; Kabelloses Laden
Preis € 199,00 *

Cambridge Audio Melomania M100 Test: Design und Verarbeitung

  • modernes, ansprechendes Design
  • vergleichsweise großes Case
  • tadellose Verarbeitung

Mit den Melomania M100 hat Cambridge Audio schicke und moderne True-Wireless-Earbuds geschaffen, die optisch einiges hermachen. Sie setzen auf ein tropfenförmiges Design, das in schwarzer Farbgebung mit silbernen Akzenten daherkommt und sehr edel anmutet.

Die Earbuds selbst sind mit einer Größe von 22 mm x 19 mm x 23 mm nicht sonderlich klein, durch ihre Form aber deutlich ästhetischer als die bisherigen Modelle des Herstellers. Dabei ist die Touchfläche an den Außenseiten etwas erhöht und nach innen gewölbt, während an den Seiten die Aufschrift „Cambridge“ zu lesen ist. Die Treibereinheit ist dabei in orangener Farbe abgesetzt. Ein netter Design-Akzent, der in den Ohren dann nicht mehr auffällt.

Sie finden in einem vergleichsweise wuchtigen, rund 80 Millimeter langen Ladecase Halt, das auf dieselbe Farbgebung setzt. Das Etui verfügt über eine dreistufige LED-Anzeige an der Vorderseite, sowie einen dedizierten Pairing-Button an der Unterseite. Neben dem USB-C-Port an der Rückseite kann es zudem auch kabellos im Qi-Standard geladen werden.

Warum das Case so riesig sein muss, erschließt sich mir allerdings nichts. Denn nach dem Öffnen des angenehm straffen Klappmechanismus finden die Earbuds ganz am Rand magnetischen Halt, während in der Mitte ein sehr breiter Steg zu finden ist. Den hätte man sicherlich auch reduzieren können, um das Ladecase hosentaschen-tauglicher gestalten zu können, aber nun gut.

Mit einem Gewicht von 6,65 Gramm pro Earbud rangieren die Melomania M100 im guten Mittelfeld. Im Case kommt der Gesamtverbund auf 66,6 Gramm, was ebenfalls keinen Bestwert markiert. Dennoch: Das Design und allem voran die Verarbeitungsqualität wissen zu gefallen. Zudem gibt es eine IPX4-Zertifizierung als Schutz vor Regen und Spritzwasser.

Dem Lieferumfang legt der Hersteller zudem, neben Anleitungen und einem kurzen USB-A- auf USB-C-Ladekabel, vier zusätzliche Paar Eartips bei. Neben zwei normalen Varianten in den Größen S und L (die Größe M ist bereits vorinstalliert) gibt es auch zwei Paar aus Premium-Memory-Schaum in S und L, die eine noch bessere Abdichtung und einen höheren Komfort versprechen.

Tragekomfort mit Schwächen

  • fünf Paar Eartips enthalten
  • bei kleineren Ohren unangenehm drückend

Trotz insgesamt fünf Paaren an Eartips konnte mich der Tragekomfort der Cambridge Audio Melomania M100 im Test leider nicht vollends überzeugen. Ich hatte das Gefühl, zu keinem Zeitpunkt den perfekten Sitz realisieren zu können, denn egal bei welchen Ohrstöpseln kam es, mal etwas früher und mal etwas später, zu einem etwas unangenehmen Drücken im Ohrkanal.

Cambridge Audio Melomania M100
Insgesamt fünf Paar Eartips liegen den Cambridge Audio Melomania M100 bei. Zwei davon mit Memory-Schaumstoff.

Das ist allerdings ein rein subjektives Problem und hängt vermutlich vor allem mit meinen recht kleinen Ohren, aber auch der etwas eigenwilligen Form der Earbuds, zusammen. Irgendetwas am Kubus der In-Ears fing irgendwann immer an zu drücken. Mal war dies bereits nach rund 30 Minuten des Tragens der Fall, mal – in Kombination mit den Memory-Schaum-Eartips der Größe S – ging das Drücken erst nach gut zwei Stunden los.

Aber da war es leider immer. Das ist besonders schade, denn das Feature-Set der Earbuds hat es wirklich in sich. Aber gerade im Vergleich zu den besten In-Ear-Kopfhörern, zu denen zweifelsohne auch die ähnlich geformten Sony WF-1000XM5 (unser Test) zählen, habe ich einfach keine dauerhaft bequeme Position für die Melomania M100 finden können.

Das dürfte bei größeren Ohren schon ganz anders aussehen. Aber die Form des Gehäuses drückt bei kleineren Lauschern einfach sehr schnell im Ohr und auch ein Drehen in verschiedene Positionen schaffte hier keine Abhilfe.

Hervorragende Akkulaufzeit der Melomania M100

  • Bis zu 52 Stunden Laufzeit samt Case
  • Bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit für Earbuds ohne ANC; 10h mit ANC

Äußerst beeindruckend fällt die Akkulaufzeit der Cambridge Audio Melomania M100 aus. Mit bis zu 52 Stunden Laufzeit in Verbindung mit dem Ladecase sind die Earbuds echte Dauerläufer und müssen sich nur den Creative Outlier Pro (unser Test) mit bis zu 60 Stunden Laufzeit geschlagen geben.

Doch auch die Earbuds selbst punkten mit einer exzellenten Laufzeit. Bis zu 10 Stunden sind mit aktivierter Geräuschunterdrückung drin, bis zu 16 Stunden sind es ohne ANC. Zum Vergleich: Die Sony WF-1000XM5 kommen mit ANC auf rund 8 Stunden, die AirPods Pro 2 auf nur sechs Stunden. Absolut top.

Melomania M100 Ladecase mit Stromkabel

Geboten wird zudem Fast Charge, das genug Energie für zwei Stunden Wiedergabe in nur 10 Minuten in die Earbuds pumpt. Ein vollständiger Ladevorgang für Case und Melomania M100 nimmt rund zwei Stunden Zeit in Anspruch.

Ausstattung der Melomania M100

  • modernes Bluetooth 5.3 inklusive LE Audio
  • hochauflösende Audiocodecs
  • Gaming-Modus; ANC; Trageerkennung

Auch bei der Ausstattung lassen die Melomania M100 von Cambridge Audio kaum Wünsche offen. Sie funken im modernen Bluetooth 5.3-Standard, was im Test eine etwas enttäuschende Reichweite von rund 10 Metern zur Audioquelle ermöglichte, ohne dass es zu Aussetzern oder einer Verringerung der Klangqualität kam.

Unterstützt wird zudem bereits Bluetooth LE-Audio mit zusätzlichen Funktionen wie AuraCast Broadcast Audio und dem sparsamen, qualitativ hochwertgien LC3-Audio-Codec, was die Earbuds äußerst zukunftssicher macht. Schon jetzt gibt es, neben SBC und AAC, aber auch die hochauflösenden Qualcomm-Codecs aptX Lossless und aptX Adaptive, die bei passendem Quellmaterial eine Wiedergabe in CD-Qualität ermöglichen.

Außerdem bieten die Melomania M100 eine Trageerkennung, bei der die Wiedergabe automatisch pausiert oder fortgesetzt wird, wenn beide Earbuds herausgenommen oder wieder eingesetzt wird. Bei einem Earbud allein klappt das leider nicht, dafür gibt es aber immerhin einen Mono-Modus. Leider fehlt eine Multipoint-Konnektivität, die die gleichzeitige Kopplung mit zwei Audioquellen ermöglichen würde.

Das Pairing geht dafür dank Google Fast Pair und Microsoft Swift Pair auf Android- und Windows-Geräten angenehm flott vonstatten. Zudem inkludiert Cambridge Audio einen Gaming-Modus, der die Latenz auf 80 Millisekunden reduziert.

Eine weitere Besonderheit markiert der Klasse A/B-Verstärker, den der Hersteller den Earbuds spendiert. Das kennt man in der Form eher aus Hi-Fi-Geräten und nicht aus In-Ear-Kopfhörern. Welche Auswirkungen der auf den Klang hat, klären wir weiter unten im Test.

Als erstes In-Ear-Modell von Cambridge Audio verfügen die Melomania M100 zudem über eine aktive Geräuschunterdrückung, die zudem noch adaptiv arbeitet, sowie einen Transparenzmodus. Außerdem verbaut man insgesamt sechs Mikrofone, die dank Qualcomm cVc Echo- und Rauschunterdrückung eine klare Stimmwiedergabe ermöglichen sollen.

Bedienung: Anpassbare Touch-Steuerung

  • intuitive, präzise Touch-Bedienung
  • in der App können Einstellungen deaktiviert werden
  • keine akustischen Signale (nur bei Modus-Wahl)

Bedient werden die Cambridge Audio Melomania M100 via Touch über die berührungsempfindlichen Außenseiten. Das Bedienkonzept ist klar und intuitiv aufgebaut und kann innerhalb der Begleit-App im Detail angepasst werden.

Allerdings lassen sich dort nur Funktionen deaktivieren und aktivieren. Eine Umbelegung der Bedienelemente ist hingegen leider nicht möglich. Dabei unterteilt sich die Bedienung in einmaliges, doppeltes und dreifaches Berühren eines Touchsensors, sowie Gedrückt halten.

Einmaliges Drücken rechts startet oder pausiert die Wiedergabe, einmaliges Drücken links schaltet zwischen den Modi (ANC, Transparenzmodus oder normaler Modus) um. Per Doppel-Tipp springen wir zum nächsten oder vorherigen Song, während Gedrückt halten für die Erhöhung oder Verringerung der Lautstärke zuständig ist.

Cambridge Audio Melomania M100

Natürlich lassen sich auch Anrufe entgegennehmen oder ablehnen, während ein dreimaliges Betätigen der Touchsensoren bei pausierter Wiedergabe den jeweiligen Sprachassistenten Google Assistant oder Apple Siri aufruft.

Die Bedienung der Cambridge Audio Melomania M100 funktioniert in meinem Test tadellos und, trotz minimaler Verzögerung, sehr präzise. Allerdings fehlt ein akustischer Hinweis, wenn eine der Funktionen ausgelöst wird. Das wäre noch sehr praktisch gewesen. Einen Hinweis gibt es nur beim Wechsel des jeweiligen Modus, hier kann auf Wunsch auch eine deutschsprachige Ansage ausgewählt werden.

Audioqualität, ANC und Mikrofone

In der Kernkompetenz eines Kopfhörers, also beim Klang, liefern die Cambridge Audio Melomania M100 eine herausragende Vorstellung ab. 10 mm große Treiber werkeln unter dem Gehäuse der Earbuds, die – wie bereits angesprochen – durch einen Klasse A/VB-Verstärker unterstützt werden.

Die Expertise des Herstellers hört man auch beim neuen Modell bereits in den ersten Tönen deutlich heraus. Boten beispielsweise die Melomania 1+ bereits eine hervorragende Akustik, legen die Melomania M100 nochmal eine Schippe drauf.

So punkten die neuen Earbuds mit einem satten Klang, der sofort ins Ohr geht und mitreißt. Durch das gesamte Klangspektrum hingegen beeindruckt vor allem der detailreiche Sound, der tiefe und kontrollierte Bässe mit natürlichen und weiten Mitten, sowie einer beeindruckenden Klarheit in den Höhen kombiniert.

Weder in den Tiefbässen, noch in den Höhen kommt es zu unschönen Verzerrungen oder Aussetzern, die das Klangbild schmälern würden. Ziemlich beeindruckt hat mich dabei die Basswiedergabe, die im Bereich der In-Ear-Kopfhörer aktuell die Speerspitze dessen markiert, was ich bislang gehört habe.

Gleichzeitig wohnt dem Klang eine hervorragende Luftigkeit inne, bei der man sich fühlt, als säße man in der ersten Reihe eines Konzertsaals und würde eine ganz individuelle Darbietung des jeweiligen Künstlers genießen.

Cambridge Audio Melomania M100

Ich werfe nicht gerne mit Superlativen um mich, aber klanglich habe ich die M100 mit meiner hochauflösenden Tidal-Playlist, die sich über verschiedene Musikgenres erstreckt, bis an die Spitze getrieben. Einen besseren, perfekt abgestimmten, Sound habe ich bislang noch aus keinen anderen Earbuds gehört. Absolut beeindruckend.

In „Freak on a Leash“ von KoRn beispielsweise werden Details wie das Zupfen der Bass-Saiten hörbar, die viele andere Kopfhörer verschlucken. Beim Dolby Atmos-Track „Alienated“ von ZAYN wohnt dem Klang eine derartige Luftigkeit inne, dass ich mich fühle wie bei einem Live-Auftritt. Mit perfekt ausbalancierter Bass-Drum und detailreichen Percussions. Das monumentale, fast 16 Minuten lange „7empest“ von TOOL wird, im Vergleich zu günstigeren Kopfhörern, zu einem echten Erlebnis. Absolut beeindruckend.

Gutes ANC, mittelmäßiger Transparenzmodus

Bei der aktiven Geräuschunterdrückung kann in der Begleit-App zwischen drei Modi gewechselt werden: Hoch, Mittel oder Niedrig. Alle drei Modi haben erfreulicherweise keinen Einfluss auf das Klangbild der Cambridge Audio Melomania M100.

Dafür, dass es sich um die ersten Gehversuche des Herstellers in diesem Bereich handelt, liegt die ANC-Qualität auf gutem Niveau. Die exzellente Klasse der Akustik kann man hier aber leider nicht halten, sodass bei der Geräuschunterdrückung einige Konkurrenten – allem voran Sony oder Bose – deutlich bessere Ergebnisse erzielen.

Zwar bieten die M100 bereits eine gute passive Abdämpfung, der Unterschied zwischen aktivem und deaktiviertem ANC dürfte aber gerne noch etwas größer ausfallen. Gerade tieffrequente Töne wie vorbeifahrende Autos oder das sonore Summen meines PC-Lüfters werden sehr gut herausgefiltert, wenngleich nicht vollends ausgeblendet. Bei höheren Frequenzen dringen aber mehr Details hindurch.

Alles in allem ein gutes Ergebnis, das sich jedoch etwas unterhalb der besten In-Ear-Kopfhörer mit ANC einordnet. Beim Transparenzmodus müssen ein paar weitere Abstriche in Kauf genommen werden. Dieser geht zwar in Ordnung und verstärkt Stimmen und Umgebungsgeräusche, allerdings wirkt der Klang etwas unrealistisch und verfälscht.

Sehr gute Mikrofonqualität in den Melomania M100

Die insgesamt sechs verbauten Mikrofone verteilen sich zu gleichen Teilen auf beide Earbuds und liefern in meinen Augen eine sehr gute Klangqualität. Umgebungslärm wird recht gut minimiert und ausgeblendet, während die eigene Stimme schön klar und verständlich wiedergegeben wird.

Die folgende Testaufnahme ist dabei auf einer stark befahrenen Straße entstanden und zeigt recht gut, wie gut es um die Verständlichkeit bestellt ist.

Cambridge Audio Melomania M100 Testaufnahme:

Sony WF-1000XM5 Testaufnahme:

Marshall Motif II ANC Testaufnahme:

Qualcomms cVc Technologie leistet hier also gute Dienste und sorgt dafür, dass wir stets gut zu verstehen sind. Gleichzeitig werden nicht zuletzt dank der aktiven Geräuschunterdrückung Umgebungsgeräusche gut unterdrückt, sodass auch wir bei Telefonaten unseren Gegenüber sehr gut verstehen.

App-Anbindung: Melomania

Als Begleit-App für die In-Ears kommt Melomania Connect zum Einsatz, eine neue App, die die bisherige „Melomania von Cambridge Audio“-App ersetzt. Sie wartet mit einem aufgeräumten Design und stimmigen Funktionsumfang auf.

Eine Registrierung ist nicht notwendig, resultiert aber in einer sechsmonatigen Garantieverlängerung für die Earbuds. Im Hauptmenü finden wir die üblichen Optionen wie Firmware-Aktualisierungen, eine Akkustandsanzeige oder die Möglichkeit, den Modus umzuschalten.

Darüber hinaus können wir mithilfe eines 7-Band-Equalizers Einfluss auf den Klang nehmen und dabei neben verschiedenen Presets auch eigene Einstellung basteln. Außerdem lässt sich die Intensität des ANC und Transparenzmodus anpassen und die Bewegungssteuerung individualisieren.

In den Einstellungen können wir zudem die Trageerkennung, den Mono-Modus, einen Schlafmodus und den Gaming-Modus an- und ausschalten, sowie die Sprache des Feedbacks ändern und die Zeit bis zur automatischen Abschaltung anpassen.

Cambridge Audio Melomania M100 Test: Fazit

Volltreffer. Mit dem Cambridge Audio Melomania M100 leg der Hersteller hervorragend klingende True Wireless Earbuds auf, die das exquisite Klangbild der vorherigen Modelle noch weiter verbessern und um eine gute aktive Geräuschunterdrückung und einen ordentlichen Transparenzmodus erweitern.

Das Ganze kombiniert der Hersteller mit einer hervorragenden Akkulaufzeit und einer überzeugenden App-Anbindung. Größer und einziger wirklicher Kritikpunkt ist der Tragekomfort, der zumindest bei kleinen Ohren keinen langfristig bequemen Sitz ermöglicht. Doch das ist subjektiv. Bei größeren Ohren sieht die Sache schon ganz anders aus.

Wer vor allem Wert auf einen hervorragenden Klang legt, wird mit den Cambridge Audio Melomania M100 absolut zufrieden sein. Hinsichtlich des Tragekomforts sollten die Earbuds aber unbedingt vorher ausprobiert werden.

Cambridge Audio Melomania M100 Test: Gold Award

Cambridge Audio Melomania M100

Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
Aufnahmequalität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

94/100

Earbuds mit herausragendem Klang und exzellenter Akkulaufzeit, die ein gutes ANC mitbringen, beim Tragekomfort allerdings (zumindest bei kleinen Ohren) deutlich Federn lassen.

Philipp Briel

Ich bin leidenschaftlicher Gamer seit meiner frühen Kindheit und habe neben dem PC nahezu jede Spielekonsole bereits besessen. Auch Technik begeistert mich, vor allem brenne ich für Peripherie, PCs, Notebooks und Gadgets.

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