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Dreame L10 Ultra Test: Was kann die „Light-Version“?

Dreame ist längst kein Geheimtipp mehr im Bereich der Akkusauger und Saugroboter. Das haben bereits mehrere unserer Tests der smarten Haushaltsgeräte des chinesischen Herstellers unter Beweis gestellt. Erst im Oktober 2022 haben wir mit dem Dreame L10s Ultra (Test) einen der besten Saugroboter inkl. Absaugstation unter die Lupe nehmen dürfen, den wir jemals getestet haben. Nicht ohne Grund kassierte der smarte Haushaltshelfer unseren begehrten Platinum Award. Mit einer UVP von 1.199 Euro dürfte dieser trotz seines beeindruckenden Preis-Leistungs-Verhältnisses vielen aber noch zu teuer sein. Drum hat Dreame sich entschlossen, eine leicht abgespeckte Version des Oberklasse-Saugroboters in den Handel zu bringen. Was dieser taugt und welche Abstriche zu im Vergleich zum S-Modell machen musst, zeigen wir dir im Dreame L10 Ultra Test.

Technische Daten

Saugleistung 5.300 Pascal
Navigation LiDAR (Raummessung mittels Laser)
Akku 5.200 mAh soll für 160 Minuten Akkulaufzeit sorgen (Saugen und Wischen)
Behälter Staubbehälter: 350 ml
Wassertank: 80 ml
App-Support Dreame Home oder Xiaomi Home
Maße und Gewicht 35,0 x 35,0 x 9,7 cm und 3,7 kg
Wischfunktion Ja, mit 2x rotierenden Wischmopps
Teppicherkennung Ja, Saugkraftverstärkung und Anhebung der Wischmopps
Funktionen Basisstation – Absaugen gesammelten Staubs
– Reinigung der Wischmopps
– Befüllen mit Frischwasser
Preis € 586,93 *

Lieferumfang

Beim Blick in die großformatige Verpackung erlebt man keine großen Überraschungen. Das verwundert bei Saugrobotern nicht. Schließlich wird der Dreame L10 Ultra genauso im komplett montierten Zustand ausgeliefert wie die Modelle der Konkurrenz. Selbiges gilt auch für die Basisstation.

Dreame L10 Ultra Test

Ein Blick unter den Deckel der Station fördert dann noch einen vorinstallierten Staubbeutel zutage. Für Ersatz ist aber auch gesorgt. Schließlich legt Dreame einen weiteren Ersatzbeutel bei. Neben dem Handbuch und einem Quick Start Guide findet man in der Verpackung dann noch Reinigungswerkzeug, die beiden Wischpads sowie die Seitenbürste vor.

Dreame L10 Ultra Test: Design und Verarbeitung

  • Tolle Verarbeitungsqualität
  • Zwilling des L10s Ultra
  • Farbe Weiß dominiert

Dreame hat natürlich nicht nur Saugroboter mit dazugehöriger Absaugstation im Angebot. Die Chinesen bieten in ihrem breiten Portfolio auch reine Roboter an. Geräte wie der Dreame L10s Pro (Test) lassen sich dann mit ihrer kompakten Ladestation bequem unter Möbeln verstecken. Bei Modellen mit großformatiger Absaugstation ist das natürlich nicht möglich. Diese lassen sich schon allein aufgrund ihrer Größe kaum ungesehen verstauen. Beim Dreame L10 Ultra sieht das nicht anders aus. Umso wichtiger ist ein ansprechendes Design. Und das ist Dreame beim L10 Ultra ähnlich gut gelungen wie beim L10s Ultra.

Zwilling des Dreame L10S Ultra

Genauer gesagt muss man schon zweimal hinsehen, um überhaupt einen Unterschied feststellen zu können. Am auffälligsten ist sicherlich die andere Farbgebung an der Front. Während das gesamte Gehäuse auch hier im edlen Weiß daherkommt, spendiert Dreame der Abdeckung an der Vorderseite nämlich keine Aluminiumblende, sondern belässt diese ebenfalls weiß.

Dreame L10 Ultra Test

Was manch einer als Nachteil ansehen mag, empfinde ich fast schon als optischen Vorteil auf Seiten der abgespeckten Version. Schließlich ist das Gesamtbild aus meiner Sicht ein wenig harmonischer. Freunde des gebürsteten Alu-Looks der S-Version könnte dies hingegen missfallen. Ähnlich wie die Absaugstation erinnert auch der Saugroboter selbst an den L10s Ultra. So kommt auch der L10 im für Saugroboter mittlerweile typischen kreisförmigen Design daher.

Dreame L10 Ultra Test

Die Maße von 35,0 x 35,0 x 9,7 cm sowie das Gewicht von 3,7 kg decken sich ebenfalls mit den Daten des L10s. Auf der Oberseite des Saugroboters befindet sich der LiDAR-Turm, in dem sich die Technik für die Lasernavigation verbirgt. Weiterhin finden wir auf der Oberseite insgesamt drei Knöpfe vor. Mit Druck auf das Haus, schickt man den Sauger zurück zur Basisstation. Der On/Off-Button in der Mitte startet bzw. pausiert wiederum eine Reinigungstour. Klickt man auf das Viereck links, startet man eine Bereichsreinigung.

Gewohnt tolle Verarbeitungsqualität

An der Vorderseite befindet sich der übliche Bumper, der nicht nur den Saugroboter selbst, sondern vor allem auch deine Möbel vor Schäden bewahren soll. Hinter einer Scheibe an der Vorderseite sitzt weitere Navigationstechnik in Form von Sensoren. Auf der Unterseite erblickt man mit den beiden Wischmopps ein Highlight des Dreame L10.

Dreame L10 Ultra Test

Neben diesen befinden sich hier noch Hauptbürste, Saugschlitz und Seitenbürste. Bei der Hauptbürste setzt Dreame wie schon beim S-Modell auf eine Vollgummi-Lösung. Das garantiert Wartungsarmut, da sich hier kaum Haare verheddern können. Alles in allem punktet Dreame abermals mit einer grandiosen Verarbeitung. Hier knackt und knarzt es an keiner Stelle. Damit ist der Dreame L10 Ultra in Sachen Verarbeitung auf einer Stufe mit dem S-Modell.

Dreame L10 Ultra Test: Navigationstechnik

  • LiDAR-Sensor
  • Sturzsensoren, Teppicherkennung
  • Objekterkennung des L10s fehlt

Nicht nur bei Optik und Verarbeitungsqualität erinnert der L10 Ultra an die „S-Klasse“. Auch die Navigationstechnik kommt uns bekannt vor. So thront auch hier auf der Oberseite ein LiDAR-Sensorturm. Dieser ermöglicht dank Lasernavigation beste Orientierung auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder gar in absoluter Dunkelheit. Mithilfe des LiDAR-Sensors erstellt der Dreame L10 Ultra eine Karte von deiner Wohnung. Auch auf der Unterseite sitzen Sensoren. Diese dienen insbesondere der Teppicherkennung und sollen den Saugroboter vor Stürzen bewahren, da sie Abgründe erkennen.

Dreame L10 Ultra Test

Spannender ist jedoch die Sensortechnik, die an der Vorderseite des Saugers sitzt. Hier wird Kennern des L10s ein entscheidender Unterschied auffallen. So fehlt der auffällige Schriftzug „AI Action“. Diese soll im Spitzenmodell für eine zuverlässige Objekterkennung sorgen, was in vielen Fällen auch tatsächlich gut funktioniert. Da die Objekterkennung hier fehlt, musst du wohl oder übel damit leben, dass der smarte Haushaltshelfer das eine oder andere Kabel übersieht.

Dreame L10 Ultra Test

Folglich solltest du aus Sicherheitsgründen nicht allzu viel flache Gegenstände auf dem Boden herumliegen lassen. Im direkten Vergleich zum L10s Ultra mag das womöglich auffallen. Mir persönlich missfiel die Orientierung und Objektmeidung des kleinen Saugers aber nicht. So punktet der L10 Ultra noch immer mit einer sehr guten Navigation. Der Saugroboter zog schnell und zielgerichtet seine Kreise in meiner Wohnung und wich Möbeln sowie größeren Gegenständen zuverlässig aus. Dementsprechend kann man ihm eine sehr gute Navigationsfähigkeit mit leichten Abstrichen attestieren.

Dreame L10 Ultra Test: Reinigungsleistung

  • Dank 5.300 Pascal tolle Saugergebnisse
  • Tolle Wischleistung durch zwei rotierende Wischpads
  • Absaugstation mit großem Funktionsumfang

Natürlich spielen Verarbeitungsqualität und Navigation auch bei Saugrobotern eine große Rolle. Doch beides ist nutzlos, wenn der smarte Haushaltshelfer nicht in seiner Kernkompetenz überzeugen kann. Und das ist und bleibt die Reinigungsleistung. Wir haben Saug- und Wischleistung des Dreame L10 Ultra unter die Lupe genommen.

Saugleistung

Zunächst habe ich mich auf die Saugleistung des Saugroboters konzentriert. Auf dem Papier liefert der Dreame L10 Ultra mit 5.300 Pascal Saugkraft einen sehr guten Wert. Dieser entspricht der Leistung des S-Modells. Diese Leistung kann der Sauger auch wunderbar auf den Boden übertragen.

Dreame L10 Ultra Test
Den unter der Wartungsklappe befindlichen Staubbehälter saugt die Absaugstation ab.

Und dabei ist es egal, ob es sich um einen Fliesen-, Holz- oder Teppichboden handelt. Im Test hinterließ der Roboter zum Teil grandiose Reinigungsergebnisse. Selbst hartnäckiges Katzenstreu war für ihn kein Problem. Auch Tierhaare holte er gezielt vom Parkett- und Teppichboden. Ich konnte im direkten Vergleich zum L10s Ultra keine Leistungsunterschiede feststellen.

Wischfunktion

Lange Zeit konnte man klassisches Wischen per Mopp oder Dampfreiniger leider nur mehr schlecht als Recht durch Saugroboter mit Wischfunktion ersetzen. Ein echter Gamechanger war dann der Release des Roborock S7 (Test). Dieser lässt seine Wischfläche an der Unterseite vibrieren und übt Druck auf den Boden auf. Das revolutionierte die Wischergebnisse. Einen anderen Weg ging die Yeedi Mop Station (Test). Hier kommen zwei rotierende Wischmopps zum Einsatz. Die Wischergebnisse kommen bei diesem Konzept noch einmal mehr an das herkömmliche händische Schwingen eines Wischmopps heran.

Dreame L10 Ultra Test

Folglich verwundert es nicht, dass immer mehr Hersteller bei ihren Flaggschiffen nun auf die beiden kreisenden Mopps setzen. So haben wir sie nicht nur beim Dreame L10S Ultra gesehen, sondern dürfen sie nun auch beim L10 wiederfinden. Und das macht sich bezahlt. Schließlich bietet der Saug- und Wischroboter durch seine rotierenden Wischmopps, die mit Kraft auf den Boden gedrückt werden, eine starke Wischleistung. Die Ergebnisse schlagen andere Modelle aus der Mittelklasse um Längen. Da diese meist auf starre Wischplatten setzen, verwundert das aber nur wenig.

Dreame L10 Ultra Test
Auf Teppichen hebt der Saugroboter die beiden Wischpads an.

Sollte der Dreame L10 Ultra dann einmal auf einen Teppichboden treffen, kann er diesen befahren, ohne ihn unnötig zu befeuchten. Hier kommt die praktische Teppicherkennung in Kombination zur Anhebefunktion zum tragen. Erkennt der L10 nämlich einen Teppichboden, hebt er seine Wischmopps kurzerhand etwas an. Das können selbst manche Flaggschiffe wie der Ecovacs Deebot X1 OMNI (Test) nicht. Dieser erkennt zwar auch Teppichböden, umfährt sie allerdings komplett, um ein Befeuchten zu vermeiden. Allerdings gilt das Feature nicht für Langfloorteppiche, deren Fasern länger als 7 mm sind. Wer hier ein Befeuchten verhindern möchte, kommt um das Abmontieren der Wischpads nicht umhin.

Absaugstation

Dem Namenszusatz „Ultra“ macht die Absaugstation alle Ehre. Wobei der Begriff Absaugstation eigentlich nicht weit genug geht. Schließlich bietet diese so viel mehr. Zum einen saugt sie nämlich nach jeder Reinigungstour den vom L10 gesammelten Unrat und sammelt ihn in dem integrierten Staubbeutel. Das mag recht laut sein, da es aber nur einige Sekunden dauert, stört es kaum. Im Staubbeutel selbst befindet sich recht viel Platz.

Dreame L10 Ultra Test
Der Staubbeutel befindet sich hinter der Klappe an der Front.

Dreame sagt, dass man dank des Fassungsvermögens nur etwa alle ein bis zwei Monate einen neuen Saugbeutel einsetzen muss. Auch hier muss ich leider wieder bemängeln, dass Staubsaugerbeutel offenbar ein Comeback feiern. Schließlich findet man kaum Absaugstationen, die ohne einen auskommen. Natürlich hat das Vorteile für hygienisches Reinigen und schont obendrein die Schleimhäute von Allergikern. Wirklich nachhaltig ist das Ganze aber definitiv nicht.

Reinigung der Wischpads

Öffnest du den Deckel der Station, bekommst du zwei weitere Behälter zur Gesicht. Hierbei handelt es sich um den Schmutz- und Frischwasserbehälter des L10 Ultra. In der Praxis fährt der Saugwischroboter während der Reinigungstour in bestimmten zeitlichen Abständen zurück zur Station. Hier reinigt und befeuchtet die Absaugstation die Wischpads mit Frischwasser. Das dabei entstehende Schmutzwasser wird abgesaugt und landet im Schmutzwassertank.

Wie häufig der Roboter während der Reinigung zurück zur Station fährt, hängt davon ab, welche Intervalle du in der App festlegst. Je häufiger dies der Fall ist, umso intensiver und feuchter ist die Reinigung. Nach absolvierter Reinigung fährt der L10 dann wieder zurück in seine Station. Hier wird der Staub abgesaugt und die Wischpads werden noch einmal kräftig gereinigt.

Nach erfolgter Reinigung trocknet die Station die kreisförmigen Wischflächen dann noch einmal mit Heißluft. Das dauert zwar eine Weile, lohnt sich aber definitiv. Schließlich verhinderst du dadurch die Bildung von Bakterien und üblen Gerüchen. Sollte dich das Geräusch jedoch stören, kannst du die Trocknungsphase in der App verkürzen. Damit bietet die Station des L10 Ultra genau die Features, die auch das S-Modell zu bieten hat.

Dreame L10 Ultra Test: App-Steuerung

Natürlich bietet auch der Dreame L10 Ultra eine App-Steuerung. Dabei hast du die Qual der Wahl. Entweder du nutzt die klassische Xiaomi Home App oder aber die hauseigene und noch recht frische Dreamehome App. In der Praxis bieten beide so ziemlich den selben Leistungsumfang und sind erfreulich eingängig. Um dein Gerät mit der App zu koppeln, musst du es in der App mit deinem Netzwerk verbinden. Das ging wunderbar unkompliziert. In Sachen App-Umfang erfindet auch der L10 Ultra das Rad nicht neu. Das bedeutet, dass du hier in aller erster Linie detaillierte Einstellungen zur Reinigung vornimmst.

Xiaomi Home App (Bild: Apple App Store)

Dazu gehört unter anderem die Festlegung von Reinigungszeiten sowie die Saug- und Wischstufe. Bestimmte Areale lassen sich obendrein je nach Wunsch nur wischen, nur saugen oder eben beides. Damit du überhaupt bestimmte Areale auswählen kannst, gehört natürlich auch eine Kartenerstellung zum Funktionsumfang. Die bei der ersten Tour des smarten Haushaltshelfers erstellte Karte nutzt du dann als Grundlage. Besonders praktisch ist die automatische Raumerkennung.

Dreamehome App (Bild: Apple App Store)

In meiner Wohnung funktionierte diese sehr gut. Sollte das bei dir nicht der Fall sein, kannst du auch manuell Räume erstellen. In der Karte lassen sich dann nicht nur bestimmte Bereiche zur Reinigung auswählen, sondern obendrein No-Go-Areas erstellen. So kannst du beispielsweise verhindern, dass deine Haustiere beim Essen an ihrer Futterstelle gestört werden. Neben der App selbst sorgt übrigens auch die Sprachsteuerung für hohen Bedienkomfort. Hier werden Alexa, Siri und der Google Assistant unterstützt.

Fazit: Mehr geht nicht bei dem Preis

Nach einem ausführlichen Test des Dreame L10 Ultra bleibt mir nicht viel mehr zu sagen als: Wow. Der Saugroboter samt Absaugstation bietet alles das, was ein Flaggschiff können muss. Und dabei kostet er mit einer UVP von unter 900 Euro deutlich weniger als viele Modelle der Flaggschiff-Konkurrenz. Diese wiederum müssen sich der stylischen weißen Saugroboter-Kombi in manchen Disziplinen sogar geschlagen geben. Am spannendsten ist natürlich der Vergleich zum 100 Euro teureren L10s Ultra.

In Sachen Saug- und Wischleistung sowie dem Bedienkomfort sind sich beide ebenbürtig. Auch Der Funktionsumfang der Absaugstation sowie die Verarbeitungsqualität ist bei beiden auf höchstem Niveau. Allerdings musst du beim L10 Ultra auf die Objekterkennung verzichten. Das sollten insbesondere Eltern im Hinterkopf behalten, da der Nachwuchs gerne mal sein Spielzeug auf dem Boden liegen lässt. Allerdings ist das meiner Ansicht nach wirklich verkraftbar und rechtfertigt lediglich Abzüge in der B-Note. Bleibt mir also nur zu sagen, dass der Dreame L10 Ultra einer der besten Saugwischroboter ist, die ich jemals testen durfte.

Dreame L10 Ultra

Design und Verarbeitung
Reinigungsleistung
Bedienkomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis

97/100

Der Dreame L10 Ultra ist der neue Spitzenreiter in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis!

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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